‚Class of 2007‘ überzeugt beim Turnier in Bockhorn
Zu Himmelfahrt fuhren zwei Teams des Jahrgangs 2007 zum Turnier des Ballvereins Bockhorn (
https://www.bv-bockhorn.de/) bei Varel. Die Trainer Stefan Witzmann (E 2) und Torsten Jung (E 4) konnten sich nach Abschluss des zehn Mannschaften umfassenden Turniers über die Plätze 2 und 4 freuen. In den beiden Staffeln der Vorrunde mussten beide Vertreter des VfL insgesamt nur eine Niederlage einstecken und so kam es im Halbfinale zum „Bruderduell“. Die Truppen von Torsten Jung und Stefan Witzmann lieferten sich einen leidenschaftlichen Kampf mit vielen intensiven Zweikämpfen im Mittelfeld. Schlussendlich konnten sich die E2-Junioren mit 1 zu 0 durch-setzen. In den beiden Finalspielen fehlte beiden VfL-Mannschaften ein wenig die Fortune. Die Mannschaft von Torsten Jung musste sich trotz einer couragierten Leistung ein weiteres Mal mit einer knappen Niederlage geschlagen geben, dieses Mal mit 0 zu 1 gegen den Gastgeber aus Bockhorn. Die E2-Junioren dominierten technisch gesehen das Finale gegen WSC Frisia Wilhelmshaven, allerdings konnten sie ihre zahlreichen Chancen nicht in Tore ummünzen. Im Elfmeterschießen wendete sich das Blatt und Frisia setzte sich mit 2 zu 0 durch. Für die beiden VfL-Mannschaften stehen jetzt noch die letzten Pflichtspiele gegen Mannschaften von GVO und TuS Eversten an. Auf die E2-Junioren wartet zudem am 17. Juni noch das Pokalfinale, Gegner im Endspiel wird TuS Eversten III sein.

 

 


U11 beeindruckt Trainer und Zuschauer

Gilbert Frye und Arminu Musah konnten es gar nicht fassen, was sich in den ersten Minuten auf dem Heimatrasen des Haarenesch zeigte. Ihre Jungs mussten gegen einen starken Verfolger aus Delmenhorst in der Kreisliga antreten. Am 

