Kristof Köhler - eine überragende Leistung - wie die gesamte Mannschaft
Kristof Köhler - eine überragende Leistung - wie die gesamte Mannschaft

VfL Oldenburg tritt die Tür zur Regionalliga weit auf
Was für ein Start für die Fußballer des VfL Oldenburg in die Aufstiegsrunde zur Regionalliga: Der Vizemeister der Oberliga Niedersachsen fegte den Dritten der Oberliga Hamburg, Teutonia Ottensen, mit 5:0 vom Platz. Pascal Steinwender und der für ihn eingewechselte Marvin Osei (beide 2 Tore) sowie Jannes Hillerns trafen für den VfL.
"Ich bin unheimlich stolz auf die Mannschaft", sagte VfL-Trainer Dario Fossi: "Nach dem 2:0 haben wir uns in einen Rausch gespielt."
Zu den Zuschauerinnen an der Alexanderstraße zählten auch die Handballerinnen des VfL Oldenburg. Sie präsentierten unter dem Applaus der 453 zahlenden Besucher den am Sonntag in Stuttgart gewonnenen deutschen Pokal.
Auf dem Feld sah es lange nicht nach einem deutlichen Erfolg für die Oldenburger aus. Die Hamburger hatten den besseren Start und schon in der 2. Minute ihre erste große Torchance. Jeton Arifis Kopfball verfehlte aber knapp das Tor der Oldenburger. Die brauchten einige Zeit, um ins Spiel zu finden und einen Aussetzer der Gäste. Deren Schlussmann spielte Steinwender den Ball in die Füße. Der VfL-Torjäger ließ sich nicht lange bitten und traf rechts unten ins Tor der Teutonen (24. Minute). Danach übernahmen die Oldenburger das Kommando und hatten vor dem Pausenpfiff einige Chancen. Kurz nach Wiederbeginn fiel dann das 2:0, als Steinwender souverän vollstreckte (48.). Danach bäumte sich Ottensen kurzzeitig auf. Bei der einzigen Torchance der Gäste von Seyhmus Atug war Philip Nauermann aber reaktionsschnell am Ball und klärte zur Ecke.
Danach wurden die Hamburger zeitweise zum Spielball für die nun glänzend kombinierenden Oldenburger. Jonas Siegert schickte Hillerns, der in den Strafraum lief und den Ball aus spitzem Winkel an den Innenpfosten setzte. Von da sprang er zum 3:0 ins Tor (74.). Danach schlug Osei zweimal zu (76./78.). Schon nach dem 3:0 wurden die Aktionen der Oldenburger mit stehenden Ovationen bedacht. Damit ist der VfL nach dem ersten Spieltag Zweiter hinter Holstein Kiel II, das den Brinkumer SV mit 7:0 schlug.

Bericht: fupa.net


Foto: VfL Oldenburg Handball
Foto: VfL Oldenburg Handball

VfL Fußballer mit vereinsinterner Unterstützung

Am morgigen Dienstag kann unsere 1. Herren auf prominente Unterstützung setzen. Kein Geringerer als der aktuelle DHB Pokalsieger 2018 der Frauen, also unsere 1. Damen, kommt auf Einladung von Rainer Bartels zum Spiel und wird die erste Herren lautstark unterstützen.

 

Wir hoffen, dass ein wenig vom Erfolgsgen der Handballerinnen auf unsere Jungs abstrahlt!


Sensationelle Saison von Fossis Team
Sensationelle Saison von Fossis Team

Erst gut feiern dann gut spielen
Mit der Lizenz zum Feiern in der Tasche haben es die Fußballer des VfL am Wochenende kräftig krachen lassen. Nachdem das Team mit
der ausdrücklichen Erlaubnis von Trainer Dario Fossi nach dem Sieg beim Oberliga-Finale am Samstag beim TuS Sulingen gezeigt hatte, dass ein knapp verpasster Meistertitel kein Grund zur Traurigkeit ist, bat der Erfolgscoach seine Spieler am Pfingstmontag um 10.30 Uhr zum Training. An diesem Dienstag (19.30 Uhr, Stadion Alexanderstraße) beginnt die Aufstiegsrunde für die Oldenburger mit einem Heimspiel gegen Teutonia Ottensen.
"Platz zwei ist ein Riesenerfolg für uns. Ich will, dass ihr das heute Abend auch richtig feiert", sagte Fossi vor der Rückfahrt aus Sulingen, wo sich sein Team durch ein 4:1 den Relegationsrang gesichert hatte. Die Meisterschaft und das direkte Ticket in die Regionalliga mussten die Oldenburger nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz Rivale ULM Wolfsburg (gewann 2:1 in Bersenbrück) überlassen. Die Spieler ließen sich nicht zweimal bitten. Die Feierlichkeiten mit den in einem Bus mitgereisten Fans begannen direkt nach dem Abpfiff.
Mit dabei waren auch einige Ex-VfLer, die hier in der Aufstiegssaison 2012/2013 in der Landes- und danach in der Oberliga gespielt hatten. Gerrit und Julian Kersting, Kai Schröder, Felix Bohe und Arne Lüerssen saßen nach dem 4:1 auch auf der Rückfahrt im Mannschaftsbus, in dem sich die Sause nahtlos fortsetzte.
"Nils hatte uns eingeladen", sagte Schröder mit Blick auf Kapitän Frenzel und ergänzte grinsend: "Wir sind natürlich gern gekommen." Der Stürmer war im Sommer 2017 zum VfL zurückgekehrt, aber schon wenig später nach Hamburg gezogen, wo er jetzt für Bezirksligist Eimsbütteler SV spielt.
Wie Schröder und Lüerssen (in dieser Saison acht Oberliga-Spiele für den VfL, Anfang Mai beruflich nach Berlin) war auch Gerrit Kersting 2013 mit dem VfL in die Oberliga aufgestiegen, ein Jahr später wechselte er zum SSV Jeddeloh. Aktuell spielt er wie sein jüngerer Bruder Julian, der 2016 vom VfL zu Ligarivale Cloppenburg gewechselt war, bei Bezirksligist Obenstrohe. "Der Beruf ist einfach wichtiger", erklärte Gerrit Kersting, der diese VfL-Philosophie absolut verinnerlicht hat.
"Der VfL ist eine großartige Mannschaft, mit der ich eine tolle Zeit hatte so etwas vergisst man nicht", sagte Bohe, der im Sommer 2017 nach Jeddeloh gewechselt war. Er durfte mit den Oldenburgern jetzt ihr bestes Oberliga-Ergebnis feiern, obwohl er zu Saisonbeginn seine alten Kollegen "geärgert" hatte. In der ersten Landespokal-Runde parierte der Keeper beim 6:5 nach Elfmeterschießen des Regionalligisten in Oldenburg ausgerechnet Frenzels Schuss vom Punkt. An diesem Montag beim 1:5 der Ammerländer im Finale in Drochtersen saß Bohe nur auf der Bank.
Am Samstagabend ließen es die VfL-Spieler und ihre Gäste im Vereinsheim so richtig krachen. Franz Haake, Geschäftsführer der Fußball-GmbH sah das muntere, bisweilen wilde Treiben mit gemischten Gefühlen. "Wenn wir heute Meister geworden wären, müssten wir ab Dienstag wohl renovieren", kommentierte er einige Einlagen der ausgelassenen Spieler.
Etwas Wehmut war aber auch dabei. Narciso Lubaca, der in der vergangenen Woche in Köln an der Achillessehne operiert worden war, hatte sich von einem Bekannten nach Sulingen fahren lassen. "Der Arzt hat gesagt, dass ich erst 2019 wieder spielen kann", berichtete der Angreifer, bewies aber, dass es sich auch mit Krücken feiern lässt.
Seine Teamkollegen durften sich am Sonntag ausruhen, ehe am Montagvormittag die Vorbereitung auf die Aufstiegsrunde begann. Zwei der vier Relegationsteilnehmer aus den höchsten Spielklassen Niedersachsens, Hamburgs, Schleswig-Holsteins und Bremens lösen das Ticket in die Regionalliga.
Nach dem Duell auf neutralem Platz mit Holstein Kiel II (Samstag, 26. Mai, 15 Uhr, Stadion Hoheluft, Hamburg) sowie der Partie beim Brinkumer SV (Mittwoch, 30. Mai, 19.30 Uhr) soll natürlich die ganz große VfL-Party steigen.

Bericht: Fupa.net


Ruben Janßen mit dem Ausgleich
Ruben Janßen mit dem Ausgleich

VfL Oldenburg III baut Serie aus
Im Nachholspiel des 21.Spieltages gewannen die Oldenburger bei der SG Neustadt/Oldenbrok/Ovelgönne knapp, aber verdient mit 2:1.
Das war der vierte Sieg in Serie und der fünfte Sieg in den letzten sechs Partien. Dabei begann das Spiel aus Sicht des VfL III nicht so gut, in der 9.Minute sorgte Luca Stephan für die SG-Führung.
Es sollte schließlich auch bis zur 59.Minute dauern, ehe Ruben Janßen den Ausgleich erzielte und erst eine Viertelstunde vor Spielende erzielte Julian Kuschnik den Siegtreffer für die Elf von Coach Sebastian Schmacker.
Gefeierter Mann war allerdings keiner der Torschützen, auch nicht der Coach, sondern mit Peter Proske, der beim VfL Oldenburg III nicht wegzudenken ist und vor Erfahrung und Ehrgeiz nur so strotzt.
„Peters Einsatz hat mich besonders gefreut“, sagte Sebastian Schmacker und stellt damit selbst den Sieg hinten an. „Peter gehört zum Team. Er versprüht gute Laune, brennt vor jedem Einsatz als ginge um die Meisterschaft und ist eine Führungspersönlichkeit, einfach ein geiler Typ und man hat immer Freude mit ihm“.

Bericht: fupa.net


Starkes Turnier der U 12
Starkes Turnier der U 12

U12 beeindruckt beim Leistungsvergleich in Bönningstedt
An diesem Wochenende wollte die U12 weiterhin ihre positive Entwicklung bestätigen und dies schafften unsere Kicker auch. Am Samstag reiste man früh an und bereitete sich auf die Silberrunde vor. Da der Leistungsvergleich sich ausschließlich aus dem Nachwuchs von Regionalligamannschaften und Oberligamannschaften zusammensetzte, hatte das Trainerteam das Ziel ausgesetzt die Goldrunde zu erreichen. In der Silberrunde spielten wir gegen Pinneberg 0:0. Das Spiel wurde sehr intensiv geführt und man erarbeitete sich drei sehr gute Tormöglichkeiten, die jedoch nicht genutzt wurden. Zum Glück konnte unser Torhüter in der letzten Minute eine Chance der Pinneberger vereiteln. Im zweiten Spiel trafen wir auf den Nachwuchs von Havelse. In diesem pressten wir den Gegner und ließen ihn nicht aus der eigenen Hälfte kommen. Schließlich wurde eine unserer Tormöglichkeiten zum 1:0 genutzt. Dann kam das Spiel gegen SV Henstedt-Ulzburg. Diese Mannschaft spielte sehr hochgezogen und leider liefen unsere Kicker immer wieder ins Abseits. Das Spiel endete mit einem 0:0. Danach erfolgte das Spiel gegen Germania Halberstadt, diese Mannschaft trat sehr körperlich auf und wollte dadurch beeindrucken. Anfangs ließen die VFLer dies aber nicht zu; leider konnte eine Großchance von unseren Kickern vereitelt werden. Mit zunehmender Spieldauer schafften es die Halberstadter uns mit ihrer Spielweise anzustecken, das Spielgeschehen stand nicht mehr im Vordergrund, sondern die Auseinandersetzung mit dem Gegenspieler; das Spiel endete 0:0. Im letzten Spiel mussten wir gewinnen, um die Goldrunde zu erreichen. Ein Abseitstor für unseren Gegner ließ den Druck ansteigen. Jedoch konnte ein schöner Fernschuss zum 1:1 ausgleichen. Dadurch war die Gegenwehr der Mannschaft aus Marienloh gebrochen und die U12er netzten noch dreimal ein. Der Erfolg, des Erreichens der Goldrunde, wurde abends vor der Leinwand gefeiert, auf der das Pokalfinale zwischen Frankfurt und Bayern gezeigt wurde. Nach dem Sieg der Frankfurter kehrten wir in unser Quartier. Am nächsten Tag starteten wir erneut gegen die Pinneberger, diesmal konnten wir das Spiel jedoch mit 1:0 für uns entscheiden. Im zweiten Spiel mussten wir erneut gegen die Halberstadter antreten. Leider saß unseren Kickern noch die Angst vom Vortag im Nacken und so trat man in den Zweikämpfen auch auf. Die Halberstadter konnten 1:0 in Führung gehen. In der letzten Minute konnte jedoch durch einen Freistoß aus 40 Metern ausgeglichen werden. Manchmal hilft eben auch einmal das Glück… Das Spiel endete 1:1. Dann trafen wir auf den VFB Oldenburg. Das Spiel wurde überlegen geführt, leider stellten einige Spieler ihr individuelles Können in den Vordergrund und nicht das schnelle Mannschaftsspiel, was uns so gefährlich macht. So mussten wir das 0:0 gegen den Stadtrivalen hinnehmen. Im vierten Spiel trafen wir auf die Reserve des VFB Lübeck. Diese Mannschaft verschob immer wieder geschickt ihre Spieler. Hierdurch bekamen unsre Kicker keinen Zugriff auf die Lübecker, die das Spiel gegen uns überlegen führen konnten. Jedoch sprang für sie nicht mehr als ein 0:0 gegen uns heraus. Im letzten Spiel gegen die FC Mecklenburg Schweriner musste ein Sieg her, um Turniererster zu werden. Die Mecklenburger versuchten uns genauso durch geschicktes Stellungsspiel wie Lübecker in die Irre zu führen. Jedoch hatten wir das Spiel gegen die Lübecker reflektiert und nun sprachen unsere Spieler die Übergaben ab. Somit konnten sich die Mecklenburger keine Vorteile durch ihr Spiel erarbeiten. Leider nutzten unsere Kicker ihre Torchancen nicht. Wir schlossen das Turnier unbesiegt mit einem dritten Platz ab. Auf dem ersten Platz landeten die Lübecker und auf Platz zwei die Halberstadter. Das Trainerteam um Gilbert Frye und Marcel Jordan war stolz auf das Geleistete.
Weiter so U12!
Bericht: Gilbert Frye


