Die Serie kann so weitergehen
Die Serie kann so weitergehen

Spitzenspiel beim VfL

Für die Fußballer des VfL Oldenburg beginnen mit dem Spiel gegen den 1.FC Wunstorf an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion Alexander-straße) in der Oberliga die Wochen der Wahrheit.

Nach den Siegen über die drei Aufsteiger Atlas Delmenhorst (2:1), Eintracht Celle (4:0) und SSV Vorsfelde (1:0) warten auf den Tabellenführer jetzt die Duelle mit seinen Verfolgern.

Nach dem Spiel gegen den Vierten Wunstorf geht es zum Sechsten Heeslinger SC, dann kommt der Zweite TuS Bersenbrück nach Oldenburg. Den Abschluss der Bewährungsproben bildet dann die Partie beim Dritten Eintracht Northeim in drei Wochen. "Nach diesen vier Spielen werden wir wohl auch wissen, was wir in dieser Saison erreichen können", erwartet VfL-Sportleiter Detlef Blancke die vier Spitzenpartien mit Spannung. Die Wunstorfer hatten einen super Start in die Saison erwischt und waren nach acht Spielen ungeschlagener Spitzenreiter mit zwei Punkten Vorsprung vor dem VfL.

Dann geriet die Mannschaft von Trainer Jens Ullmann durch die beiden herben Niederlagen bei Bersenbrück (0:5) und gegen Northeim (1:3) aus dem Tritt. Dadurch konnte der VfL an seinem Lieblingsgegner vorbeiziehen. Bisher haben die Wunstorfer alle vier Oberligaspiele beim VfL verloren. "Die Serie kann so weitergehen", wünscht sich VfL-Trainer Dario Fossi. Den Druck sieht er am Sonntag ohnehin bei den Gästen. "Wir stehen nicht unter Druck, den hat Wunstorf. Sie dürfen bei uns nicht verlieren, weil ihr Rückstand dann ja schon sieben Punkte betragen würde", rechnet der VfL-Coach vor.

Zugleich warnt er seine Spieler aber auch vor dem angeschlagenen Gegner. "Wunstorf spielt oft mit zwei sehr schnellen Spitzen, die Mittelfeldspieler sind sehr torgefährlich und ihre Standards sind auch nicht schlecht", weiß Fossi aus seinen Spielanalysen. "Die Wunstorfer Abwehr gehört eigentlich auch zu den besten der Oberliga, in den ersten acht Spielen haben sie schließlich nur sechs Gegentore bekommen. In Bersenbrück waren sie nicht konzentriert genug und Northeim hat immerhin bisher die meisten Tore geschossen", sieht er die acht Gegentreffer der Wunstorfer in diesen beiden Spielen nicht als Maßstab.

"Unsere Tabellenführung darf uns nicht zum Leichtsinn verleiten. Wir müssen konzentrierter spielen als in Vorsfelde und dürfen einfach nicht so viele Fehler machen. Wunstorf ist eine Spitzenmannschaft, die nicht viele Chancen braucht und Fehler viel schneller bestraft als die Aufsteiger zuletzt", mahnt der Trainer.

Fossi könnte die gleiche Startelf auf den Platz schicken wie zuletzt in Vorsfelde, zwei oder drei Veränderungen sind aber trotzdem denkbar. "Ich mache meine Aufstellung immer auch vom Spielsystem des Gegners abhängig", sagt er. Verzichten muss er auf jeden Fall auf Arne Lüerssen (verhindert) und Narcisio Lubaca, der nach seiner Verletzung aus dem Spiel gegen Celle noch nicht wieder ganz fit ist.

fupa.net

 

 


Trainer Cicerone Cristescu kann nicht zufrieden sein
Trainer Cicerone Cristescu kann nicht zufrieden sein

Ein weiteres Unentschieden – VfL U15 zeigt sich unkonzentriert

 