Mittwochmorgen erfuhr Trainer, Gilbert Frye, dass ein Spieler von ihm ausfiel und so musste er die Mannschaftsaufstellung kurz vorm Spiel verändern. Unsere Abwehrrakete, Theo Bartuschka hatte sich am Vortag verletzt, wir wünschen ihm gute Besserung. Zudem fehlte unser etatmäßige Torhüter, der einen Kurzurlaub über die Feiertage einlegte. Pedro Czelinski sprang ohne zu zögern für ihn ein und überzeugte, dazu später mehr.
Durch häufige Positionsrotationen fällt es vielen Spielern einfacher Ausfälle zu kompensieren und ihre Rolle vorm Spiel dem neuen Spiel anzupassen. Henri Hitrez übernahm sofort mit Finn Jordan die Verantwortung in der Abwehr und Pedro Czelinski zeigte, dass er die Torhüterrolle voll ausfüllen kann.
Das Spiel begann und die VFLer pressten von Beginn an. Die Delmenhorster wussten gar nicht was auf dem Platz geschah. Nach zwei Minuten wurde sehenswert hinten herausgespielt und Salim Musah konnte zum 1:0 vollenden. Die Jungs brannten ein regelrechtes Feuerwerk der Spielkunst ab. Im Minutentakt hatten sie riesige Möglichkeiten und dies gegen einen starken Gegner, der es jedoch nicht schaffte eine Bindung zum Spiel herzustellen. Nach fünf Minuten versenkte Niklas Waskow wiederum ein starkes Kombinationsspiel im gegnerischen Kasten. Nach neun Minuten gelang es den 11ern durch eine schnelle Spielverlagerung den Raum über die rechte Seite zu öffnen. Finn Jordan verschob den Ball schnell auf die linke Abwehrseite, Henri Hitrez leitete den Ball direkt auf Vincent Hagen weiter, der den Ball nach der Ballsicherung auf Tom Frye spielte. Dieser spielte den Ball wiederum zu Vincent Hagen direkt zurück und Vincent ließ dem Torhüter keine Chance. So stand es nach neun Minuten 3:0. Keiner von der Mannschaft blieb während des Spiels stehen und so schafften es unsere Jungs immer wieder freie Räume zu nutzen. Aber auch in Bedrängnis gab es kaum Ballverluste und Pedro Czelinski leitete als Torhüter viele Spielsituationen sehr gut ein. Fast zu keinem Zeitpunkt fiel es auf, dass dieser "Teufelskerl" in der Außenserie noch gar nicht im Tor gestanden hatte, sondern sonst als Feldspieler und nicht als Torhüter auf dem Spielfeld agierte. Nach 15 Minuten überrollte die nächste Angriffswelle die Delmenhorster und wiederum Vincent Hagen schloss zum 4:0 ab. Die Delmenhorster erspielten sich zwischendurch immer wieder Tormöglichkeiten, die jedoch von den Abwehrspielern sowie einem glänzend aufgelegten Torhüter vereitelt werden konnte. Gilbert Frye verlangt von allen Spielern seiner Mannschaft ein selbstbewusstes Fußballspiel, was auch seine Risiken birgt. Dies musste Finn Jordan erfahren. Viele schnelle Angriffe leitete er vorher durch seine offensiv interpretierte Verteidigerrolle hervorragend ein. Zum Schluss der ersten Halbzeit versuchte er erneut seinen Gegenspieler zu umkurven, dies misslang ihm und der Delmenhorster Gegenspieler nutzte die Balleroberung direkt vor unserem Tor zum 1:4. Solche Situationen sind dem Trainerteam des VFL Oldenburg jedoch egal, da sie ein offensives Spiel aller bevorzugen und sich nicht auf die Defensive beschränken wollen. Gilbert Frye zitierte in der Halbzeit schmunzelnd Winston Churchill, der einmal Folgendes sagte: "Es ist von großem Vorteil, die Fehler, aus denen man lernen kann, recht früh zu machen." Mit 4:1 ging man in eine wohlverdiente Pause. Für diese erste Halbzeit fehlten vielen die Worte, da man zwar schon viele gute Spiele der U11 gesehen hatte, aber noch nicht in dieser Perfektion. Nach der Halbzeit dauerte es nur eine Minute bis Salim Musah auf 5:1 erhöhte. Die Delmenhorster störten danach früher und unsere Mannschaft stand nicht mehr ganz so eng am gegnerischen Spieler wie zu Beginn. So musste unsere Mannschaft erleben, was passiert, wenn man dem Gegner Raum und Gelegenheit bietet zu kombinieren. In der 34 und in der 37 Minute konnten die Delmenhorster von mehreren guten Tormöglichkeiten zwei Torchancen nutzen. Die Vfler hatten aber keine Lust sich heute den Sieg nehmen zu lassen und so schraubten Vincent und Salim das Ergebnis noch einmal um zwei Tore in die Höhe. Acht Spiele in der Kreisliga und alle gewonnen, so führt man die Tabelle verdient als erster an. Vielleicht schaffen es unsere Jungens auch das letzte Spiel in der Liga zu gewinnen, wir drücken ihm die Daumen.
Nach der Meisterschaft in der Qualifikation im Herbst 2016, die Futsalmeisterschaft in der Halle 2017, dem EWE-Cup-Sieg 2017 können noch die Meisterschaft in der Kreisliga und der Sieg im Pokal folgen. Solche Erfolge ziehen jedoch auch Begehrlichkeiten nach sich. Salim Musah wird das Team nach den Ferien zum SV Werder Bremen nach sechs tollen Jahren beim VFL Oldenburg verlassen. Eine tolle Bestätigung für sehr gute Trainingsarbeit, die beim VFL Oldenburg geleistet wird. Solch eine gute Arbeit zieht jedoch auch Talente aus der Stadt an und so kann sich das Trainerteam über drei Auswahlspieler der Stadt Oldenburg zur neuen Saison freuen, die das Team um Gilbert Frye komplettieren werden. Nach erfolgreichem Probetraining zählen sie zur nächsten Saison zum Kader der zukünftigen U12. 
Tjark Eckmeyer vom SV Ofenerdiek, Silas Konate vom Post SV Oldenburg und Nilo Ilgut von Eintracht Oldenburg werden die weitere Fußballausbildung beim VFL Oldenburg genießen dürfen, freut sich das Trainerteam.