Gute Trainingarbeit belohnt
Gute Trainingarbeit belohnt

U12 belohnt sich für gute Trainingsarbeit
Mit den Worten von Abraham Lincoln wollen wir heute beginnen: „Ich gehe langsam, aber ich gehe nicht zurück.“ So kann man die Schritte unser derzeitigen Leistungsmannschaft U12 beschreiben. Sie entwickelt sich stetig zu einem Topteam und schafft es immer mehr die Leistungsfähigkeit aus dem Training auch beim Spieltag zu zeigen. Die U12 von Ohmstede musste dies als erste Mannschaft wahrnehmen. Von Beginn an setzte man die Gleichaltrigen durch aktives Pressing unter Druck und schaltete danach sofort ins Angriffsspiel um. Mit diesem Spiel waren die Ohmsteder an diesem Tag überfordert und verließen unsere Heimstätte mit einem 1:6. Am nächsten Spieltag kam die U13 von SWO zu uns. In der ersten Halbzeit zeigten unsere jungen Kicker gegen die „Schwarz-Weißen“ ein wahres Fußballfest. Leider ließen die jungen Wilden viele Torchancen liegen und zeigten einmal wieder, daß das Ausnutzen von guten Tormöglichkeiten bisher noch nicht zu unseren Stärken zählt. Das Spiel endete 2:2. Die Trainingsarbeit liegt den Schwerpunkt auf die individuelle Entwicklung der einzelnen Spieler und diese kann Trainer Gilbert Frye als sehr positiv bei allen Spielern verzeichnen. „Natürlich gibt es den ein oder anderen, der auf einmal eine Leistungsexplosion zeigt, wir dürfen jedoch nicht nur den Blick auf die großen Sprünge lenken, sondern auch die kleinen Schritte von allen sehen; ansonsten besteht die Gefahr der Frustration für Spieler, die diese Sprünge bisher nicht zeigten.“ Um die Mannschaft weiter zu einer Einheit zu formen legt die U12 großen Wert auf gemeinsame Fahrten, so verbrachte man ein gemeinsames Wochenende im Heidepark, (dies hatten wir durch den EWE-Cup-Gewinn, erhalten). Am Vormittag und Nachmittag machte man den Park unsicher und nahm die Pirateninsel ein, kein einziger Gast blieb hier trocken; übrigens auch kein Spieler und Trainer der U12. Zu diesen Ausflugsfahrten gehören auch diverse Turniere. Im Winter spielten wir an fast jedem Wochenende ein Turnier, teilweise auch zwei (immer erreichte man mindestens das Halbfinale). Nun könnte man meinen, dass wir, Trainer, Eltern und Kinder verrückt wären. Das Trainerteam, Gilbert und Marcel, sehen hier jedoch die einzige Möglichkeit allen Spielern genügend Einsatzzeit zu bieten. „Natürlich gibt es Spieler, die mehr Spielzeit als andere erhalten, aber jeder Spieler hat die Möglichkeit sich im Training aufzudrängen und sich im Spiel zu zeigen“, führt das Trainerteam aus. Bisher gab es kein Spiel, indem nicht alle Spieler eingesetzt werden konnten und dies in einem Kader von 15 Personen, auch dies sieht das Trainerteam als Erfolg, da dies gar nicht so einfach ist, weil man sich an jedem Wochenende mit sehr leistungsstarken Mannschaften misst, steht auf einem anderen Blatt. Die Spieler sollen schließlich auch lernen, dass ein Spieleinsatz nicht nur aus der Konsequenz erfolgt, dass sie beim Training auf dem Platz stehen. Aus diesem Grund sprechen die Trainer viel mit ihren Kickern und sagen ihnen wo sie sich weiterentwickeln müssen, damit mehr Spielzeit eingefordert werden kann (die jungen Kicker müssen schließlich lernen ihr Spiel selbst zu reflektieren und einschätzen zu können). Die Eltern spielen hier natürlich eine ganz wichtige Rolle. Es hilft nichts, wenn man als Elternteil den Druck auf Trainer oder Kind erhöht. Man kann sein Kind bestärken, indem was es gerade macht und wenn man merkt, dass das Kind unzufrieden ist, müssen Gespräche geführt werden. „Diese offene Gesprächskultur wird bei unserer U12 gelebt“, führt Trainer Gilbert Frye aus.
Als sportlichen Erfolg wertete das Trainerteam die Bockhorner Sportwoche, hier gewann man den Cup gegen ältere Mannschaften. Das Finale bestritt man gegen die Kicker von Eintracht Oldenburg und dies gewann man verdient mit 1:0. Das ganze Turnier wurde gepresst und die U12er zeigten, dass sie das Spiel mit dem Runden beherrschen.

Bericht: Gilbert Frye


Gewinn beim GVO-Cup
Gewinn beim GVO-Cup

Maracanaço durch E1-Junioren beim GVO-Cup
Auch die E1-Junioren beteiligten sich am monumentalen VfL-Sonntag, indem sie den Gewinn beim GVO-Cup feierten.
In allen Vorrundenpartien am Samstag hatten die Jungs um das Trainerteam Sven Lameyer und Stefan Witzmann erhebliche Mühe, in das Spiel zu finden. Dennoch reichte es zu zwei Siegen gegen GVO Oldenburg I und das elsässische FC St. Etienne Seltz. Den Gruppensieg verpasste der VfL durch eine Niederlage gegen TuS Sudweyhe.
Der zweite Platz in der Vorrundengruppe berechtigte am Sonntag zur Teilnahme in der sogenannten „Champions League“. Hier konnte der VfL zwei ungefährdete Siege gegen GVO Oldenburg II und SC Egenbüttel einfahren. Ähnlich zum Duell zwischen Brasilien und Uruguay bei der Fußball-WM 1950 kam es damit zu einem de-facto-Endspiel in der Finalrunde in der Neuauflage des Vorrundenspiels gegen Sudweyhe. Wie im historischen Vorläufer ging Sudweyhe in Führung, jedoch sicherten sich die VfL-„Urus“ durch Treffer von "El Capitano" Lasse (Foto) und Mehras den Turniersieg.
Zum vorletzten Spieltag der Fusionsliga reisen die E1-Junioren am kommenden Samstag nach Nordenham. Tags darauf geht es nach Dangastermoor, wo die Zwischenrunde des Sparkassen-Cups stattfindet.
Bericht: Stefan Witzmann


Trainer für die U 16 gesucht
Trainer für die U 16 gesucht

Trainer für die U 16 (Bezirksliga) gesucht

Für die kommende Saison sucht der VfL einen Trainer für die U 16. Erfahrungen mit der Führung eines jugendlichen Teams sind zwingend erforderlich, der Besitz der C - Lizenz wünschenswert. Bei dem Erwerb der Lizenz unterstützt der Verein.

Wir bieten gute Trainingsbedingungen sowie die Chance, langfristig  Mannschaften zu betreuen und in verschiedenen höherklassigen Ligen zu trainieren.

Ihr fühlt Euch angesprochen und habt Interesse? Interessierte können sich bei Klaus Dieter Gehrels per Mail (kgehrels@web.de) oder telefonisch unter 01637381294 melden! Wir freuen uns!


Dario Fossi zum Auswärtssieg in Sulingen und zu den nächsten Spielen


Nils Frenzel nach dem 4- 1 gegen Sulingen


Bartels: Regionalliga ist mehr Chance als Risiko
Bartels: Regionalliga ist mehr Chance als Risiko

"Profitum wird es bei uns nicht geben“

 

Der Präsident des VfL Oldenburg spricht über einen möglichen Regionalliga-Aufstieg der Fußballer von der Alexanderstraße. Der Club wolle auch in der 4. Liga auf junge Spieler setzen, sagt Bartels. Dabei könnte eine besondere Konkurrenz zum VfB Oldenburg entstehen.

Frage: Herr Bartels, die Oberliga-Fußballer des VfL Oldenburg können am letzten Spieltag an diesem Samstag sogar noch den direkten Aufstieg in die Regionalliga schaffen. Sind Sie vom Erfolg Ihrer Mannschaft eigentlich überrascht?

Rainer Bartels: Überrascht ist vielleicht das falsche Wort. Wir haben vor der Saison schon damit gerechnet, dass wir im oberen Drittel mitspielen können. Aber davon, dass wir nun sogar noch die Chance auf den direkten Aufstieg haben, sind wir sicherlich nicht ausgegangen.

Frage: Falls der Aufstieg – direkt oder über die Aufstiegsrunde – klappen sollte, würde sich in der Regionalliga einiges ändern. Was wären die größten Herausforderungen?

Bartels: Ich möchte in diesem Zusammenhang lieber von Chancen sprechen. Wir müssten unser Stadion an der Alexanderstraße für die Regionalliga tauglich machen. Vor allem geht es da um Zäune, die gebaut werden müssten. Das alles ist mit dem Verband geklärt, wir hatten uns ja erfolgreich um eine Regionalliga-Lizenz beworben.

Frage: Und was müsste in sportlicher Hinsicht, also im Kader, passieren?

Bartels: Wir würden unseren bisher so erfolgreichen Weg mit unserem Trainer Dario Fossi und unserem Sportleiter Detlef Blancke weitergehen. Sie setzen auf Spieler, die sich bei uns entwickeln können. Wir würden keine Spieler mit Drittliga-Erfahrung holen, die denken, sie könnten sich in der Regionalliga bei uns ein bisschen bewegen. Bei uns wird es kein Profitum geben. Das ist bei einigen anderen Vereinen in der Regionalliga – ich denke da vor allem an die zweiten Mannschaften des Hamburger SV und des VfL Wolfsburg – sicherlich anders. Wir wären aber einer von den Regionalligisten, die das nicht können und auch nicht wollen.

Frage: Wie bekommen Sie denn dann gute Spieler nach Oldenburg?

Bartels: Indem wir Ihnen die Chancen aufzeigen, die sie bei uns hätten. Im Falle eines Aufstiegs könnte man beim VfL in der Regionalliga spielen. Das ist für viele junge Spieler eine hervorragende Möglichkeit. Und sie könnten unter unserem Trainer Fossi arbeiten. Der hat schon mehrfach bewiesen, wir gut er junge Spieler entwickeln und besser machen kann.

Frage: Vor einigen Jahren hat der VfL gemeinsam mit dem VfB Oldenburg den JFV Nordwest gegründet, in dem Talente aus der Region ausgebildet werden. Angenommen, VfL und VfB spielen bald in einer Liga. Wären die Clubs dann nicht Konkurrenten auf Augenhöhe, wenn es darum geht, gut ausgebildete Spieler aus dem gemeinsam betriebenen JFV zu holen?

Bartels: Genau das war ja das Ziel bei der Gründung des JFV. Wir wollten Spieler ausbilden, die danach in der höchstmöglichen Liga hier in der Region spielen können. Aber wenn man es genau nimmt: Ja, wir würden dann mit dem VfB in einer Konkurrenzsituation stehen. Dann müssten beide Vereine einem jungen Spieler aufzeigen, welche Möglichkeiten er jeweils hätte. Die Entscheidung läge dann beim Spieler. In den vergangenen Jahren sind übrigens schon mehrfach Spieler vom JFV zum VfL gekommen. Der VfB geht nun auch mehr und mehr diesen Weg.

Frage: Welchen Etat hätten Sie in der Regionalliga?

Bartels: Als Präsident des VfL werde ich in der Öffentlichkeit nicht über Etats und Geld reden. Nur soviel: Einige Sponsoren haben bereits signalisiert, dass sie uns im Falle eines Aufstiegs noch mehr unterstützen würden.

Frage: Gut. Ein anderer Versuch mit Zahlen: Mit wie vielen Zuschauern würden Sie in der Regionalliga rechnen?

Bartels: Gemessen an der guten Arbeit, die beim VfL geleistet wird, haben wir leider nicht so viele Zuschauer. Wenn wir in der Regionalliga auf einen Schnitt von 500 Besuchern pro Spiel kommen würden, wäre das ein guter Wert.

Interview: fupa.net


Trainer/Betreuer gesucht

Nach der Weltmeisterschaft ist der Zulauf an jungen Spielern in vielen Vereinen erfahrungsgemäß sehr groß. So wird es auch nach der kommenden WM im Sommer beim VfL Oldenburg der Fall sein. Mit über 800 Mitgliedern ist die Fußballabteilung des VfL bereits jetzt eine der größten in Niedersachsen. Daher planen wir jetzt schon für die kommende Saison im Voraus und suchen, für unsere jüngsten Fußballer im Alter von 4 - 13 Jahren, geeignete, engagierte, ehrenamtliche Trainer und/oder Betreuer, die in unserer erfolgreichen und stetig wachsenden Jugendabteilung in mitwirken wollen. Der Aufwand hierfür hält sich auch mit 3 bis max. 4 Stunden pro Woche während der Saison im Rahmen. Gerne können auch Studenten hier praktische Erfahrungen mit den Mannschaften sammeln und dann für Ihr eigenes Studium nutzen.
Unsere Mannschaften trainieren in der Regel 1* wöchentlich für 1,5 Std. und haben in der Regel freitags ihre Punktspiele. Ein Auto ist von Vorteil aber nicht zwingend erforderlich, da das Training und die Heimspiele auf dem Platz an der Haareneschstraße (Nähe Westkreuz) stattfinden. Im Winter geht es in die Robert-Schumann-Halle an der Alexanderstraße. Also alles sehr zentral gelegen.
Wer also Talent und Lust hat, mit jungen Fußballern umzugehen und seine Erfahrung und sein Wissen weitergeben und noch viel dazu lernen will, der ist beim VfL genau richtig.
Der Verein bietet ein tolles Umfeld, beste Trainingsmöglichkeiten und Mannschaften in allen Alters- und Leistungsklassen.
Für weitergehende Informationen steht unser Jugendobmann Klaus Dieter Gehrels unter 0163-7381294 gerne zur Verfügung.