Das Spiel startete relativ dominant vom VfL Oldenburg. Der Gegner aus Emstek lauerte tiefstehend zu Beginn auf Fehler von der U15, um dann mit einem schnellen Umschaltspiel die Heimmannschaft in einen Konter laufen zu lassen. In der 19.Minute gelang die Führung für die Oldenburger. Nach einer Hereingabe einer Standardsituation setzte Yessin Ben-Fredj einem Abpraller des gegnerischen Torwarts nach und traf zum 1:0. Weiterhin hatte der VfL zwar mehr Ballbesitz, jedoch unterliefen ihm sehr viele Fehler im Aufbauspiel, welche zu einfachen und unnötigen Ballverluste führten. Die Abspiele waren dementsprechend ungenau und unkonzentriert. Bei den gegnerischen Angriffen hatte der VfL nach und nach immer mehr Probleme, ein vermeidbarer Fehler führte in der 32.Minute zu einem Freistoß aus gefährlicher Position seitens Emstek/Höltinghausen. Dieser wurde kurz vor der dem Halbzeitpfiff direkt unhaltbar unter die Latte ins Tor versenkt, Ausgleich - 1:1! So auch der Halbzeitstand.
Zur zweiten Halbzeit nahm das Trainerteam des VfL vier Veränderungen vor. Es spiegelte sich das Bild der ersten Halbzeit, Emstek/Höltinghausen lauerte weiterhin auf Fehler des VfL, was kurz nach Wiederbeginn zum 1:2 führte. In der zweite Halbzeit kam der VfL aufgeräumter zurück. Das Spiel von hinten heraus gelang besser und die Dominanz in den letzten 20 Minuten war deutlich zu erkennen. Ein großes Manko war aber das Herausspielen von Chancen.
Jedoch wurden die Bälle in Halbzeit zwei länger in den eigenen Reihen gehalten. Nach einem kleinen Chaos in der 67.Minute folgte der überfällige Ausgleich durch Serhat Sido kurz vor Schluss. In den letzten paar Minuten versuchte der VfL dann in den Strafraum von Emstek zu drängen, Emstek verteidigte dies mit allen Mitteln. Dann der Abpfiff, ein enttäuschendes 2:2 mit vielen leichtsinnigen Fehlern aus der Sicht des VfL Oldenburg.

 


Bornhorns Ausgleich reichte nicht
Bornhorns Ausgleich reichte nicht

VfL Oldenburg II belohnt sich gegen den ESV WHV nicht

 

Der VfL Oldenburg II stand am Freitagabend vor einem schweren Heimspiel gegen den favorisierten ESV Wilhelmshaven.

 

Mit 1:2 mussten sich die Oldenburger am Ende auch geschlagen geben, doch trotz der Niederlage konnten die Gastgeber dem Auftritt ihrer Mannschaft einige positive Aspekte abgewinnen. Zuerst einmal gingen die Gäste durch Tobias Heuer in Führung, die jedoch von Benjamin Bornhorn wieder ausgeglichen wurde. Bitter für den VfL Oldenburg II, erst kurz vor Spielende fingen sie sich den Gegentreffer zur 1:2-Niederlage, Torschütze war Lucas Janssen. „Die Gäste haben schon eine gute Mannschaft, das muss man festhalten. Sicher war der ESV auch die überlegene Mannschaft, doch haben wir gut dagegen gehalten und es ist am Ende halt schade, das sich unsere Jungs nicht für ihren Aufwand belohnt haben“, sagt VfL Co-Trainer Frithjof Lachauer. „Auf alle Fälle können und werden wir wichtige Aspekte aus dem Spiel mit ins Training und die Analyse nehmen, die Jungs haben ja schon gezeigt, das es vorwärts geht“. Michael Janßen (ESV):“ Aufgrund der Torchancen geht der Sieg absolut in Ordnung. Aber, spielerisch war es heute keine so gute Leistung von meiner Mannschaft. Schön, wenn dann aber doch drei Punkte herausspringen. Heute wirkte vieles pomadig. Ein ganz großes Dankeschön geht aber an unsere Fans, die sogar mit einem Bus nach Oldenburger gechartert sind, das war schon erste Klasse, Dankeschön“.

 

Fupa.net

 

 

 


SG Cappeln - VfL Oldenburg 2 (3:2)

Nach zwei Siegen in Folge wurden die VfLer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der vorab ausgeklügelte Blitzangriff ab Anstoss führte auch zum  Erfolg: Amar Ramedanowski netzte ein (0:1./1. Minute).

 

Nach zehn Minuten war die Oldenburger Überlegenheit aber wieder vorbei.