 

 


U11 misst sich mit anderen U11 Kreisligameistern aus Hannover und umzu

Selbst in Hannover spricht man derzeit über die U11 des VFL Oldenburg. Mit großen Worten wurde unsere U11 angekündigt. Als Futsalmeister, EWE-Cup-Sieger und bisheriger ungeschlagener Spitzenreiter der Kreisliga wurden  wir angekündigt. Doch manchmal sind Vorschusslorbeeren nicht das Beste, um erfolgreich ins Turnier starten zu können. Das erste Spiel verloren wir gegen Kassel mit 0:3. Die gegnerischen Spieler wurden nicht gedeckt und so konnten sich die Kasseler die Bälle beliebig hin- und herschieben. Bei Ballverlust pressten sie sofort unseren ballführenden Spieler und so kam man in dieses Spiel überhaupt nicht hinein und man musste die Niederlage hinnehmen. Im zweiten Spiel waren wir wach, jedoch verloren wir das Spiel, obwohl wir feldüberlegen waren. Es musste erst die U10 von Hertha Zehlendorf kommen. Diese Mannschaft wurde von uns von Beginn an unter Druck gesetzt und damit hatten die Berliner Probleme. Das Spiel gewannen wir mit 2:0. Zwei weitere Siege und ein Unentschieden konnten wir uns noch sichern und somit schnitt man mit einem vierten Platz den Leistungsvergleich in Hannover ab. Vielen Dank an den Veranstalter, der sich um alles gekümmert hat.

Vor dem Leistungsvergleich hatten wir am Freitag unser Punktspiel gegen Eintracht Oldenburg. Die erste Halbzeit wurde dominiert und man ging hochverdient mit 2:0 in die Pause. Nach der Pause kehrte bei uns der Schlendrian ein, wir spielten nicht mehr gemeinsam Fußball, jeder wollte mit dem Kopf durch die Wand und so kam es wie es kommen musste. Die Fußballfreunde von SV Eintracht Oldenburg gaben alles und setzten unsere Mannschaft gehörig unter Druck. Sie konnten sogar auf 1:2 verkürzen. Zum Glück konnte man einen Konter erfolgreich abschließen und das Spiel immer noch verdient mit 3:1 gewinnen.

Die Truppe von Gilbert und Arminu zieht ins Pokalhalbfinale ein

Wieder gegen die Fußballer aus Eintracht und diesmal startete unsere U11 erwartungsvoll. Von Beginn an stellten sie klar, dass sie ins Pokalfinale wollten. So ließen sie den Ball schnell laufen und dadurch schufen sie sich den Platz, den sie für ein sehenswertes Kombinationsspiel benötigen. Unsere Fußballnachbarn konnten nur mit einem Ersatzspieler antreten, jedoch überzeugten sie vom Kampfgeist und stellten zu Beginn die Räume gut zu. Durch eine schnelle Spielverlagerung konnten unsere Jungs jedoch den Abwehrriegel knacken und mit 1:0 in Führung gehen. Zur Halbzeit führte man sogar mit 2:0. Die Chancen der Eintracht konnte unser Torhüter sehr gut vereiteln. In der zweiten Halbzeit drehten unsere Spieler noch einmal auf und so konnte das Ergebnis noch auf 5:0 erhöht werden. Abschließend leiteten unsere "Feierbiester" Daimon und Henri die Humba ein. Es wurde gesungen, geschubst und gemeinsam gefreut.

Am Mittwoch spielen wir gegen Delmenhorst. Wir drücken unserer U11 die Daumen.