Der VfL als Mexico unterwegs
Der VfL als Mexico unterwegs

„VfL ra ra ra“ gegen Bloherfelde und bei der Mini-WM in Bremen
Mit dem Halbfinalsieg gegen TUS Bloherfelde (4:0) und dem neunten Platz als Mexiko bei der Mini-WM in Bremen haben die E1-Junioren das Himmelfahrtswochenende erfolgreich bestritten.
Das Pokalhalbfinale gegen den Underdog aus Bloherfelde entwickelte sich zum Geduldsspiel. Die Truppe um Stefan Witzmann und Sven Lameyer hatte ein deutliches Mehr an Ballbesitz, kam allerdings nicht oft zwingend vor das Gästetor. Die Jungs von der Kennedystraße hatten sogar Pech bei einem Lattentreffer in der ersten Hälfte. Nach Wiederanpfiff nahm die Nervosität beim VfL sogar noch zu, die jedoch in der 35. Minute durch den Führungstreffer von Jonas entscheidend gemildert wurde. Dies wurde der „Icebreaker“ für die Gastgeber, die anschließend mit einem Doppelpack von Philipp und einem Treffer von Cem das deutliche Endresultat sicherstellten.
Die Mini-WM in Bremen-Tenever war nicht nur fußballerisch ein spannendes Erlebnis, sondern auch auf sozialer Ebene, da die Mannschaft zum ersten Mal gemeinschaftlich zeltete. In der Vorrunde am Samstag sicherte sich der mexikanische VfL in einer Gruppe mit Peru, Schweden und Australien das Ticket für das Achtelfinale. Dort scheiterte „El Tri“ wie die großen Vorbilder bei der WM 2006 an Brasilien. In der am Sonntag stattfindenden Platzierungsrunde erreichte der VfL den neunten Platz mit Siegen über Serbien, Marokko und den Iran.
Der VfL wird am Pfingstwochenende am GVO-Cup teilnehmen. Die nächste Aufgabe in der Fusionsliga wird am 26. Mai das Auswärtsspiel beim 1. FC Nordenham sein. Im Pokalfinale kommt es am 09. Juni zum „El Clásico“ gegen den TuS Eversten.

Bericht: Stefan Witzmann


Dario Fossi zum Spiel gegen Northeim

Video: Florian Schuster


Louis Goddon mit schönem Heber
Louis Goddon mit schönem Heber

TV Jahn Delmenhorst  -  U 19   0 : 6
Nach dem 4 : 0 Auswärtssieg am letzten Wochenende gegen den VFL Oythe durch Tore von Luca Mittelstädt (2), Fabian Pfeiffer und Hendrik Hadeler gewinnen wir auch gegen den abstiegsbedrohten TV Jahn aus Delmenhorst das Spiel verdient mit 6 : 0 Toren.
In der ersten Halbzeit gehen wir nach einem Eckball von Till Müller in der 8. Minute durch Luca Mittelstädt in Führung. Wir spielen weiter nach vorne und erhöhen nach Vorlage von Simon Mohn in der 42. Minute durch Arya Sandoghdar auf 2 : 0.
Im zweiten Durchgang erzielen Simon Mohn in der 67. Minute, Luca Mittelstädt in der 71. Minute, Fabian Pfeiffer in der 78. Minute und Louis Goddon mit einem schönen Heber über den Torwart in der 90. Minute die weiteren Treffer.
Meine Mannschaft hat beide Spiele sehr konzentriert gespielt. Wir haben im Defensivbereich gut gestanden und uns immer wieder Tormöglichkeiten erspielt, die wir dann endlich auch „zahlreich“ genutzt haben. Jetzt haben wir noch drei Spiele und schauen mal, was möglich ist.
Aufstellung:
Paul Golin (Tor), Gerrit Janßen (71. Sören Ohlmeyer), Jasper Löning, Till Müller, Mika Nienaber, Simon Mohn, Arya Sandoghdar (63. Paul Grothoff), Hendrik Hadeler (46. Louis Goddon), Tyrone Lassey, Luca Mittelstädt (71. Fabian Pfeiffer), Johannes Knapp.

Bericht: Heiko Eilers


Tolles Turnier
Tolles Turnier
C 2 des VfL Oldenburg holt Turniersieg

 

Über Himmelfahrt nahm unsere U14 / C2 an einem internationalen Turnier in Holland teil. Es spielten über 120 Mannschaften aus 6 verschiedenen Nationen in mehreren Altersklassen an 2 Standorten einen tollen Fußball.
Das Turnier sollte als Abschluss einer guten Saison den vorhandenen Teamgeist weiter bestärken und vor allem auch den Spaß in den Vordergrund stellen.
Am Donnerstag ging es los und wir starteten Richtung Holland und bezogen unser Quartier in einem Center-Park ganz in der Nähe von Hertogenbosch. Hier konnten wir gemütlich entspannen und im Schwimmbad, auf der Minigolfanlage und den Tennisplätzen standen den Jungs gleichzeitig genügend Freizeitmöglichkeiten zur Verfügung.
Am Freitag hatten wir unseren ersten Turniertag - es spielten insgesamt zwölf  U14 Teams (die Spielzeit betrug jeweils 2 x 15 Minuten) in drei unterschiedlichen Gruppen jeder gegen jeden. Die Gruppenersten und der am besten platzierte Zweite zog in die Champions League ein. Die weiteren Mannschaften wurden entsprechend Ihrer Platzierung in die jeweiligen Gruppen eingeteilt.
Wir trafen auf drei holländische Mannschaften, die physisch sehr stark aufspielten, jedoch unserem guten Kombinationsfußball nichts entgegen zu setzen hatten. Somit fielen die Ergebnisse mit 10:0, 5:0 und 4:0 recht deutlich aus und wir konnten den Gruppensieg erreichen, um am nächsten Tag in der finalen Gruppe zu spielen.
Am zweiten Turniertag trafen wir auf die anderen Gruppenersten und es sollte ein wirklich toller Tag mit schönen Fußballspielen werden. Im ersten Spiel trafen wir auf eine robuste belgische Mannschaft, die auf den Außen sehr schnell besetzt war und uns zu unserem besten Fußball zwang. Wir hielten dagegen, erspielten uns in der ersten Hälfte einige klare Torchancen, die leider nicht genutzt wurden. Erst ein "Glückstreffer", der aber unseren Fußball auch belohnte, brachte die ersehnte Führung, die wir noch mit einem schön herausgespielten zweiten Treffer zur Halbzeit auf 2:0 ausbauen konnten. Nach der Halbzeit ging die Ordnung ein wenig verloren, doch wir verwalteten das Ergebnis und gewannen schlussendlich auch völlig verdient mit 2:0 Toren. Im zweiten Gruppenspiel trafen wir auf unseren gestrigen Gruppengegner, den bestplatzierten Zweiten, und es wurde abermals eine klare Angelegenheit. Wir siegten mit 5:0 Toren. Im letzten Gruppenspiel mussten wir gegen eine französische Mannschaft ran, die bisher auch noch kein Spiel verloren hatte - jedoch verbuchten die Franzosen ein unentschieden am Finaltag, so dass uns ein unentschieden zum Turniersieg reichen würde. Es entwickelte sich von Beginn an ein sehr schnelles, körperlich forderndes Spiel in dem man erkennen konnte, dass beide Mannschaften unbedingt gewinnen wollten. Es ging hin und her, wir standen dabei hinten sehr gut und kamen nach 12 Minuten durch eine schöne Kombination zu unserem Führungstreffer. Dieser wurde durch einen schönen Weitschuss der Franzosen Anfang der zweite Hälfte ausgeglichen. Wir konnten dann nach einer schönen Einzelaktion abermals die Führung erzielen, waren dem Turniersieg somit ganz nah, doch die Franzosen hatten etwas dagegen und wollten unbedingt noch etwas dagegen tun. Es fiel dann kurz vor Schluss noch der Ausgleich zum 2:2, der am Endergebnis, dem Turniersieg für uns aber nichts mehr änderte.
Danach war der Jubel sehr groß und wir konnten allesamt die Siegerehrung genießen und es ging zurück zur Unterkunft wo noch schöne Stunden verbracht wurden. Am Sonntag ging es dann gegen 9.30 Uhr Richtung Oldenburg.
Fazit: Ein tolles Turnier gespielt, zufriedene Jungs/Spieler und die Betreuer waren auch begeistert!

Bericht: Thorsten Graf


Links soll Kristof Köhler zum Einsatz kommen
Links soll Kristof Köhler zum Einsatz kommen

Improvisation im Meisterrennen

Trotz Personalsorgen wollen die Oberliga-Fußballer des VfL an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion Alexanderstraße) im Heimspiel gegen Eintracht Northeim einen weiteren Schritt in Richtung Regionalliga machen. Fünf Punkte fehlen dem Team von Dario Fossi noch, um zumindest den Platz in der Aufstiegsrunde zu buchen. Holen die Oldenburger in den drei letzten Spielen sieben Zähler, schaffen sie es sogar direkt nach oben.

„Im Hinspiel haben die Northeimer gegen uns in den letzten Minuten aus einem 0:1 noch ein 3:1 gemacht – sie werden uns auch Sonntag alles abverlangen“, warnt Fossi, dessen Team am Mittwoch einmal mehr ein Gewinner der Nachholpartien war, ohne selbst gespielt zu haben. Wunstorf verlor nach 2:0-Führung bei Arminia Hannover 2:3 und hat weiter zwei Punkte Rückstand auf den VfL und ULM Wolfsburg.

Im Fernduell der drei verbliebenen Aufstiegsanwärter haben die Oldenburger angesichts noch eines Spieles mehr im Meisterrennen alles in eigener Hand, müssen aber das Verletzungspech wegstecken. Im Liga-Endspurt wie in der möglichen Aufstiegsrunde werden Narciso Lubaca und Justin Tjardes, die sich zuletzt beim 3:1 in Bersenbrück schwer verletzt haben, nicht mitwirken können. Gegen Northeim fehlt Jannes Hillerns (Gelbsperre), auch für Marten Schmidt käme ein Einsatz zu früh.

„Wir gehen kein Risiko ein und werden nur die Spieler einsetzen, die auch 100-prozentig fit sind“, sagt Fossi. Kapitän Nils Frenzel könnte aber schon im Nachholspiel bei Arminia Hannover am Mittwoch wieder im Kader stehen.

Gegen Northeim muss Fossi die Viererkette neu formieren. In der Innenverteidigung sollen Philip Nauermann und Joshua König agieren. Links soll Kristof Köhler zum Einsatz kommen, auf der rechten Seite plant Fossi mit Andrik Zohrabian. Auf die Position vor der Abwehr wird Routinier Simon Brüning zurückkehren. Als Aushilfen in der Verletzungsnot stehen Mario Vukoja, Luca Mittelstädt und Mica-Lasse Nienaber aus der U 19 des JFV Nordwest parat. „Wir wollen auf alles vorbereitet sein“, erklärt Fossi.

Trotz der angespannten Personalsituation sind gegen Northeim drei Punkte das klare Ziel. „Schön spielen interessiert jetzt nicht mehr. Wir müssen unsere Spiele gewinnen – nur darauf kommt es an“, sagt der VfL-Coach, rechnet im letzten Heimspiel aber mit harter Gegenwehr: „Das ist eine sehr gute Mannschaft mit sehr guten Spielern – nicht umsonst haben die Northeimer vor einem Jahr in der Aufstiegsrunde gestanden – in dieser Spielzeit fehlte ihnen die Konstanz.“

Bericht: fupa nordwest

 


Verstärkung für die Grün -Weißen
Verstärkung für die Grün -Weißen

Ein weiterer Neuzugang für den VfL

Ein frohe Botschaft konnte der sportlich Leiter, Detlef Blancke, am Dienstagabend vermelden: "Es ist uns eine weiteres Mal gelungen, ein vielversprechendes Talent zum VfL zu holen." Philip Onnen vom Stadtrivalen und vielleicht auch bald Ligakonkurrenten VfB Oldenburg, wechselt mit Wirkung zum 01.07.18 zu den Grün - Weißen. Onnen, der beim VfB Oldenburg wenig Chancen auf einen langfristigen Einsatz hat, will die Chance beim VfL nutzen. Die Karriere vom 20 - jährigen Abwehrreckenen ist zwar noch nicht lang, aber dafür vielversprechend. " Philip hat sowohl bei der U17 als auch bei der U19 des JFV gespielt. Wir haben ihn beobachtet und kennen ihn gut. Sowohl Dario als auch ich sind der Überzeugung, dass und Philip in der nächsten Saison weiterhelfen kann.", so Blancke. "Philip weiß, dass die Chancen bei VfL größer sind, sich zu zeigen und vielleicht auch durchzusetzen. Aber klar ist auch: weder wir noch der VfB weiß, in welcher Liga wir nächste Saison spielen. Hoffen wir das Beste!"


U 12 - läuft!
U 12 - läuft!

U12 startet erfolgreich in die Meisterschaftsrunde

In der Qualifikationsrunde spielte man gegen den TUS Eversten und musste dort auf dem gegnerischen Rasen eine Niederlage hinnehmen. Die kämpferische Leistung stimmte, der ältere Jahrgang des TUS Eversten war jedoch in der spielentscheidenden Phase um einiges konzentrierter und nutzte konsequent seine wenigen Chancen aus. Die U12er erspielten sich einige gute Möglichkeiten, scheiterten jedoch immer wieder, weil die Tormöglichkeiten nicht gut zuende gespielt wurden. In der Meisterschaftsrunde gesellte sich ein ähnliches Spiel. Die U12 des VFL Oldenburg war in der ersten Halbzeit spielüberlegen, leider nutzten unsere Kicker nicht eine ihrer vielen Tormöglichkeiten. Dann leiteten individuelle Fehler auch noch die Tore für den TUS Eversten ein. Mit 0:2 ging man unverdient in die Halbzeitpause. Danach drehten die 12er noch mehr auf. Der TUS Eversten erspielte sich aber immer wieder gute Möglichkeiten zum Einnetzen. Jedoch verlief das Spiel in der zweiten Halbzeit umgekehrt. Nun nutzten die VFLer auf heimischen Rasen konsequent ihre Tormöglichkeiten. Das Spiel endete leistungsgerecht mit 2:2.