 

Die Angriffe führten nicht zum Torerfolg und Cappeln kam immer besser ins Spiel. In der 36.Minute fiel dann auch folgerichtig das 1:1. Zum Glück tankte sich Niklas Neumann (Bild) im Strafraum durch und wurde von den Beinen geholt: Strafstoss und das erlösende 1:2 (36. Minute) zur Halbzeit. In der zweiten Spielhälfte gab es ein munteres Hin und Her beider Mannschaften, ohne klare Linie. Zwei weitere Tore der Cappelner (61./67.) brachten dann die Wende im Spiel und somit auch die verdiente Auswärtsniederlage für den VfL.

 


Erfolgreicher Abschluss - Mika Nienaber
Erfolgreicher Abschluss - Mika Nienaber

VFL Oldenburg U 19  -  BW Brockdorf 3 : 2

 

Gegen sehr defensiv und nur auf Konterfußball eingestellte Brockdorfer gewinnen wir das Spiel mühsam mit 3 : 2.

 

In der ersten Halbzeit bekommen wir nicht so richtig den Zugriff auf das Spiel und Brockdorf geht mit einem Freistoßtor durch Hennes Koldehoff in der 30. Minute in Führung. Nach schönem Zuspiel von Sören Ohlmeyer erzielt Luca Mittelstädt in der 34. Minute mit seinem ersten Saisontor den Ausgleichstreffer.

 

In der zweiten Halbzeit erzielen wir nach einer etwas lauteren Pausenansprache durch Mika Nienaber in der 47. Minute und Tarik Maltas in der 58. Minute die Tore zur scheinbar beruhigenden Führung. Weitere Großchancen werden durch Mika Nienaber und Luca Mittelstädt nicht genutzt und so kommt Brockdorf nach einem Aufbaufehler durch Leon Stosun zum Anschlußtreffer. Wir haben kaum noch gute Angriffsaktionen und Brockdorf versucht immer wieder, den Ausgleichtreffer zu erzielen, dieser fällt aber nicht.

 

Meine Mannschaft hat heute sehr zerfahren gespielt. Wir waren nicht sicher im Spielaufbau, haben die Klarheit vermissen lassen und haben vorne die Möglichkeiten wieder einmal nicht konsequent nutzen können. Nach der Führung zum 3 : 1 müssen wir mindestens 3 Treffer nachlegen, das gelingt leider nicht und so bauen wir Brockdorf noch einmal auf. Heute bin ich nicht zufrieden, es war ein mühsamer Erfolg.

 

Aufstellung:

 

Tom Bünting (Tor), Enno Kurth (79. Minute Berkay Alyürük), Gerrit Janßen, Jasper Löning, Hendrik Hadeler, Paul Grothoff, Simon Mohn ( 5. Minute Tarik Maltas), Arya Sandoghdar ( 46. Minute Louis Goddon), Luca Mittelstädt (72. Minute Johannes Knapp), Mika Nienaber, Sören Ohlmeyer.

 


Steinweiler hat wieder zugeschlagen
Steinweiler hat wieder zugeschlagen

Pascal Steinwender schießt VfL zum nächsten Sieg

 

Ihre Tabellenführung nicht nur verteidigt, sondern ihren Vorsprung sogar ausgebaut haben die Fußballer des VfL in der Oberliga. Die

 

Oldenburger setzten sich beim SSV Vorsfelde mit 1:0 durch und liegen nun vier Punkte vor dem Verfolgertrio Bersenbrück, Northeim und Wunstorf. Das Tor des Tages für den VfL erzielte Pascal Steinwender zu Beginn der zweiten Halbzeit.

 

Dabei stand die Fahrt der Oldenburger in die Autostadt Wolfsburg unter keinem guten Stern. Zweimal stand der Bus des VfL im Stau, so dass die Mannschaft erst kurz vor der eigentlichen Anstoßzeit am Stadion ankam. "Wir konnten uns kaum richtig aufwärmen. Dazu war es noch sehr heiß, so dass wir nicht so gut gespielt haben wie in den vergangenen Partien", meinte Trainer Dario Fossi später.