Am Samstag spielt die U11 beim Weert Ihnen Cup mit und am Sonntag geht es zur Zwischenrunde des Sparkassencups nach Wildeshausen.

Wir freuen uns auf weitere tolle Spiele
😉

 

 

 


VfL schließt Saison auf Rang neun ab

 

Menke und Popov retten beim 3:3 in Oldenburg einen Punkt

 

„Heute bleibe ich auch länger“, kündigte Trainer Sebastian Röttger nach dem Spiel mit Blick auf die Abschlussfeier im Vereinsheim an. Obwohl sich am Samstag die Hoffnung des SC Spelle-Venhaus, in der Fußball-Oberliga zumindest für eine Nacht Zweiter zu sein, durch das 3:3 beim Angstgegner VfL Oldenburg nicht erfüllt hatte, war der 40-Jährige stolz und zufrieden mit seiner ersten Saison bei den Schwarz-Weißen. Mit einer Serie von neun ungeschlagenen Partien gehen die Emsländer in die Sommerpause.

 

„Insgesamt war es ein typisches letztes Spiel“, berichtete Röttger. Weil es für beide Mannschaft weder um den Auf- noch gegen den Abstieg ging, begegneten sie sich mit offenem Visier. Röttger: „Ein komischer Verlauf. Alle paar Minuten gab es auf beiden Seiten Torchancen.“
Bereits bevor Steffen Menke seine Speller in der dritten Minute in Führung schoss, hatte der VfL eine gute Möglichkeit zur Führung ausgelassen. Nachdem Oldenburgs Jonas Siegert ausgeglichen hatte (19.), besorgte wiederum Menke mit seinem neunten Saisontor die erneute Führung (23.). „Zur Halbzeit hätte es eigentlich 4:2 oder 5:2 stehen müssen. Wir hätten den Sack zumachen müssen“, vermisste Spelles Coach die letzte Entschlossenheit. Stattdessen ließen die Gäste die Oldenburger auf Kunstrasen zurückkommen, und lagen nach einem Doppelschlag sogar mit 2:3 hinten – André Jädtke (59.) und Pascal Steinwender (63.) drehten die Partie. Mit seinem zweiten Saisontor rettete Artem Popov drei Minuten später wenigstens einen Punkt.
Wie angekündigt und wie so oft in dieser Saison praktiziert, hatte Röttger wieder die Rotationsmaschine angeworfen. Von der Erfolgself aus dem Northeim-Spiel standen nur Florian Egbers, die Hoff-Brüder Florian und Niklas sowie Steffen Menke und Sascha Wald in der Anfangsformation.

fupa.net

 


Fossi nutzt Saisonfinale für Experimente

Es steht nichts mehr auf dem Spiel, aber das letzte Saisonduell der Oberliga-Fußballer des VfL an diesem Samstag (13.30 Uhr, Stadion Alexanderstraße) gegen den SC Spelle-Venhaus soll kein Freundschaftsspiel werden."Beide Mannschaften können sich noch verbessern. Spelle-Venhaus kann noch Vizemeister werden, wir können mit einem Sieg noch Siebter werden", sagt VfL-Coach Dario Fossi und gibt ein besonderes Ziel aus.
"Auf jeden Fall wollen wir die Saison vor dem BV Cloppenburg beenden. Damit hat meine Mannschaft auch in diesem Spiel den Druck, gewinnen zu müssen. Und den braucht das Team, das haben die beiden letzten Auswärtsspiele gezeigt, in denen schon eine gewisse Spannung fehlte", erklärt Fossi.
Mit einem Sieg würde der VfL, der im Hinspiel in Spelle einen 2:0-Erfolg feierte, auch sein fünftes und letztes Heimspiel dieses Jahres gewinnen. Spielen die Oldenburger (38 Punkte, 9. Platz) nur unentschieden, kann der BVC (36, 10. spielt am Sonntag in Göttingen) nach dem kollektiven Aufatmen über die nun doch erteilte Oberliga-Lizenz noch vorbeiziehen. 
Spelle-Venhaus (55, 3.) kann Northeim (57, 2.) noch verdrängen, doch der aktuelle Tabellenzweite bestreitet in jedem Fall die Aufstiegsspiele zur Regionalliga, weil der SC keine Lizenz für die Spielklasse beantragt hat.
Seine Startelf will Fossi im letzten Spiel etwas durcheinander wirbeln und muss das auf jeden Fall in der Mittelfeld-Zentrale. Daniel Isailovic ist aus beruflichen Gründen verhindert, aus dem gleichen Grund ist auch der Einsatz von Simon Brüning noch nicht sicher. "Daniel hatte in Spelle eines seiner besten Spiele gemacht, er wird uns jetzt schon fehlen", sagt Fossi, sieht den Ausfall aber als Chance, "im Mittelfeld einiges ausprobieren" zu können.
Letztmalig für den VfL läuft Andre Jaedtke auf. Der Torjäger will aus beruflichen Gründen nicht mehr in der Oberliga spielen. Er ist künftig wieder für Bezirksligist SV Brake aktiv, von dem er 2010 zum damaligen Landesligisten VfB II gewechselt war. Im Januar 2014 kam er zum VfL.