Am zweiten Spieltag spielten wir gegen unsere erste Mannschaft. Die erste Halbzeit wurde genial kombiniert und man ließ dem älteren Jahrgang kaum an den Ball kommen. Sobald der ältere Jahrgang den Ball hatte wurde gepresst. Leider verhielt sich unsere Mannschaft in zwei Situation zu naiv. Man wusste, dass der ältere Jahrgang gern mit langen Bällen agiert. Einer dieser langen Bälle wurde gut verwertet, da unsere jungen Kicker zu hoch standen und so den Raum zu weit für den älteren Jahrgang öffneten. Beim zweiten Gegentor wurde man eiskalt ausgekontert. In der Halbzeitpause wurden die Fehler angesprochen und das Trainerteam stellte um. Damit hatte die U13 des VFL Oldenburg Probleme. Die Zuordnung stimmte nicht mehr und dann kam auch noch das Pech für die älteren Fußballer hinzu. Ein Rückpass kullerte aufgrund der schlechten Platzverhältnisse unter dem Fuß des Torwarts hindurch. Danach waren die U13ener verunsichert. Ein gelungenes Gegenpressing nutzten die jungen Wilden, um einen Kontern erfolgreich abzuschließen. Das Spiel ging leistungsgerecht mit 2:2 aus.

Am dritten Spieltag fuhr man nach Bloherfelde. Die erste Halbzeit überrannte unsere Mannschaft den TUS Bloherfelde.  Leider wurden die vielen Tormöglichkeiten nicht genutzt. Man ging zwar mit 1:0 in Führung. Leider ging man in einer Situation zu unkonsequent an den Gegenspieler heran und der TUS nutzte konsequent seine erste Tormöglichkeit aus. Man ging 1:1 in die Halbzeit. Die Trainer stellten um. Damit hatte man heute aber nicht den erhofften Erfolg, da der TUS Bloherfelde auch umstellte. Aus dem nichts machte der TUS Bloherfelde das 2:1 und beim 3:1 wurden die 12er konsequent ausgekontert. Leider erspielte man sich in der zweiten Halbzeit kaum mehr eine Tormöglichkeit, da die Fehlpassquote an diesem Tag einfach viel zu hoch war, um sich gegen einen älteren Jahrgang durchsetzen zu können.

Dann folgte das Pokalhalbfinale gegen den gleichen Jahrgang vom TUS Eversten. Die VFLer hatten an diesem Tag aber keine Lust ein weiteres Unentschieden oder ein weiteres Spiel zu verlieren. Die Kicker konzentrierten sich von Anfang an und ließen den Fußballern aus Eversten kaum Möglichkeiten zum Spiel zu kommen. Die gegnerische Mannschaft wollte sich mehr auf das Kontern verlassen. Sie stellten sich eng auf und zogen sich weit zurück. So war es schwer für unsere 12er durchzukommen, da der Heimplatz gerade eher einer Kuhwiese als einem Fußballplatz entspricht. Mehrere Einschussmöglichkeiten wurden nicht genutzt. In der zweiten Halbzeit wurde jedoch gezeigt, dass man wieder einmal das Finale des Pokals erreichen wollte. Drei Tore folgten und somit war klar, dass unser Kader einmal wieder das Pokalfinale erreicht hat. Das Endspiel werden wir einmal wieder gegen den VFB Oldenburg bestreiten. Nach einem Sieg folgt man am besten den Worten von Friedrich Wilhelm Nietzsche, der einmal folgendes sagte: 

„Das Beste an einem großen Siege ist, daß er dem Sieger die Furcht vor einer Niederlage nimmt.“

Bericht: Gilbert Frye


C2 im Finale- viel Erfolg
C2 im Finale- viel Erfolg

VfL Jugendteams in vielen Kreispokalfinals

Nachdem heute unsere E1 ihr Halbfinale gegen den TuS Eversten mit 4:0 gewonnen hat, steht fest, dass der VfL mit 4 Mannschaften die Pokalfinals des NfV Kreises Oldenburg Stadt erreicht hat. Neben der oben erwähnten E1 stehen die D2, D1 sowie die C2 im Finale. In der B-Jugend war keine Mannschaft am Start. Lediglich die A2 schied vorher aus. 

Die G1 und F1 spielen das angesetzte Finalturnier!

Dieses schöne Ergebnis unterstreicht die gute Jugendarbeit im VfL erneut deutlich. Allen Teams viel Erfolg und Glück für die Finalspiele!


Einbau der Jugend notwendig, sportlich wie ökonomisch
Einbau der Jugend notwendig, sportlich wie ökonomisch

"Jugend forscht" steht vor Sensationssprung in 4. Liga
Vor der Saison war der Aufstieg beim Fußball-Oberligisten VfL Oldenburg überhaupt kein Thema. 50 Punkte und 15 Siege hatte sich Trainer Dario Fossi gewünscht, beide Marken haben sein Team nach 27 Spielen schon übertroffen und jetzt steht der VfL sogar kurz vor dem direkten Aufstieg in die Regionalliga.
Mit 52 Punkten sind die Oldenburger Dritter hinter SC Spelle-Venhaus (54 Punkte, 28 Spiele) und LM Wolfsburg (52, 28). Da Spelle keine Viertliga-Lizenz beantragt hat, kämpft der VfL nur noch mit Wolfsburg und dem 1. FC Wunstorf (50, 27) um den Aufstieg.
"Wir wollten eine bessere Platzierung als in der Vorsaison erreichen. Dass wir jetzt um den Aufstieg mitspielen, ist sensationell", sagt VfL-Sportleiter Detlef Blancke. "Unser Trainer Dario hat daran einen ganz großen Anteil. Er hat der Mannschaft eine Siegermentalität vermittelt, die Spieler besser gemacht", lobt er den Coach.
Als der VfL als Tabellenführer in die Winterpause ging, diskutierte man intern über die Regionalliga. Das Ergebnis waren positive Signale an Trainer und Team. Nach dem Neustart setzte es dann gleich drei knappe Niederlagen, doch der VfL fing sich und zeigte seine neue Siegermentalität.
Diese wurde am vorigen Sonntag überdeutlich, als in Bersenbrück schon in der ersten Halbzeit drei Leistungsträger mit schweren Verletzungen ausschieden, der VfL aber dank starker Moral nach dem Wechsel aus einem 0:1 ein 3:1 machte. "Wenn wir die Sensation schaffen, wird sich bei uns nicht viel ändern. Beruf, Ausbildung und Studium bleiben für die Spieler auch in Liga vier wichtiger. Wir werden weiter auf junge Spieler aus dem JFV Nordwest und der eigenen A-Jugend setzen", unterstreicht Blancke.
In das Konzept passt der neueste Zugang. Faruk Celik (19) wechselt vom JFV zum VfL. "Nach Mario Vukoja vom JFV und Mika Nienaber sowie Luca Mittelstädt von unseren A-Junioren haben wir einen weiteren talentierten Spieler für uns gewonnen", freut sich Blancke. Der Verein sei aber nicht blauäugig: "Wenn wir aufsteigen, brauchen wir auch einige gestandene Spieler."
In diese Kategorie gehört Conrad Azong, der vom Stadtrivalen VfB zum VfL wechselt. Zum VfB gehen indes Torjäger Pascal Steinwender (16 Saisontore) und Joshua König. In einem anderen Bereich hat der VfL sein Team schon erweitert. Er hat eine Kooperation mit den Ärzten Dr. Sebastian Kowsky und Dr. Roman Haselbach abgeschlossen.

Fupa.net


Heißes Wetter, heiße Spiele
Heißes Wetter, heiße Spiele

Sun is shining“ für E1-Junioren gegen Elsfleth und beim Sparkassen-Cup
Unter karibischen Klimabedingungen konnten die E1-Junioren am letzten Wochenende einen Heimsieg in der Kreisliga gegen TuS Elsfleth (14:0) und die Qualifikation für die nächste Runde des Sparkassen-Cups verbuchen.
Der hohe Endstand gegen Elsfleth täuscht ein wenig darüber hinweg, dass die Gäste in den ersten zehn Minuten durchaus mithalten konnten und sogar Gelegenheiten zur Führung hatten. Nach 15 Minuten drehte jedoch der VfL auf und erarbeitete sowohl über enge Passfolgen als auch mit direkten Steilvorlagen eine Vielzahl von Chancen. In der zweiten Hälfte gelang es den Jungs um das Trainerduo Sven Lameyer und Stefan Witzmann, den Gegnerdruck konstant hoch zu halten und mit sieben Toren die Erfolgsquote der ersten Halbzeit zu egalisieren. Durch den hohen Sieg sind die VfL-Junioren bis auf einen Punkt an Tabellenführer TuS Eversten herangerückt und wittern somit wieder Morgenluft im Kampf um den Meistertitel.
Nach der Pflicht am Freitag folgte die Kür am Sonntag beim Sparkassen-Cup des NFV auf dem Gelände des GVO Oldenburg. Das Turnier diente gleichzeitig als Sichtungsturnier für talentierte Kicker im Gebiet der Stadt Oldenburg. Der VfL überstand die Vorrunde ohne Niederlage und im Viertelfinale setzte sich die erste Vertretung im „Bruderduell“ gegen VfL II durch. Endstation war jedoch im Semifinale gegen den späteren Turniersieger VfB Oldenburg, so dass nur das undankbare Spiel um Platz 3 blieb. Hier bezwang der VfL die Mannschaft von Schwarz-Weiß Oldenburg. Die Bronzemedaille diente gleichzeitig als Qualifikation für das Regionalturnier des Sparkassen-Cups in Dangastermoor.
Den Einstieg in das Himmelfahrtswochenende bildet am Mittwoch das Pokal-Halbfinale gegen TUS Bloherfelde. Danach folgt die Teilnahme an der Mini-WM in Bremen, wo die VfLer in die Rolle von Mexiko schlüpfen werden und hoffentlich „El Tri“ mit „corazón“ vertreten werden.

Bericht: Stefan Witzmann


Neuzugang beim VfL

Nach den Hiobsbotschaften der letzten Tagen jetzt wieder etwas Erfreuliches. Faruk Celik vom JFV Nordwest hat uns für die nächste Saison zugesagt. Er hatte durchaus auch Angebote von anderen Vereinen, aber nach einigen Gesprächen mit seinem Berater hat man sich für uns entschieden.
Faruk sieht bei uns die besten Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln, wozu auch das Gespräch mit Dario einen entscheidenen Einfluss gehabt hat.
Er hat sich in dieser Saison beim JFV zum Torjäger entwickelt, hat inzwischen 13 Tore auf seinem Konto. Wir freuen uns  nach Mika Nienaber, Luca Mittelstädt, Mario Vukoja jetzt mit Faruk den nächsten jungen talentierten Spieler im Kader für die nächste Saison zu haben.  
Außerdem haben wir ja mit Conrad Anzog bereits einen Spieler, dessen Qualitäten bekannt sind und der bei uns neu durchstarten will. 
Selbstverständlich werden wir weiterhin Augen und Ohren aufhalten und schauen welcher Spieler noch für uns interessant sein könnten.


Gute Besserung
Gute Besserung

Drei Verletzte - hoher Preis für den Sieg

Der Sieg hatte einen hohen Preis, drei Verletzte beklagte der VfL Oldenburg nach dem Spiel. Ein Spieler verletzte sich schwer.

Der Stand heute ist, dass Nils Frenzel einen Muskelfaserriss hat. Justin Tjardes hat noch einen dicken Knöchel, eine abschließende Diagnose steht noch aus.

Am schlimsten traf es Narciso Lubaca. Er erlitt einen Riss der Achillesferse und wird zur Zeit in der Uni Klinki in Köln behandelt. Der VfL Oldenburg wünscht allen Verletzten baldige Genesung. Wie Dario Fossi richtig festgestellt hat, geht die Gesundheit immer vor und sie ist das Wichtigste! Das betonten auch Michael Plätzer und Detlef Blancke: "Bei so einer schweren Verletzung wie bei Lubaca fällt es schwer, wieder ins Alltagsgeschäft einzusteigen. Wir wünschen allen Dreien das Beste, insbesondere Narciso. Aber der Ball rollt weiter und beim nächsten Spiel geben wir wieder Vollgas. Und falls wir gewinnen sollten, widmen wir den Sieg Narciso!"


Dario Fossi zum Spiel gegen Bersenbrück

Fossi: Gesundheit geht vor!


Pascal Steinwender zum 3:1 Sieg gegen Bersenbrück

Zweifacher Torschütze Steinwender


Nach dem Ausfall von Marten Schmidt eine Schlüsselrolle: Simon Brüning
Nach dem Ausfall von Marten Schmidt eine Schlüsselrolle: Simon Brüning

VfL will sich nicht stoppen lassen 

Fünfkampf um die Meisterschaft, Dreikampf um den Aufstieg, Zweikampf um drei Punkte: Im Spiel beim TuS Bersenbrück wollen die Oberliga-Fußballer des VfL an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion Hastruper Weg) ihre gute Ausgangslage an der Tabellenspitze noch weiter verbessern. Im Duell um das direkte Ticket in die Regionalliga und den zweiten Platz, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt, haben die Oldenburger nach den Ergebnissen der vergangenen Nachholspiele die Nase vor dem 1. FC Wunstorf und ULM Wolfsburg knapp vorn.

"Die Ergebnisse am 1. Mai waren sehr gut für uns, trotzdem schauen wir nicht jeden Tag auf die Tabelle", sagt VfL-Sportleiter Detlef Blancke: "Wir wollen unsere vier letzten Spiele erfolgreich gestalten." Nach der letzten Partie in Sulingen werde man dann sehen, was erreicht wurde.