 

Trotzdem hatte seine Mannschaft mehr vom Spiel und hätte in der sehr chancenarmen Partie schon vor der Pause in Führung gehen können. Die erste gute Chance hatte Lennart Blömers, sein Schuss ging aber knapp rechts am Tor der Vorsfelder vorbei (35. Minute). Nur 60 Sekunden später bewahrte Schlussmann Justin Kick die Gastgeber vor einem Rückstand. Steinwender hatte sich rechts im Strafraum gegen einen Gegenspieler durchgesetzt und schoss den Ball halbhoch auf die kurze Ecke. Kick bekam noch seine Hände an den Ball und klärte zur Ecke.

 

Zwei Minuten nach Wiederbeginn war der Torwart aber machtlos. Jonas Siegert hatte den Ball im Mittelfeld erobert und steil auf Steinwender zentral in den Strafraum der Vorsfelder gepasst. Der Angreifer ließ Kick mit seinem Schuss keine Chance.

 

Vier Minuten später hatte der Liganeuling seine größte Torchance, VfL-Keeper Jannik Zohrabian wehrte einen Schuss von der Strafraumgrenze aber zur Ecke ab. Siegert hätte dann alles klarmachen können. Sein Schuss ging aber knapp am linken Pfosten vorbei (67.). In der Endphase hatte Daniel Isailovic noch die Chance zum 2:0, doch auch er verfehlte knapp das Tor.

 

"Wir waren heute aber auch nicht so gut, dass wir 2:0 oder sogar 3:0 hätten gewinnen können", räumte Fossi ein. "Dafür haben wir nach hinten wieder sehr gut gearbeitet", lobte er die starke Defensivarbeit: "Wir haben in zehn Spielen nur acht Gegentore bekommen. Auch Vorsfelde hatte heute nur zwei Tormöglichkeiten."

fupa.net

 

 

 


Nauermann wird wohl spielen
Nauermann wird wohl spielen

Fossi warnt

Das eine Tabellenführung keine Garantie für einen Sieg ist, mussten in der laufenden Oberliga-Saison schon vier Rivalen der VfL-Fußballer eingestehen. ...

An den ersten acht Spieltagen standen Bersenbrück, Northeim, Heeslingen und Wunstorf auf Platz eins, ehe die Oldenburger vor einer Woche an die Spitze stürmten und diese natürlich nicht so schnell wieder verlassen wollen.

"Nur weil man Erster ist, gewinnt man nicht automatisch", warnt auch VfL-Coach Dario Fossi vor dem Spiel an diesem Sonntag (15 Uhr, Drömlingstadion) beim SSV Vorsfelde. "Wir haben uns beim 4:0 gegen Eintracht Celle in der ersten Halbzeit auch sehr schwer getan", ergänzt Fossi und weiß genau, dass der Aufsteiger aus Wolfsburg schon andere Tabellenführer geärgert hat.

Vor einer Woche gewann der SSV nach Pausenrückstand bei Titelkandidat Northeim 4:1 und liegt nun mit elf Punkten auf Rang elf. "Eine Woche vorher hat Vorsfelde beim 1:1 gegen Bersenbrück auch ein sehr starkes Spiel abgeliefert", sagt Fossi und rechnet mit einem kombinationsstarken Favoritenschreck, der die VfL-Defensive richtig fordern wird.

In Dennis Pollak (5 Tore) und Dustin Reich (3) haben die Gastgeber zwei gefährliche Spitzen, dazu verfügt Trainer Andre Bischoff über sehr schnelle Mittelfeldspieler. "Vorsfelde ist eine spielerisch und technisch starke Mannschaft, einige Spieler sind in der Jugend beim VfL Wolfsburg sehr gut ausgebildet worden. Ihr einziges Manko ist noch fehlende Konstanz, das ist für einen Aufsteiger aber normal", meint Fossi.

Der VfL-Trainer muss seine Startelf am Sonntag auf zwei Positionen umstellen. Arne Lüerssen fehlt aus beruflichen Gründen, für ihn wird Philip Nauermann neben Nils Frenzel in der Innenverteidigung beginnen. Außerdem muss Fossi vorerst auf Mittelfeldspieler Narciso Lubaca verzichten, der sich gegen Celle kurz vor Schluss einen kleinen Muskelfaserriss zuzog.