fupa.net

 

 


VfL verpflichtet zwei JFV Talente

Zwei Talente aus der aktuellen A-Jugend des JFV Nordwest verstärken zur neuen Saison die Oberliga-Fußballer des VfL. Deik Oetjen (19) soll mit Jannik Zohrabian (23) und Lukas Lange (18) das Torwarttrio bilden. Joshua König (18) ist im defensiven Mittelfeld zu Hause und hat für den JFV in der vergangenen Spielzeit in 21 Partien drei Tore erzielt.
"Damit bleiben wir unserer Linie treu, junge und talentierte Spieler aus der Region zu holen. Wir sind überzeugt, dass die beiden den Sprung schaffen können", sagt Sportleiter Detlef Blancke. fupa.net

 


VfL Oldenburg III stolpert im Heimspiel

Hat sich der VfL Oldenburg III am Sonntag aus dem Kampf um die Vizemeisterschaft in der 1.Kreisklasse Oldenburg verabschiedet?

 

Gegen den TuS Eversten II hieß es nach 90 Minuten nur 2:2-Unentschieden, was am Ende zu wenig sein könnte.Johann Trenkle brachte die Gäste nach 34 Minute in Führung, die Julian Kuschnik in der 48.Minute ausglich. Vier Minuten vor Spielende markierte Dennis Großpietsch die erneute Gästeführung, doch Thorsten Oltmanns glich wieder aus.

 

„Platz zwei hat sich erledigt“, ist sich VfL III-Coach Peter Felsen sicher.

 

„Ohmstede IV hat noch drei Spiele zu spielen, hat einen Punkt Vorsprung und wir müssen ja noch gegen den Meister spielen, das wird nicht mehr reichen. Heute haben wir die erste Hälfte komplett verpennt und ein schlechtes Spiele gespielt. In der Pause haben wir uns noch mal unterhalten, dann wurde es auch besser und wir hatten ja selbst nach dem 2:2 noch die Siegchance, aber die haben wir eben nicht genutzt. Somit kann man das Spiel auch nicht gewinnen“.

fupa.net

 


Wieder unnötiger Patzer
Wieder unnötiger Patzer

VfL kassiert zweite Auswärtsniederlage in Folge

 