"Natürlich haben sich die Spieler über die Ergebnisse gefreut", sagt Trainer Dario Fossi mit Blick auf das 3:3 von Wunstorf gegen Atlas Delmenhorst sowie die Pleiten von Wolfsburg (2:3 in Spelle) und Arminia Hannover (0:4 in Heeslingen). "Gerade die Niederlage von Wolfsburg sollte für uns aber eine Warnung sein", ergänzt der VfL-Coach: "Spelle hat wie Bersenbrück nicht für die Regionalliga gemeldet und trotzdem den Aufstiegsaspiranten Nummer eins geschlagen. Auch Bersenbrück wird uns die Punkte nicht einfach so schenken."

Für Fossi sind die Gastgeber eine der spielstärksten Mannschaften der Oberliga: "Bersenbrück setzt seine Angreifer geschickt aus der Viererkette und dem Mittelfeld ein. Wir müssen schon diese Anspiele verhindern."

Eine Schlüsselrolle soll dabei Simon Brüning übernehmen, der den verletzten Marten Schmidt ersetzen wird. "Marten könnte vielleicht spielen, mit Blick auf die drei letzten Partien wollen wir aber nichts riskieren. Simon ist mit seiner Laufbereitschaft und Aggressivität in den Zweikämpfen genau der Richtige gegen ein spielstarkes Mittelfeld", sagt der VfL-Coach über den Routinier.

Auch in der Viererkette ist eine Planstelle offen. Kristof Köhler hat beim 1:0 in Heeslingen vor einer Woche seine fünfte Gelbe Karte gesehen. "Auf einigen Positionen habe ich mich noch nicht entschieden, da werde ich noch die letzten Trainingseindrücke abwarten", erklärt Fossi.

Mit großem Interesse verfolgt der VfL natürlich die Entwicklung beim VfB. Sollte der Regionalligist den Klassenerhalt nicht schaffen, könnten übrigens die Wechsel der Leistungsträger Pascal Steinwender und Joshua König noch platzen. Die Verträge der beiden Spieler mit dem Stadtrivalen sollen nur für die Regionalliga Gültigkeit haben.

fupa.net


Dario Fossi im Interview

Interview: Florian Schuster


Vorlage Jonas Siegert
Vorlage Jonas Siegert

Steinwender befeuert VfL-Träume

Oldenburg In der Endphase alles auf eine Karte gesetzt, verdient gewonnen und die Aufstiegsträume befeuert: Durch einen späten Treffer von Pascal Steinwender haben die Oberliga-Fußballer des VfL ihre Partie am Samstag beim Heeslinger SC 1:0 gewonnen. Damit kletterte das Team von Trainer Dario Fossi auf Platz drei, während zwei der noch drei Rivalen um den Sprung in die Regionalliga Zähler liegen ließen.

„Wir mussten am Ende alles riskieren, ein Punkt wäre einfach zu wenig gewesen. Also habe ich ab der 80. Minute volle Kanne auf Sieg spielen lassen – mit drei Spielern hinten und sieben vorne“, erklärte Fossi. In der 83. Minute tankte sich der erst kurz vorher eingewechselte Jonas Siegert auf der linken Außenbahn durch, lief im HSC-Strafraum bis zur Grundlinie und passte auf Steinwender, der den Ball aus kurzer Distanz über die Torlinie drückte: „Ich bin sehr glücklich, dass wir mit diesem Kraftakt gewonnen haben“, freute sich Fossi.

Die Oldenburger (26 Spiele, 49 Punkte) sind neben ULM Wolfsburg (26, 51 – 3:0 gegen Vorsfelde) die Gewinner des fünftletzten Spieltages. Wunstorf (25, 48) unterlag in Gifhorn 0:2. Arminia Hannover (24, 39) spielte gegen den bisherigen Spitzenreiter Spelle-Venhaus (26, 51), der wie Bersenbrück (26, 48) keine Regionalliga-Lizenz beantragt hat, nur 1:1. „Die Ergebnisse sind schön für uns – mehr aber auch nicht“, meinte Fossi und drängt die Rechenspiele im Meister- und Aufstiegsrennen zurück: „Wir wollen unsere letzten vier Spiele gewinnen. Dann werden wir sehen, auf welchem Platz wir die Saison beenden.“

Die Partie in Heeslingen begann mit einem Schock für den VfL, schon nach wenigen Minuten signalisierte Marten Schmidt, dass er wegen muskulärer Probleme ausgewechselt werden muss. Routinier Simon Brüning übernahm seinen Platz vor der Abwehr und machte seine Sache wie immer abgeklärt. „Simon kann ich ohne Bedenken bringen, auch wenn er nicht immer mittrainieren kann“, lobte Fossi den Mittelfeldstrategen, der allerdings für einen kleinen Aufreger sorgte. In der ersten Halbzeit, in der beide Teams kaum Chancen zuließen, ging ein Rückpass von Brüning auf Keeper Jannik Zohrabian knapp neben dem Pfosten ins Toraus (24. Minute). Die größte VfL-Möglichkeit hatte Kai Kaissis (40.).

Auch nach der Pause waren Chancen Mangelware, doch als beim HSC die Kräfte nachließen, spielte Fossi erfolgreich seine offensiven Trumpfkarten aus. „Ich hatte meinen Spielern schon vor der Partie gesagt, dass ich am Ende volles Risiko gehen werde“, verriet Fossi später. Kurz vor dem Abpfiff hatte er aber noch einen Schreckmoment zu überstehen gehabt. Edison Mazreku setzte den Ball in der 90. Minute aus spitzem Winkel an den rechten Pfosten des VfL-Tores.

Bericht: NWZ


Jasper Löning macht das 2:0
Jasper Löning macht das 2:0

VFL Oldenburg U 19  -  JFV Norden   3 : 2  

Der Tabellenführer aus Norden macht die ersten 15 Minuten des Spiels mächtig Druck auf unser Tor. Wir stehen aber in den Mannschaftsteilen sehr gut und lassen keine zwingende Torchance zu.

Dann bekommen wir mehr Spielanteile und müssen durch hochkarätige Chancen durch Tyrone Lassey und Arya Sandoghdar in Führung gehen. Leider geht es ohne Treffer in die Halbzeitpause.

Im zweiten Durchgang erarbeiten wir uns weitere Möglichkeiten und gehen in der 61. Minute durch Arya Sandoghdar in Führung. Diese baut Jasper Löning mit einem Kopfball nach einer Ecke von Simon Mohn in der 67. Minute aus.

In der 74. Minute erhöht Luca Mittelstädt den Spielstand auf 3 : 0.

Durch Nachlässigkeiten in der Defensive nach der vermeintlichen sicheren Führung kommt Norden noch einmal in der 83. Minute durch Pascal Holstein und in der 88. Minute durch Keno Hinrichs zu den unverdienten Anschlusstreffern.

Meine Mannschaft hat heute sehr diszipliniert gespielt. Die taktischen Maßnahmen wurden umgesetzt und wir haben das Spiel verdient gewonnen und haben dadurch den Punkterückstand auf den Tabellenführer aus Norden verkürzt. Es verbleiben jetzt noch 5 schwere Restspiele in dieser Saison, wobei die ersten „4“ der Tabelle noch alle gegeneinander spielen. Es wird bis zum letzten Spieltag spannend bleiben und wir schauen mal, was möglich ist, wobei wir noch vier Auswärtsspiele zu bestreiten haben.

Aufstellung:

Paul Golin (Tor), Jasper Löning, Johannes Knapp, Till Müller, David Görtz, Mika Nienaber, Louis Goddon (63. Gerrit Janßen), Simon Mohn (68. Paul Grothoff), Arya Sandoghdar, Tyrone Lassey (74. Hendrik Hadeler), Luca Mittelstädt (85. Fabian Pfeiffer)

Bericht: Heiko Eilers

 


Dario Fossi und Team nächste Jahr in der Regionalliga?
Dario Fossi und Team nächste Jahr in der Regionalliga?

VfL Oldenburg erhält Regionalligalizenz

Am heutigen Freitag erhielt der VfL Oldenburg die Nachricht vom NordFV, dass die Lizenz für die Regionalliga erteilt wurde.

Bis zum ersten Spieltag müssten dann noch einige Sicherheitsauflagen erfüllt werden. Diese wurden bereits in einem Termin im Stadion an der Alexanderstraße aufgezeigt und sind somit bekannt. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Lizenz bekommen haben. Das sind die Früchte der letzten Jahre, die wir nun ernten können. Klar, wir müssen es sportlich noch schaffen, aber wer hätte vor zwei Jahren daran gedacht, dass der VfL Oldenburg jemals in die Verlegenheit kommt, diese Lizenz zu beantragen“, kommentierte Michael Plätzer, Abteilungsleiter Fußball beim VfL, diese Nachricht. 

Zuletzt gab es gegen Wunstorf eine Niederlage, was die Euphorie etwas dämpfte, der sportliche Leiter Detlef Blancke bleibt allerdings optimistisch: “Ich bin lange genug im Geschäft, um zu wissen, dass man das Fell des Bären erst verteilt, wenn der Bär erlegt wurde. Wir haben noch vier Spiele, dabei sind drei gegen Mannschaften aus dem oberen Drittel der Liga. Das wird schwer, da machen wir uns nichts vor. Trotzdem, ein Dank an das Trainerteam, die Mannschaft und die Verantwortlichen, dass wir überhaupt soweit gekommen sind.“

Michael Plätzer ergänzte: „Wir haben ordentlich gewirtschaftet, sehr auf die Jugend gebaut und unser Konzept ist aufgegangen. Die Mannschaft, der Trainer, das Team hinter dem Team und der Verein hätten es verdient. Aber warten wir ab, was passiert.“

Wir drücken Dario Fossi und dem Team fest die Daumen!

 


Torerfolg: Navid
Torerfolg: Navid

E1-Junioren auf den Spuren Dantes in Heidmühle und Edewecht
In Dantes „Göttlicher Komödie“ beschreitet der Protagonist eine Reise von der Hölle über den Läuterungsberg hin zum Paradies. Die E1-Junioren des VfL haben mit der Niederlage beim Heidmühler FC (3:4) und mit dem Sieg beim VfL Edewecht (4:1) zumindest einen Teil dieser Wegstrecke abgelegt.
In Heidmühle brachte Navid (Foto) die Mannschaft um das Trainergespann Lameyer und Witzmann rasch in Führung. Danach verpasste der feldüberlegene VfL den Ausbau der Führung und ging kurz vor dem Pausentee sogar in Rückstand. Dies sollte der Knackpunkt der Partie sein, da der HFC in der zweiten Hälfte aus der kompakten Defensive heraus sein effektives Konterspiel praktizieren konnte und sogar ein drittes Tor erzielte. Die wütenden Angriffe des VfL wurden durch die Tore von Navid und Philipp mit dem Ausgleich belohnt. Wie im WM-Finale von 1986 zwischen Deutschland und Argentinien öffnete der VfL jedoch nach dem Ausgleich zu sehr und fing sich den entscheidenden Konter durch die Heidmühler „Gauchos“.
Beim nur zwei Tage später angesetzten Spiel in Edewecht musste der VfL durch das Fegefeuer gehen, insbesondere nach dem frühen Rückstand. Der Weg zum Licht begann mit Jonas‘ Anschlusstreffer durch einen ebenfalls direkt verwandelten Eckball. In der zweiten Hälfte legte der VfL jegliche Untugend ab und belohnte sich mit einem Sieg beim bisher verlustpunktfreien Tabellenführer durch den Führungstreffer von Philipp sowie einen Doppelpack von Navid.
Wartet auf die E1-Junioren nun das Paradies? Die anstehenden Partien in der Liga gegen TuS Elsfleth und im Pokal gegen TUS Bloherfelde werden hoffentlich den Weg in die himmlischen Sphären ebnen.

Bericht: Stefan Witzmann


Marten Schmidt mit Großchance
Marten Schmidt mit Großchance

Dämpfer für die Aufstiegshoffnungen
Die Aufstiegshoffnungen der Oberligafußballer des VfL haben durch die 0:1-Niederlage beim 1. FC Wunstorf einen herben Dämpfer bekommen. ULM Wolfsburg (2:0 bei Eintracht Celle) und Wunstorf haben den VfL jetzt in der Tabelle überholt und damit die besseren Chancen, direkt in Regionalliga aufzusteigen oder in die Aufstiegsrunde einzuziehen.
„Wunstorf war nicht besser als wir, Wunstorf hatte auch nicht mehr Torchancen als wir. Wunstorf hat einfach einen Fehler weniger gemacht“, ärgerte sich VfL-Trainer Dario Fossi. Diesen Fehler bestraften die Gastgeber sofort. Nach einem Eckstoß von Robin Ullmann stand kein Abwehrspieler des VfL eng genug bei Tim Scheffler, der dann keine Mühe hatte, den Ball aus kurzer Distanz ins Netz zu köpfen (52. Minute).
Zwei Minuten vorher hätte Marvin Osei den VfL aber in Führung schießen müssen. Lennart Blömer hatte sich auf der rechten Außenbahn durchgesetzt und den Ball vor das Tor der Wunstorfer gepasst. Osei zögerte aber mit dem Torschuss zu lange, so dass Yannick Strunkey den Ball noch aus der Gefahrenzone befördern konnte. „Ich weiß nicht, was Marvin sich in der Situation gedacht hat, er hätte einfach sofort schießen müssen“, haderte Fossi.
In der Schlussphase hatte Marten Schmidt dann noch die Möglichkeit, dem VfL wenigstens einen Punkt zu retten. Er stieg bei einem Freistoß von Daniel Isailovic am zweiten Pfosten hoch, köpfte den Ball aber nur ans Außennetz. „Das war eine ganz große Chance, der Ball hätte im Tor sein müssen. Dann hätten wir immer noch einen Punkt geholt“, sagte Fossi.
In der ersten Halbzeit hatten sich die beiden Mannschaften noch neutralisiert. „Zu diesem Zeitpunkt war es aber schon eine Partie auf sehr hohem Niveau von beiden Mannschaften wie in der Regionalliga“, sagte Wunstorfs Sportlicher Leiter Andreas Schmitz. Da hatten die Platzherren durch Mohamed Saade eine Kopfballchance (15.). Drei Minuten später forderten die Gastgeber einen Elfmeter, weil Philip Nauermann nach ihrer Auffassung nach einer Flanke von Saade mit beiden Händen zum Ball gegangenen sein soll.