"Seinen Platz könnten Jonas Siegert oder Lucas Baumeister einnehmen, aber auch Simon Brüning ist wieder eine Alternative", erklärt Fossi. Letzterer steckt mitten im Referendariat und musste zuletzt im Training kürzer treten. "Bei uns geht der Beruf immer vor", sagt der VfL-Coach: "Simon kann ich aber auch spielen lassen, wenn er einige Zeit nicht immer mit der Mannschaft trainiert hat."

Fupa.net

 

 


Dunkel macht es hell -  das 1:0 durch Phillip
Dunkel macht es hell - das 1:0 durch Phillip

VfL Oldenburg III und FC Rastede II trennen sich Remis

 

Der VfL Oldenburg III blieb auch im dritten Spiel in Folge ohne Niederlage, ließ den beiden siegen aus den letzten Spielen nun ein 1:1-Remis gegen den FC Rastede II folgen.Phillip Julian Dunkel vollendete einen Konter in der 37.Minute zur VfL-Führung und an der änderte sich auch bis kurz vor Spielende nichts mehr. Zehn Minuten vor dem Abpfiff dezimierten sich die Löwen und mussten in Unterzahl agieren, schafften aber trotzdem in der 89.Minute durch Jan-Mathis Janssen noch den Ausgleich.„Wir haben heute ein diszipliniertes Spiel gliedert. Wir standen sehr gut, denn das der Gegner uns früh versuchen wird unter Druck zu setzen, war uns bewusst“, sagte VfL III-Coach Sebastian Schmacker.„Schritt für Schritt haben wir aber immer besser ins Spiel gefunden und hätten den Sack vielleicht schon eher zumachen müssen. Wir können am Ende mit dem Punkt ganz gut leben, ich bin zufrieden. Gratulation an meine Jungs, die sich den Gang über den Kramermarkt redlich verdient haben“.

 

Sascha Gollenstede (FCR II)“: Das war heute ein merkwürdiges Spiel. Irgendwie haben beide Mannschaften in der ersten Viertelstunde nicht viel auf die Reihe bekommen. Wir hatten ein leichtes Chancenplus, aber die Oldenburger haben sich überall reingworfen und ordentlich gekämpft. Blöd war die Situation die zum 1:0 führte. Der Linienrichter hatte die Fahne gezeigt, Elfmeter für uns, der Schiedsrichter hat das nicht gesehen, die Fahne ging wieder nach unten und der Konter landete zum 1:0 in unserem Kasten. Anschließend hatten unsere Jungs dann mehr mit anderen Dingen zu tun als mit unserem Spiel. Ich hatte mich dann mit zunehmender Spieldauer in der zweiten Hälfte schon damit abgefunden, das es nicht unser Tag sein würde, denn selbst bei der Art Scheibenschießen, welches von uns einfach zu überhastet war, ging der Ball nicht rein. Das es schließlich doch zum 1:1 langte, nehmen wir natürlich gerne mit, aber, es war halt ein merkwürdiges Spiel“.

Fupa.net

 


Narciso Lubaca netzte zum 4:0 ein
Narciso Lubaca netzte zum 4:0 ein

VfL Oldenburg Tabellenführer

Der VfL Oldenburg hat am Sonntag sein Heimspiel gegen den MTV Eintracht Celle recht sicher mit 4:0 gewonnen.

Durch die überraschend deutliche Niederlage vom bisherigen Tabellenführer 1.FC Wunstorf in Bersenbrück (0:5), gehen die Oldenburger als neuer Tabellenführer in die kommende Woche.

Der VfL Oldenburg hat sofort klar gemacht, wer hier zu Hause ist und begann druckvoll. Ein gefährlicher Konter der Gäste in der Anfangsphase war auch die einzige nennenswerte Szene für Celle.

In der elften Spielminute setzte sich Narciso Lubaca auf der linken Seite durch, passte nach innen und Lennard Blömer erzielte den Führungstreffer für die Gastgeber.

Aber, die Gäste aus Celle spielten jetzt auch mit und bekamen Unterstützung vom VfL. Viele einfache Fehler, diverse unnötige Abspielfehler ermöglichten dem Aufsteiger ein paar gute Szenen, richtig zwingende Chancen konnten sie sich aber nicht erarbeiten.

So ging es mit dem 1:0 in die Pause, nach dem Seitenwechsel dominierte der VfL Oldenburg dann Spiel und Gegner. In der 56.Minute erhöhte Joshua König nach schöner Vorarbeit von Pascal Steinwender auf 2:0 und sorgte für die Vorentscheidung.