Bericht: Nordwest-Zeitung


Hendrik Hadeler konnte Torchance nicht nutzen
Hendrik Hadeler konnte Torchance nicht nutzen

GW Brockdorf  -  VFL Oldenburg U 19   1 : 1
Heute verlieren wir gegen Brockdorf zwei wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Tabellenplätze.
In der ersten Halbzeit gehen wir in der 21. Minute nach schöner Einzelleistung durch Arya Sandoghdar in Führung. Weitere gute Chancen durch Hendrik Hadeler und Louis Goddon bleiben leider ungenutzt.
Im zweiten Durchgang gibt es auf beide Seiten keine zwingenden Tormöglichkeiten. Leider bekommen wir dann in der 80. Minute durch einen Fernschuss aus „55 Meter“ durch Hennes Koldehoff den Ausgleichstreffer für Brockdorf. Dabei sieht unser Torwart nicht gut aus.
Wir haben heute das ganze Spiel kontrolliert. Brockdorf hat keine echte Torchance gehabt und wir spielen trotzdem nur Unentschieden. Wir haben allerdings versäumt, den zweiten Treffer nachzulegen. So einen Gegentreffer darf man „nie“ bekommen und so ärgern wir uns am Ende, das es nicht ganz gereicht hat.
Aufstellung:
Tom Bünting (Tor), Till Müller, Jasper Löning, David Görtz, Johannes Knapp, Mika Nienaber, Louis Goddon, Hendrik Hadeler (61. Simon Mohn), Gerrit Janßen (61. Bennet Büscher), Arya Sandoghdar (73. Paul Grothoff), Luca Mittelstädt (70. Fabian Pfeiffer).

Bericht: Heiko Eilers


Weiter auf der Erfolgsspur?
Weiter auf der Erfolgsspur?

Fossi stellt Weichen für Aufstieg

Beim härtesten Rivalen im Aufstiegskampf wollen die zweitplatzierten Oberliga-Fußballer des VfL an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion Rudolf-Harbig-Straße) den nächsten Schritt in Richtung Regionalliga machen. Der gastgebende 1. FC Wunstorf ist mit 44 Punkten zwar aktuell nur Tabellenvierter, hat aber noch zwei Nachholspiele vor der Brust und ist rechnerisch damit sogar Spitzenreiter.

"Wunstorf ist die Mannschaft des Jahres 2018", sagt VfL-Coach Dario Fossi mit Blick auf die fast blütenweiße Bilanz des Gegners nach der Winterpause. Nur beim 0:0 gegen den derzeit fünftplatzierten TuS Bersenbrück, der wie Noch-Tabellenführer SC Spelle-Venhaus keine Regionalliga-Lizenz beantragt hat, ließ das Team aus der Region Hannover Punkte liegen.

Sportleiter Detlef Blancke ist aktuell dabei, den Kader für die nächste Saison zusammenzustellen. Nachdem in dieser Woche die Abgänge von Pascal Steinwender (21) und Joshua König (19) zu Regionalligist VfB Oldenburg verkündet wurden, setzt der VfL wie in den vergangenen Jahren in erster Linie auf den Nachwuchs aus dem eigenen Nachwuchs und der U19 vom JFV Nordwest. Aus dem Kooperationsprojekt mit dem VfB wechselt Mario Vukoja (18), der in dieser Saison auch schon für die Oberliga-Mannschaft spielte, fest ins Team. Aus der eigenen A-Jugend (Landesliga), stößt Mika-Lasse Nienaber dazu.

Am vergangenen Samstag warf die Auswahl von Trainer Jens Ullmann durch einen 2:1-Auswärtssieg Eintracht Northeim aus dem Aufstiegsrennen. Es folgte am Mittwoch ein knappes 1:0 gegen Abstiegskandidat Sulingen. "Wenn wir gegen Northeim und Sulingen gewinnen und gegen den VfL Oldenburg nicht verlieren, steigen wir auf", prognostizierte Ullmann vor der Partie am vergangenen Wochenende. Er hatte dabei auch schon einen Blick darauf, dass die Oldenburger seiner Ansicht nach aufgrund der bisherigen Bilanz mehr unter Zugzwang stehen.

 

"Die Entscheidung über den direkten Aufstieg und den Teilnehmer an der Aufstiegsrunde fällt nicht am Sonntag in Wunstorf", sagt Fossi, dessen Team in 24 Spielen 46 Punkte geholt hat und bei einer Niederlage plötzlich eher schlechte Karten im Rennen um das Regionalliga-Ticket hätte. Auch ULM Wolfsburg (24, 45, 3. Rang) und Arminia Hannover (21, 37, 6.) seien "noch im Rennen".

Von den knappen Ergebnissen der viertplatzierten Wunstorfer (22, 44) lässt Fossi sich nicht täuschen. "Die spielen eine englische Woche nach der anderen, da zählen nur die Punkte", meint der VfL-Coach und warnt vor der Effizienz des Gegners: "Die spielen sehr diszipliniert und kontrolliert und gewinnen am Ende ihre Spiele. Sie brauchen auch nicht viele Chancen, um Tore zu machen."

Hinter Fossi liegen zwei stressige Wochen. Am Donnerstag bestand der 36-Jährige in Kaiserau die Prüfung des A-Lizenz-Lehrgangs und hat den nötigen Schein für die Regionalliga in der Tasche. Nachdem ihr Trainer die Weichen gestellt hat, müssen die Spieler nun auf dem Platz sportlich nachziehen.

Bis auf den beruflich verhinderten Simon Brüning sind alle VfLer einsatzbereit. Trotzdem könnte Fossi in Wunstorf wie vor einer Woche beim 2:1 gegen Vorsfelde anfangs auf Narciso Lubaca (saß 90 Minuten auf der Bank) und Pascal Steinwender (sorgte nach seiner Einwechslung mit einer Vorlage und einem Tor für die Wende) verzichten. "Es geht nicht nur um dieses eine Spiel, die Gesundheit der Spieler ist wichtiger als die Punkte", setzt Fossi klare Prioritäten.

Bericht: fupa.net


Trainer Schmacker fand die eigenwillige Beurteilung grober Fouls der Rasteder durch den Schiri sehr gewöhnungsbedürftig
Trainer Schmacker fand die eigenwillige Beurteilung grober Fouls der Rasteder durch den Schiri sehr gewöhnungsbedürftig

VfL III liert in Rastede
Bezwungen ist auch das richtige Wort, denn wie selbst Löwen-Coach Sascha Gollenstede sagt, „das waren heute die glückliche Punkte“.
Start nach Maß für die Löwen, schon in der ersten Spielminute erzielte Moritz Plette die Führung, nach schöner Vorarbeit von Erdem Zirh.
Zehn Minuten später erhöhte Erdem Zirh auf 2:0, dieses Mal kam der Querpass von Moritz Plette, das war aber auch schon aus Löwensicht.
Bis zur Pause hielt die Führung, doch nach dem Seitenwechsel traf Henri Heinsen, volley aus gut 15 Metern zum 2:1-Anschluss.
„Vor allem in den letzten zwanzig Minuten hat der VfL richtig gedrückt, wir standen ja fast nur noch hinten drin“, fügt Gollenstede an. „Die Gäste haben uns schon richtig beschäftigt und ein Sieg für den VfL III wäre sicherlich nicht unverdient. Daher nehmen wir diese drei Punkte besonders gerne an“.
Gästetrainer Sebastian Schmacker findet viele lobende Worte an seine Mannschaft. „Wir haben das Spiel in der ersten Hälfte verloren. In der zweiten Hälfte gab es sehr viele Unterbrechungen,meines Erachtens sehr viele unnötige Unterbrechungen die das Spiel kaputt gemacht haben. Von meiner Mannschaft war es aber ein toller Auftritt und wenn die Jungs so weiter machen, dann gewinnen sie auch Spiele“.
Durch den Sieg klettert der FC Rastede II vorerst an die Tabellenspitze, hat bei Punktgleicheit aber auch ein Spiel mehr als die SG Elmendorf/Gristede.

Bericht: fupa.net


Detlef Blancke blickt optimistisch auf die Planungen
Detlef Blancke blickt optimistisch auf die Planungen

Planungen für die neue Saison

Die Planungen für die neue Saison haben begonnen - der VfL freut sich, zwei vielversprechende Talente aus der Region zur nächsten Saison für den Kader der ersten Mannschaft gewinnen zu können. Zum einen, Mika Nienaber, der aktuell in der U 19 des VfL spielt und dort mit aktuell zwölf Treffern der erfolgreichste VfL - Akteuer ist. In der Mannschaft, die in der Landesliga unterwegs ist und dort momentan den 2. Platz belegt, ist Mika Nienaber eine feste Größe.

Der zweite Zugang ist Mario Vukoja, Spieler der U 19 des Regionallisten des JFV Nordwest. Der Abwehrrecke gehört ebenfalls zum festen Aufgebot der Ottremba - Elf.

"Wir freuen uns sehr, zwei so vielversprechende Talente für den VfL zu gewinnen bzw. an uns zu binden", so Detlef Blancke. "Wir planen ja zweigleisig, zum einen für die Oberliga und natürlich auch für die Regionalliga. Es werden noch intensive Gespräche folgen und sicherlich wird auch der ein oder andere Rückschlag dabei sein. Aber insgesamt schauen wir optimistisch nach vorne und glauben - egal für welche Liga - ein konkurrenzfähiges Team zusammenstellen zu können", beurteilte Blancke die schon geführten und kommenden Gespräche.

Bericht: VfL


Kai Kaissis mit dem wichtigen 1:1
Kai Kaissis mit dem wichtigen 1:1

VfL besiegt Vorsfelde
Oldenburg Auf dem Platz spielten die beiden Oberliga-Mannschaften richtigen Männerfußball, nach der Partie gifteten sich die Trainer des siegreichen VfL und des unterlegenen SSV Vorsfelde ordentlich an. Dario Fossi nahm es nach dem 2:1-Erfolg seines Teams Andre Bischoff übel, dass dieser ihm wie schon nach dem Hinspiel, das die Oldenburger 1:0 gewonnen hatten, nicht zum Sieg gratulieren wollte.
„Natürlich werde ich am Spielfeldrand manchmal laut, aber nach dem Spiel sollte das vergessen sein“, beschwerte sich Fossi bei seinem Kollegen. „Für mich gibt es sympathische und unsympathische Trainer“, meinte Bischoff: „Ich habe dem VfL gratuliert.“
Die weiter zweitplatzierten Oldenburger machten durch den Sieg mit jetzt 46 Punkten den nächsten Schritt in Richtung Regionalliga-Aufstieg. Vorsfelde (26) steckt weiter im Abstiegskampf.
In einer teilweise hitzigen Partie kam erst durch die Einwechslung von Pascal Steinwender zu Beginn der zweiten Halbzeit richtig Schwung ins Spiel des Meisteranwärters. Vor der Pause waren die Oldenburger immer wieder in der gut organisierten Gästeabwehr hängengeblieben.
Ausgerecht der Ex-VfLer Sören Harms leitete kurz vor der Pause das 1:0 für Vorsfelde ein. Er passte auf Luc Bammel, der nach einem Doppelpass mit Stephane Sylla aus zehn Metern sicher abschloss (37.).
Die Einwechslung von Steinwender wirkte sich sofort aus. Direkt nach dem Anpfiff eroberte er mit Joshua König am linken Strafraumeck der Gäste den Ball und spielte Kai Kaissis an, der das Spielgerät unhaltbar für Torwart Max Leiding im langen Eck versenkte (46. Minute).
Der VfL wollte jetzt die drei Punkte und setzte dabei immer wieder auf Steinwender. Der schnelle Stürmer, der mit Regionalligist VfB in Verbindung gebracht wird, traf nach einem Zuspiel von Kaissis aus halblinker Position zum 2:1. „Wir haben verdient gewonnen. Ich habe Pascal erst zur zweiten Halbzeit gebracht, weil er leicht angeschlagen war“, erklärte Fossi: „Nach dem 2:1 hätten wir aber noch zwei oder drei Tore nachlegen müssen.“
nwzonline.de


Arya Sandoghdar erhöht in der 57. Minute auf 2 : 0.
Arya Sandoghdar erhöht in der 57. Minute auf 2 : 0.