Der VfL spielte weiter nach vorne und nur vier Minuten später fiel auch schon das 3:0. Der Sekunden zuvor eingewechselte Jonas Siegert bekam den Ball von Lubaca zugespielt, setzte Pascal Steinwender in Szene und dieser ließ dem Gästekeeper keine Chance.

Steinwender war dann in der 76.Minute auch der Vorbereiter für Narciso Lubaca, der den Treffer zum 4:0 erzielte.

„In der ersten Hälfte haben wir schlecht gespielt. Ich hätte gerne eine Auszeit genommen um einige Dinge schon früher zu ändern, anzusprechen, die mir nicht gefallen haben“, sagt VfL-Coach Dario Fossi, der vor allem etwas an der Defensive seiner Mannschaft auszusetzen hatte.

„Wir haben bei Ballbesitz für Celle einfach nicht gut verteidigt. Das haben wir aber in der Pause angesprochen und in der zweiten Hälfte hat sich meine Mannschaft gesteigert. Der Sieg ist absolut in Ordnung, wir haben dann auch nichts mehr anbrennen lassen und somit können wir alles den Sonntag noch ein wenig genießen. Wir freuen uns sehr über die 19 Punkte und das diese zur Tabellenführung reichen, aber es sind erst neun Spiele gespielt und man muss nur mal auf die anderen Ergebnisse schauen. Am Montag konzentrieren wir uns auf den nächsten Gegner“.

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Hendrick Hadeler zum 1:1
Hendrick Hadeler zum 1:1

BW Hollage U 19 - VFL Oldenburg U 19    2 : 2

Bei Dauerregen auf dem tiefen Rasenplatz gegen die heimstarke Mannschaft aus Hollage holen wir einen wichtigen Auswärtspunkt.

In der ersten Halbzeit begleiten wir unsere Gegenspieler nur, kommen nicht richtig in die Zweikämpfe, versuchen immer wieder, die Situationen spielerisch zu lösen. Das ist aber heute auf diesem Platz nicht angesagt und so geht BW Hollage in der 27. Minute durch einen Fernschuss von Aaron Schwarze verdient in Führung.

In der zweiten Halbzeit bringen die eingewechselten Paul Grothoff und Berkay Alyürük und einige taktische Änderungen neuen Schwung in die Mannschaft. Wir spielen jetzt mit Druck immer wieder auf das Hollager Tor und erzielen in der 53. Minute durch Hendrik Hadeler den Ausgleichstreffer. Wir lassen nicht nach und Berkey Alyürük gelingt mit einem Kopfballtreffer nach Freistoß von Sören Ohlmeyer der Führungstreffer. Weitere gute Chancen durch Mika Nienaber und Berkay Alyürük bleiben dann leider ungenutzt.

In der 94. Minute gelingt Lucas Bovenschulte mit einem direktem Freistoßtreffer für Hollage noch der Ausgleichstreffer.

Mir haben heute 9 Spieler gefehlt, daher kann ich mit dem Unentschieden unter dem Strich leben. Der Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit darf allerdings nicht fallen. Da müssen wir umsichtiger agieren, vorher über Fabian Pfeiffer schon den Zugriff auf den Ball haben und Paul Kunz muss anschließend im Zweikampf das Foulspiel vermeiden. Daher ärgert mich der Ausgleichstreffer, da er vermeidbar war. Wenn man den gesamten Spielverlauf allerdings sieht, ist die Punkteteilung schon gerecht.  

Aufstellung:

Alexander Steinker (Tor), Hendrik Hadeler, David Görtz (46. Minute Paul Grothoff), Gerrit Janßen, Sören Ohlmeyer (79. Minute Paul Kunz), Jasper Löning, Simon Mohn, Arya Sandoghdar, Louis Goddon, Mika Nienaber, Fabian Pfeiffer (46. Minute Berkay Alyürük).

 

 

 


Osei mit dem 1:0
Osei mit dem 1:0

VfL gewinnt Derby

Die erste Chance hatten die Oldenburger nach zehn Minuten, Narciso Lubaca scheiterte mit einem Flachschuss am Atlas-Torhüter. Nur zwei Minuten gab es einen Freistoß für den SV Atlas in dessen Folge Sebastian Kmiec einen Kopfball zur Führung der Gastgeber verwandelte.

Die Gäste ließen sich nicht schocken und kamen in der 19.Minute zum Ausgleich. Marvin Osei schnappte sich den Ball nach einem verunglückten Rückpass, scheiterte im ersten Versuch noch am Torhüter doch im zweiten Versuch zappelte der Ball im Netz – 1:1.

Fünf Minuten später hatte Lennart Blömer eine Doppelchance, einen zählbaren Erfolg gab es aber nicht. Auch nicht in der 29.Minute, in der Marvin Osei den Pfosten traf und im Nachschuss am Keeper scheiterte. Das waren dann auch schon die nennenswertesten Chancen in einer umkämpften Partie.

Nach der Pause nahm der SV Atlas das Spiel in die Hand, leistete sich aber ein zu ideenloses Offensivspiel mit zu vielen ungenauen Zuspielen. Die Gäste konnten sich darauf einstellen, doch in der 76.Minute hätten die Gastgeber erneut in Führung gehen können. Einen wuchtigen Kopfball von Tom Witte rettete VfL-Keeper Jannik Zorabian mit gutem Reflex über das Tor zur Ecke, die jedoch nichts einbrachte.

In der 73.Minute sah Kevin Radke die Ampelkarte nach einem wiederholten Foulspiel, welche ein wenig die Gemüter an der Seitenlinie erhitzte. Kurz zuvor hat es eine ähnliche Szene auf der anderen Seite gegeben, die ohne Folgen blieb.

Der VfL, nun in Überzahl, drängt auf den Siegtreffer, ohne jedoch die Defensive zu vernachlässigen. In der 84.Spielminute zog Lennart Blömer in den Strafraum, seinen Schuss konnte Atlas-Schlussmann Urbainski nur abklatschen, Pascal Steinwender war zur Stelle und erzielte den Treffer zum 1:2-Endstand. In der Nachspielzeit hätte Steinwender auch das 1:3 machen müssen, doch scheiterte er jetzt an Urbainski.

Atlas-Coach Jürgen Hahn lobte nach dem Spiel vor allem die Moral seiner Mannschaft. Teammanager Bastian Fuhrken sprach von einem verdienten Sieg der Gäste, die letztlich einfach mehr vom Spiel hatten.

„Wir haben verdient gewonnen und man sieht zunehmend, das unsere Mannschaft immer weiter zusammenwächst“, sagte der sportliche Leiter des VfL Oldenburg, Detlef Blancke. Auch über die Wichtigkeit des Sieger ist man sich beim VfL klar, denn so schön der aktuelle Tabellenstand auch ist, den Blick nach unten wird man nie außer Acht lassen. „Es macht Spaß mit der Mannschaft zu arbeiten und zu sehen, wie sich selber auch belohnen“, fügt Blancke an.

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Niekamps 1:0 half nicht
Niekamps 1:0 half nicht

Beim VfL Oldenburg II geht das Warten auf den Befreiungsschlag weiter 

Auch im Kellerduell gegen den BV Bockhorn kamen die Oldenburger nicht auf den berühmten grünen Zweig, verloren das Spiel mit 2:3.

Timo Niekamp brachte den VfL II zwar in Führung (36.) und diese wurde auch bis in die zweite Hälfte gehalten, doch weitere Chancen blieben ungenutzt.

Die Gäste machten es besser, Mohamed-Ali Ben-Hamda glich in der 58.Minute aus und Christian Tannert drehte das Spiel in der 69.Minute mit dem Tor zum 1:2.

Erneut war es in der 76.Minute Timo Niekamp der den erneuten Ausgleich erzielte doch postwendend fing sich der VfL II durch Christian Tannert das 2:3 (78.).

„Wir hatten die besseren Torchancen nur nutzen wir sie einfach nicht. Wir schießen den Keeper ab, Bockhorn trifft ins Tor, das macht momentan einfach den Unterschied aus. Es ist ja nicht so, das wir hoffnungslos unterlegen sind, aber momentan passt das was auf den Feld passiert zum Saisonverlauf. Es wird auch wieder besser laufen das sind wir uns sicher, aber klar ist auch, wir brauchen jetzt mal positive Ergebnisse“, sagte Frithjof Lachauer (VfL II). 

fupa.net