VFL Oldenburg U 19  -  BW Hollage   3 : 1
Gegen den Tabellenvierten aus Hollage gewinnen wir das Spiel dank der Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit verdient mit 3 : 1 Toren.
In der ersten Halbzeit haben wir keine gute Grundordnung und erspielen uns keine zwingende Torchance. In der 34. Minute haben wir das Glück, dass der Hollager Lucas Bovenschulte mit einem Lattenschuss nicht die Führung für die Gäste erzielt.
Im zweiten Durchgang sieht es dann anders aus. Wir spielen jetzt druckvoll nach Vorne und nach Zuspiel von Till Müller erzielt Tyrone Lassey in der 52. Minute den Führungstreffer. Nach schöner Einzelleistung erhöht Arya Sandoghdar in der 57. Minute auf 2 : 0.
Lucas Bovenschulte verkürzt dann für Hollage in der 69. Minute nach einer Unachtsamkeit im Defensivbereich. In der 78. Minute erzielt Luca Mittelstädt nach einer Hereingabe von Johannes Knapp den entscheidenden Siegtreffer.
Wir haben heute in der ersten Halbzeit nicht gut gespielt. Nach der Halbzeit haben wir es dann aber hinbekommen über die Außenspieler die Angriffe vorzutragen. Die Ordnung im Zentrum stimmte jetzt. Starke 45 Minuten führen letztendlich zum Heimsieg. Das waren heute wichtige 3 Punkte gegen einen starken Gegner aus Hollage.
Aufstellung:
Paul Golin (Tor), Till Müller (74. Hendrik Hadeler), Jasper Löning, David Görtz, Johannes Knapp, Mika Nienaber, Paul Grothoff (46. Louis Goddon), Luca Mittelstädt (80. Fabian Pfeiffer), Gerrit Janßen, Tyrone Lassey, Arya Sandoghdar (65. Simon Mohn)

Bericht: Heiko Eilers


Regenschlacht am Haarenesch
Regenschlacht am Haarenesch

Only happy when it rains” – E1-Junioren sorgen für Torgewitter
Mit dem 5-3-Heimsieg gegen Frisia Wilhelmshaven bestätigen die VfL-Jungs ihren Nimbus als „Rain Men“.
Auf dem durch Dauerregen malträtierten Haarenesch entwickelte sich ein ansehnliches Spiel, welches durch zwei unterschiedliche Spielphilosophien bestimmt war: Der VfL favorisierte das Aufbauspiel über die eigenen Reihen, während Frisia häufig mit hohen Bällen das Spielfeld überbrückte. Die Defensive um das Trainerduo Sven Lameyer und Stefan Witzmann hatte insbesondere in der Anfangsphase Probleme mit dem rustikalen Stil der Gäste, da nicht alle Bälle sauber geklärt werden konnten. Auf der Gegenseite suchte der VfL immer wieder den Abschluss, teilweise jedoch zu überhastet und wenig druckvoll. Dennoch reichte es dank der Treffer von Cem, Diego und Jonas zu einer komfortablen Halbzeitführung (3-1), die nach der Pause zumindest verteidigt werden konnte. Hier zeigten sich die VfL-Junioren auch konzentrierter und ließen den Ball teilweise sehr gekonnt zirkulieren. Jonas und Cem konnten sich nochmals in die Torschützenliste eintragen.
Die E1-Junioren werden für die beiden kommenden Partien der Kreisliga die heimischen Gefilde verlassen: Am Samstag empfängt der Heidmühler FC und am Montag folgt das Gastspiel beim VFL Edewecht.
Bericht: Stefan Witzmann


König (Bild) und Steinwender vom VfB umworben
König (Bild) und Steinwender vom VfB umworben

Werben des VfB lässt Fossi kalt

Mit einem Sieg gegen den SSV Vorsfelde wollen die Oberliga-Fußballer des VfL an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion Alexanderstraße) den Aufstiegstraum weiter befeuern. Zurzeit sind die Oldenburger mit 43 Punkten Tabellenzweiter hinter Primus Spelle-Venhaus (44), der wie Verfolger Bersenbrück (42) keine Regionalliga-Lizenz beantragt hat.

„Vorsfelde hat eine sehr gute Mannschaft, die in der Vorrunde einen sehr guten Fußball gespielt hat und bestimmt den Klassenerhalt schaffen wird“, sagt VfL-Coach Dario Fossi über den Aufsteiger, der mit einer Serie von sieben Spielen ohne Sieg aber wieder in Gefahr geraten ist. 26 Punkte hat die Auswahl von Trainer Andre Bischoff bisher geholt, damit trennen das Team nur noch zwei Zähler von einem Abstiegsrang. Zuletzt trotzte Vorsfelde aber VfL-Aufstiegsrivale Northeim ein 0:0 ab.

„Der SSV hat uns im Hinspiel sehr gut beschäftigt – und das wird er am Sonntag wieder versuchen“, erwartet Fossi einen zweikampfstarken Gegner. „Wir wollen aber so spielen, wie zuletzt gegen Atlas Delmenhorst und Eintracht Celle“, fordert der VfL-Coach: „Nur dürfen wir nach einer schnellen Führung nicht wie in diesen beiden Partien abwartender spielen. Für uns darf es nur noch eine Richtung geben, wir müssen die Fehler des Gegners ausnutzen und das Spiel früh für uns entscheiden.“

Fossi musste in dieser Woche die Regie wieder seinem Co-Trainer Daniel Isailovic überlassen, weil er beim A-Lizenz-Lehrgang in Kaiserau war. Bei der Vorbereitung auf das Spiel gegen Vorsfelde blenden die VfL-Verantwortlichen mögliche Sommer-Abgänge aus. So werden Angreifer Pascal Steinwender (21) und der defensive Mittelfeldspieler Joshua König (19) mit Regionalligist VfB in Verbindung gebracht. „Für uns zählt nur das Spiel gegen Vorsfelde. Wenn etwas endgültig feststeht, werden wir es bekanntgeben“, blockt VfL-Sportleiter Detlef Blancke wie Fossi ab.

„Ich will das nicht kommentieren“, sagt der Trainer: „Es ist legitim, dass der VfB mit Spielern Verhandlungen führt. Wir sprechen zu diesem Zeitpunkt der Saison ja auch mit Spielern anderer Vereine, die für uns interessant sind.“

Gegen Vorsfelde kann der VfL-Coach wahrscheinlich seine stärkste Elf aufbieten, denn Narciso Lubaca hat seine Sperre (fünfte Gelbe Karte beim 4:2 gegen Atlas) beim 5:1 in Celle abgesessen. SSV-Trainer Bischoff dagegen muss auf seinen Dauerbrenner in der Offensive verzichten. Ange Koutou holte sich beim Remis gegen Northeim seine fünfte Verwarnung ab.

Nordwest-Zeitung


Ein Dankeschön für jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit beim VfL
Ein Dankeschön für jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit beim VfL

Dankeschön-Wochenende: DFB-Ehrenamtspreisträger sehen Hannovers 2:1-Erfolg im Nordderby und fahren in den Klosterstollen Barsinghausen ein - Überraschungsgast Harm Osmers

„Ohne Sie gäbe es Plätze ohne Linien und Bälle ohne Luft.“ Mit diesem Zitat aus der DFB-Aktion Ehrenamt begrüßte NFV-Präsident Günter Distelrath die niedersächsischen Ehrenamtspreisträger 2017 zum Dankeschön-Wochenende des NFV in Barsinghausen. Er bezeichnete die freiwilligen Helferinnen und Helfer als „Riesen, auf deren Schultern man sicher stehen würde.“ Zudem unterstrich der 68-Jährige die Bedeutung des vom Ehrenamt lebenden Amateurfußballs für den Erfolg des Spitzenfußballs. Distelrath: „Es ist ein Kreislauf, den wir uns immer wieder bewusst machen sollten: „Wenn es an der Basis gut funktioniert, dann klappt es auch an der Spitze. Und damit es an der Basis gut funktioniert, brauchen wir ein starkes Ehrenamt.“
Etwa 1,7 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich für den Fußball, mehr als 600.000 davon regelmäßig in einem Fußballverein. Bereits 1997 - also vor nunmehr 21 Jahren - hat der DFB seine Ehrenamtsaktion zur Stärkung freiwilliger Vereinsmitarbeit ins Leben gerufen. Bundesweit werden seitdem jährlich rund 400 Männer und Frauen mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet, die mit großem Engagement freiwilligen Dienst in ihren Vereinen leisten.
In Niedersachsen waren es 40 verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - pro Kreis eine Siegerin bzw. ein Sieger - denen der DFB mit der Verleihung des Ehrenamtspreises 2017 für ihre geleistete Arbeit ein besonderes Dankeschön aussprach. Dem Dank des DFB an die niedersächsischen DFB-Ehrenamtspreisträger/innen schloss sich der NFV mit der Ausrichtung eines Erlebniswochenendes vom 6. bis 8. April an. Diese inzwischen lieb gewonnene Tradition, zu der der Verband auch die Partnerinnen und Partner der Ehrenamtler einlädt, wurde 1998 begründet, als vom 1. bis 3. Mai das erste Dankeschön-Wochenende in Barsinghausen ausgerichtet wurde.
„Ohne die Unterstützung und das Verständnis der sogenannten `besseren Hälften‘ wäre das, was Sie leisten, gar nicht leistbar“, betonte Distelrath, für den die Förderung und Würdigung des ehrenamtlichen Engagements zu den wichtigsten Anliegen seiner Präsidentschaft zählt. Am Auftaktabend begleitete der NFV-Präsident die Ehrenamtler zum Nordderby zwischen Hannover 96 und Werder Bremen. Nach dem Empfang durch 96-Präsident Martin Kind im Innenraum der HDI-Arena sah die Gruppe einen verdienten 2:1-Erfolg der niedersächsischen Gastgeber.
Die Ehrenamtskommission des NFV unter Leitung des Landesehrenamtsbeauftragten Hermann Wilkens (Papenburg) hatte für die Dankeschön-Veranstaltung wieder einmal viele Highlights vorbereitet. Neben Bundesliga-Fußball stand die Einfahrt in den Klosterstollen Barsinghausen auf dem Programm, wo die Gäste einen Eindruck über die mehr als 300-jährige Geschichte des Bergbaus am Deister bekamen.
Am Abschlusstag, dem Sonntagvormittag, gab Harm Osmers interessante Einblicke in den Alltag eines Bundesligaschiedsrichters. Der 33-Jährige aus dem NFV-Kreis Verden, der seit 2016 im deutschen Fußball-Oberhaus pfeift, hatte im Dezember 2017 Geschichte geschrieben, als er im Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayern München (0:1) als erster Schiedsrichter aufgrund des Videobeweises eine Rote Karte zurücknahm. „Auf dem Platz verhalte ich mich so, als würde es den Videobeweis gar nicht geben“, sagte Osmers unter anderem zu dieser Thematik.
Die niedersächsischen Kreissieger des DFB-Ehrenamtspreises 2017
Bezirk Braunschweig: Mathias Fuchs (HSC Leu 06 Braunschweig, Kreis Braunschweig), Christian Kasten (VfL Vorhop, Kreis Gifhorn), Birgitt Wunsch (VfL Rottorf/Klei, Kreis Helmstedt), Andrea Stricks (SVG Einbeck 05, Kreis Northeim-Einbeck), Matthias Schaper (TSV Arminia Vöhrum, Kreis Peine), Günter Otto (VfL Wolfsburg, Kreis Wolfsburg), Norbert Lachnit (SV Neiletal, Kreis Norharz), Harry Klameth (TSV Ebergötzen, Kreis Göttingen-Osterode).
Bezirk Hannover: Volker Borrmann (TSG Osterholz-Gödestorf, Kreis Diepholz), Hermann Giesemann (HSC BW Schwalbe Tündern, Kreis Hameln-Pyrmont), Wolfgang Laas (MTV Engelbostel-Schulenburg, Kreis Hannover-Land), Sascha Falkenreck (TSV Bemerode (Kreis Hannover-Stadt), Günther Herzke (SV Heinum, Kreis Hildesheim), Hansjörg Kohlenberg (FC Stadtoldendorf, Kreis Holzminden), Friedhelm Fahrenholz (SV Duddenhausen, Kreis Nienburg), Sven Kögler (VfR Evesen, Kreis Schaumburg).
Bezirk Lüneburg: Martin Cordua (ESV Fortuna Celle, Kreis Celle), Alice Roth (SG Schiffdorf/Sellstedt/Ballsport, Kreis Cuxhaven), Michael Dröscher (Germania Walsrode, Kreis Heidekreis), Karsten Egler (FC Rosengarten, Kreis Harburg), Simone Waßmann (FC SG Gartow, Kreis Lüchow-Dannenberg), Frank Eschen (Ochtmisser SV, Kreis Lüneburg), Rolf Müller (TSV Lesumstotel, Kreis Osterholz), Ulf Baden (FC Hesedorf/FSV Hesedorf/Nartum, Kreis Rotenburg), Horst Richters (TSV Buxtehude-Altkloster, Kreis Stade), Andreas Rösler (SV Ostedt, Kreis Uelzen), Jörg von Ahsen (TSV Brunsbrock, Kreis Verden).
Bezirk Weser-Ems: Wolfgang Gerve (SVE Wiefelstede, Kreis Ammerland), Gerd Berends (SG Egels-Popens, Kreis Ostfriesland/ehemals Aurich), Albert Evers (TSV Georgsdorf, Kreis Grafschaft Bentheim), Andreas Borchers (SV Blau-Weiß Galgenmoor, Kreis Cloppenburg), Carsten Krause (FT 03 Emden, Kreis Ostfriesland/ehemals Emden), Reinhard Deermann (SC Baccum, Kreis Emsland), Kai Schaffranek (TuS Sillenstede, Kreis Friesland), Holger Janssen (TSV Idafehn, Kreis Ostfriesland/ehemals Leer), Aloysius Meyer (VfL Oldenburg, Kreis Oldenburg-Stadt), Michael Würdemann (Harpstedter TB, Kreis Oldenburg-Land/Delmenhorst), Werner Rehkamp (TuS Bersenbrück, Kreis Osnabrück-Land), Aleksandar Valjanov (VfB Schinkel, Kreis Osnabrück-Stadt), Ernst Bursy (Rot-Weiß Damme, Kreis Vechta), Thomas Neumann (1. FC Nordenham, Kreis Wesermarsch), Torben Schlapkohl (WSC Frisia von 1895, Kreis Wilhelmshaven), Heiko Recker (TSV Langeoog, Kreis Ostfriesland/ehemals Wittmund).

Bericht: Pressemitteilung NLV


Torjäger Steinweiler erfolgreich
Torjäger Steinweiler erfolgreich

Steinwender schießt VfL auf Meisterkurs
Angeführt von Pascal Steinwender haben die die Oberliga-Fußballer des VfL einen Kantersieg bei Eintracht Celle gefeiert und sich damit auf Platz zwei vorgeschoben. Der flinke Angreifer erzielte drei Treffer selbst und bereitete zudem das 3:1 durch Lennart Blömer vor.
„Wir haben sehr gut angefangen, zwei schnelle Tore gemacht – und dann so lala gespielt“, war VfL-Trainer Dario Fossi trotz des am Ende klaren Sieges nicht vollständig zufrieden. Er hat mit seinem Team nicht nur weiter gute Chancen im Kampf um den Aufstieg, sondern schnuppert nach den Punktverlusten von Primus Spelle-Venhaus (0:1 gegen Uphusen) und Bersenbrück (0:0 in Wunstorf) auch wieder an der Meisterschaft.
Der VfL begann beim Tabellenvorletzten wie in den vergangenen Wochen gegen SVG Göttingen (8:1) und Atlas Delmenhorst (4:2) sehr konzentriert und mit hohem Tempo. Schon in der 5. Minute köpfte Marten Schmidt das 1:0, nachdem sich Kristof Köhler zuvor auf der rechten Außenbahn durchgesetzt und scharf an den zweiten Pfosten geflankt hatte. Nur drei Minuten später leitete Köhler auch das 2:0 ein. Nach seinem Pass ins Zentrum verlängerte Joshua König zu Steinwender, der Celles Keeper Christof Rienass keine Chance ließ.
Das anschließende Nachlassen der Oldenburger nutzten die Gastgeber zum Anschlusstreffer. Nach einer Flanke von links wurde der Ball auf den zweiten Pfosten verlängert, wo Marvin Janke nur noch den Fuß hinhalten musste (30. Minute). Danach wurde der VfL noch fahriger, rettete den Vorsprung aber in die Kabine. „Der starke Temperaturanstieg innerhalb von zwei Tagen hat den Spielern zu schaffen gemacht“, meinte Fossi zur Auszeit seiner Elf. Der VfL-Coach reagierte in der Pause und brachte Jonas Siegert für Marvin Osei.
Celle verstärkte nach Wiederbeginn seine Angriffsbemühungen, rückte immer wieder weit auf und rannte so letztlich ins Verderben. Der VfL forcierte nach Balleroberungen immer wieder sein schnelles und präzises Umschaltspiel. Beim 3:1 setze sich Steinwender auf der linken Außenbahn durch und passte genau auf Blömer, der problemlos einnetzte (68.). Etwas später setzte sich Blömer im Strafraum gegen seinen Gegenspieler durch und passte von der Grundlinie zurück auf Steinwender, der den Ball nur noch ins leere Tor zu schieben brauchte (75.).
Die emsigen Angreifer sorgten fünf Minuten später auch für den Schlusspunkt. Blömer spielte den Ball steil auf Steinwender, der dann allein auf Rienass zulief und das Spielgerät im Netz versenkte. „Wir wollten gewinnen und unsere Konkurrenten im Kampf um die Aufstiegsplätze unter Druck setzen. Bis auf die Phase zwischen dem Anschlusstreffer und dem Pausenpfiff hat die Mannschaft gut agiert und auch in der Höhe verdient gewonnen“, hatte Fossi auch noch ein Lob für seine Spieler übrig.

Nordwest-Zeitung


Vorlage zum 1:0 durch Sören Ohlmeyer
Vorlage zum 1:0 durch Sören Ohlmeyer

Olympia Laxten U 19  -  VFL U 19   1 : 1
In der ersten Halbzeit geht Laxten kurz vor dem Pausenpfiff durch Christian Thien in der 44. Minute in Führung. Dieser Treffer darf nicht fallen, da wir nach einer Standardsituation für uns nicht schnell genug die Ordnung wieder finden.
Uns gelingt dann in der 68. Minute auf Zuspiel von Sören Ohlmeyer durch Luca Mittelstädt der Ausgleichstreffer. In der 90. Minute scheitert Paul Grothof mit einem Lattenschuß zum möglichen Siegtreffer.
Meine Mannschaft hat heute keine Mittel gegen die mit „Mann und Maus“ verteidigenden Laxter gefunden. Solche Spiele gehören in einer Saison auch dazu. Wir waren nicht so präsent und es war schwierig gegen die nur defensiv spielenden Laxter die entsprechenden Lücken zu finden.  Die Punkteteilung geht daher in Ordnung.
Aufstellung:
Tom Bünting (Tor), Gerrit Janßen, Jasper Löning, Hendrik Hadeler, Johannes Knapp, Louis Goddon (60. Bennet Büscher), Paul Grotthof, Mika Nienaber, Till Müller (46. Simon Mohn), Arya Sandogdhar (46. Sören Ohlmeyer), Luca Mittelstädt (80. David Görtz).

Bericht: Heiko Eilers


Diego erfolgreich
Diego erfolgreich

“Old Haarenesch” als Theatre of Dreams and Tears für die E1-Junioren
Einen im klassischen Sinne dramatischen Punktspielauftakt erlebten die Zuschauer beim Duell zwischen den beiden Oldenburger Vertretungen in der neu gestalteten Fusionsliga der E-Junioren. Schlussendlich trennten sich der VfL Oldenburg und der TuS Eversten mit einem ebenso gerechten wie spektakulären 5:5-Remis.
Die Exposition des Dramas legten Diego (Foto) und Jonas mit der frühen VfL-Führung. Jedoch ließ die Mannschaft um das Trainergespann Sven Lameyer und Stefan Witzmann danach die klare und restriktive Zweikampfführung vermissen. Es kam zu erheblichen Komplikationen in Form eines Dreierpacks der Gäste. Nach der Pause gelang dem TuS sogar der vierte Treffer und der Weg zur Katastrophe schien für den VfL geebnet.
Jedoch sorgten Navid und zwei Mal Philipp für das retardierende Moment in Form einer knappen Führung. Doch das Fußballspiel beinhaltet mehr Tragödie als Komödie, so dass ausgerechnet ein Eigentor des couragiertesten VfL-Spielers auf dem Platz das Dénouement der aufreibenden Vorstellung darstellte.
Dem Derby-Epilog folgt am kommenden Freitag das nächste Heimspiel gegen Frisia Wilhelmshaven, hoffentlich dann mit einem Happy End für den VfL!

Bericht: Stefan Witzmann


Hattrick-  Julian Kuschnik
Hattrick- Julian Kuschnik

VfL Oldenburg III gewinnt beim TuS Ofen

Julian Kuschnik erzielt Hattrick in fünf Minuten

Nach zuletzt vier Niederlagen und zwei Unentschieden ist der VfL Oldenburg III am Freitagabend beim TuS Ofen wieder in den Genuss von drei Punkten gekommen.

Mit 3:2 setzten sich die Oldenburger durch und holten sich verdiente drei Punkte. Die Elf von Coach Sebastian Schmacker begann schwungvoll und kam auch durch zwei Freistöße zu guten Möglichkeiten.

Allerdings waren es die Gastgeber, die durch Tammo Böse in der 18.Minute die Führung erzielten. In der Folge spielte sich das Geschehen dann mehr oder weniger im Mittelfeld ab. Bis zur Pause fielen keine weiteren Treffer, aber der VfL Oldenburg III hatte mehr Spielanteile und mehr Versuche beim Torabschluss.

Die Gastgeber kamen besser aus der Kabine, machten mehr Druck und es wurde ein umkämpftes Spiel.

In der 73.Minute war es dann soweit. Den Gästen gelang der Ausgleich, Julian Kuschnik köpfte nach einem Freistoß zum 1:1 ein. Nur eine Minute später war erneut Julian Kuschnik zur Stelle und schob den Ball nach einem Alleingang ins kurze Eck, das Spiel war gedreht.

Richtig auf den Geschmack gekommen sorgte Julian Kuschnik in der 78.Minute auch für die Entscheidung, wieder nach einem Freistoß erzielte er das 1:3. In der 87.Minute fiel noch das 2:3, das war es aber auch.

„Dieser Sieg war verdient und es freut uns riesig, das Julian wieder geknipst hat und das gleich per Hattrick“, sagte VfL-Coach Sebastian Schmacker. „Vor allem nach der Pause war es unser Spiel. Wir haben das Spiel gemacht und auf dem schwer zu bespielenden Platz auch schöne Tore erzielt. Kompliment an die Mannschaft“.

fupa.net


Andrik Zohrabian fehlt gegen Celle
Andrik Zohrabian fehlt gegen Celle

Elfmetertöter bleibt im Tor

25 Punkte und zwölf Plätze trennen die Oberliga-Fußballer des VfL und ihren nächsten Gegner, doch die drittplatzierten Oldenburger und der Tabellenvorletzte Eintracht Celle haben trotzdem mindestens zwei Sachen gemeinsam: Die beiden Vereine, die sich an diesem Samstag ab 15 Uhr im Stadion des Aufsteigers an der Nienburger Straße duellieren, haben im März die Weichen für die Zukunft gestellt und mit ihren Trainern die Verträge um ein Jahr verlängert. Und beide Clubs planen zweigleisig.

Während VfL-Erfolgscoach Dario Fossi mit seiner Mannschaft die Entscheidung des Vereins, der anders als die beiden vor dem eigenen Team stehenden Rivalen Spelle-Venhaus und Bersenbrück die Lizenz für die Regionalliga beantragt hat, sportlich weiter unterfüttern will, schaut Celle in die andere Richtung. Die Verträge von Coach Hilger Wirtz und seinem Co-Trainer Frank Steinkuhl gelten auch für die Landesliga.

„Die Celler tun mir leid – sie sind in der Hinrunde bei uns sehr sympathisch aufgetreten“, sagt Fossi über den Aufsteiger, will wie beim 4:0 im Hinspiel im Oktober aber natürlich siegen: „Wir können auf ihre Situation keine Rücksicht nehmen – wir wollen die drei Punkte.“

Im Gegensatz zu den spielfreien VfLern musste Celle über Ostern zwei Nachholspiele bestreiten. Einem 1:5 am Samstag gegen Atlas Delmenhorst folgte am Montag mit dem 2:2 gegen den TuS Sulingen der erste Punktgewinn für das Team nach der Winterpause. „Unsere Spieler hatten über Ostern komplett frei – auch ich habe das Wochenende ohne Fußball genossen“, verrät Fossi.

Unterdessen hat der VfL den ersten Abgang zu verzeichnen. Arne Lüerssen zieht es aus beruflichen Gründen nach Berlin und wird nicht mehr für die Oldenburger auflaufen. „Arne hatte uns schon vor der Saison über seine Pläne informiert“, erzählt Fossi. Deshalb hatte der VfL sich im Winter schon mit Ex-VfBer Justin Tjardes verstärkt.

Neben Lüerssen fehlen in Celle Narciso Lubaca und Andrik Zohrabian. Lubaca handelte sich vor zwei Wochen beim 4:2 gegen Atlas Delmenhorst in der Endphase seine fünfte Gelbe Karte ein, Zohrabian fehlt krankheitsbedingt.

„Ich werde meine Startelf ohnehin auf einigen Positionen umbauen, ich schaue bei der Aufstellung immer auf die Stärken und Schwächen des Gegners“, kündigt der VfL-Coach an.

Im Tor dürfte wieder Jannik Zohrabian (hielt zuletzt gegen Atlas einen Elfmeter) statt Deik Oetjen stehen. Letzterer hatte zuvor gegen Heeslingen (1:1) gespielt. „Beide sind sehr gute Torhüter. Auch im Tor achte ich auf die Spielweise des Gegners, zudem hat Jannik gegen Atlas ein hervorragendes Spiel gemacht“, erklärt Fossi.

fupa.net

 


Lizenzfrage geklärt
Lizenzfrage geklärt

VfL Oldenburg stellt Antrag für die Regionalliga

Die Fußballabteilung des VfL Oldenburg hat nach reiflicher Abwägung aller vorhandenen Fakten beschlossen, einen Antrag für die Erteilung einer Lizenz für die Regionalliga zu stellen. „Das Team, der Trainer und der Verein haben es sich verdient. Wir wissen ganz genau um das finanzielle Risiko - und glauben Sie mir, wir haben uns es nicht leicht gemacht - aber wir möchten die Chance nutzen, wenn wir sie bekommen.“, so Michael Plätzer, der Leiter der Fußballabteilung des VfL. Plätzer weißt in diesem Zusammenhang noch mal auf die hohen finanziellen Hürden des Verbandes hin, die für einen Verein, der über 20 Jugendmannschaften unterhalten muss, bestehen. Insgesamt zeigt sich Plätzer natürlich optimistisch: „Das Team und der Trainer haben hervorragend gearbeitet, wir haben mit der U19 und und U17 einen guten Unterbau. Es wäre kein gutes Signal an alle VfL Fußballer, wenn man jetzt kneifen würde.“ führt Plätzer weiter aus. Nun bleibt nur noch das Abschneiden in der Restsaison abzuwarten und weitere - hoffentlich erfolgreiche - Gespräche mit Sponsoren zu führen. 


Fossi erwartet schwere nächste Saison
Fossi erwartet schwere nächste Saison

Fossi verlängert um ein Jahr
Gute Nachrichten: Die Fußballabteilung des VfL konnte das Engagement von Dario Fossi um ein weiteres Jahr verlängern. Fossi, der vor einem Jahr nach der plötzlichen Absage von Stephan Ehlers das Team von der Alexanderstraße übernahm, folgte Ulf Kliche nach. In der ersten Saison gelang ihm ein neunter Platz, momentan ist das Oberligateam auf Rang drei. Fossi schaffte es, talentierte Nachwuchsspieler in die Mannschaft zu integrieren und sorgte bei allen Fans des VfL für unbekannte Gefühle, mal nicht ab Spieltag eins gegen den Abstieg zu spielen. Auch wenn das Wort "Regionalliga" den Verantwortlichen nicht so leichtfertig über die Lippen kommt, so besteht immer noch die Möglichkeit, den Aufstieg zu schaffen. Beim VfL gibt man sich betont vorsichtig, denn die Saison ist noch lang.
Detlef Blancke, sportlicher Leiter, zeigte sich zufrieden, so früh schon eine Schlüsselentscheidung bei der Saisonplanung getroffen zu haben: "Wir wissen, was wir an Fossi haben und sind froh, dass er weitermacht". Fossi selbst weiß, dass immer noch die alte Fußballweisheit gilt: Das nächste Spiel ist immer das Schwerste. So erwartet er im nächsten Jahr eine deutlich schwere Saison, zumal das bislang gute Abschneiden des Teams Begehrlichkeiten bei Vereinen der Region geweckt haben.