Die Oberliga-Fußballer des VfL kassierten mit dem 1:3 bei TB Uphusen eine weitere unnötige Niederlage. Dadurch rutschten sie auf den neunten Platz ab, Uphusen hat mit jetzt 30 Punkten weiter die Chance auf den Klassenerhalt.
"Wir machen uns jetzt die eigentlich gute Saison kaputt", ärgerte sich VfL-Trainer Dario Fossi nach der zweiten Auswärtsniederlage in Folge. In der ersten Halbzeit dominierte der VfL die Partie und erspielte sich auch einige glasklare Tormöglichkeiten. Die erste hatte Narcisio Lubaca, er schoss den Ball nach einem feinen Zuspiel von Jannes Hillerns aus 14 Metern knapp über das TB-Tor.
Auch die zweite hundertprozentige Chance hatte Lubaca. Uphusens Schlussmann Christian Meyer konnte nach einem Pass vor seinem Tor den Ball nicht festhalten, Lubaca eroberte ihn, spielte dann Meyer und einen Verteidiger aus und zielte rechts neben das Tor (33. Minute). "Narcisio hätte kein Tor machen können, er hätte ein Tor schießen müssen", rügte Fossi die beiden Fehlschüsse.
Uphusen machte es besser, gleich nach der ersten hundertprozentigen Chance lag der Ball im Tor des VfL. Bei einem schnellen Angriff der Uphusener ließ sich VfL-Kapitän Nils Frenzel verladen, der Pass kam auf Max Wilschrey und der ließ VfL-Keeper Felix Bohe keine Chance (44.). Nach Wiederbeginn hatte der VfL Glück, dass Ali Achour zwei Distanzschüsse innerhalb von zwei Minuten knapp über das Tor setzte (52., 53.).
Dann war der VfL wieder im Spiel und nach einer sehenswerten Kombination über viele Stationen schlenzte Daniel Isailovic den Ball zum 1:1 in den rechten Torgiebel (55.). Trotz des Ausgleichstreffers verlor der VfL aber seine spielerische Linie und leistete sich böse Patzer in der Abwehr. Beim 1:2 übersahen die VfL-Spieler den kurz zuvor eingewechselten Maximilian Wirth im Fünfmeterraum, der setzte den Ball nach einem Freistoß ins Netz (64.).
Nach dem Platzweis für TB-Keeper Meyer verlor der VfL dann völlig die Übersicht. Nach einem weiten Schlag aus der TB-Abwehr schlug Frenzel über den Ball, Wirth hatte freie Bahn und netzte sicher ein (85.). "Zwei schwere Abwehrpatzer sorgten dafür, dass die bessere Mannschaft das Spiel verloren hat", machte Fossi deutlich: "Wie schon in Gifhorn haben wir so gespielt, als ob wir keinen Fußball spielen können. Wir haben in Überzahl viel zu hektisch und nervös agiert."

 

 fupa.net

 


VFL beeindruckt mit sehenswertem Kombinationsfußball
Brinova unterstützt die U11 auch in der nächsten Saison als Sponsor

 

Morgens um 6 Uhr in Deutschland. Viele schlafen in Deutschland, arbeiten oder genießen ihr Wochenende. Nur ein paar Zehn- und Elfjährige aus Oldenburg sind so aufgeregt, dass man das Knistern in der Luft spüren kann. Der Schlaf gesellte sich unruhig, weil die 11er vom VFL Oldenburg die einmalige Möglichkeit besaßen beim EWE-Cup in der Endrunde zu spielen. Um 8 Uhr 30 bezogen die Kicker ihre Umkleide und alle waren sehr fokussiert. Trainer Gilbert Frye und Cotrainer Arminu Musah erklärten den Spielern den Tagesablauf und sagten ihnen, dass sie den ganzen Tag genießen sollen und dass sich alle unterstützen sollen, damit man heute erfolgreich sein kann.

 

In unmittelbarer Nähe des Weserstadions lief man mit den anderen EWE-Cup-Teilnehmern ein. Die Zuschauer beklatschten die E-Jugendmannschaften und die Spieler genossen die Atmosphäre sehr, bei vielen war das Lachen aus den Gesichtern gar nicht wegzukriegen. Werder Geschäftsführer Klaus Filbry empfing die Spieler mit einleitenden Worten und die Eltern ließen eine Laolawelle für alle Spieler folgen. Nun war es fünf vor zehn, das erste Spiel gegen den TuS Esens, der ehemaligen Heimat unseres Trainers, sollte sich als harte Nuss erweisen. Gilbert und Arminu wärmten die 11er kurz auf und dann folgte der Anstoß. Die VFLer ließen den Ball laufen und der TuS Esens versuchte die Räume zuzustellen. Dies gelang ihnen zu Beginn sehr gut. Aber gegen Ende des Spiels konnte Salim Musah das erlösende 1:0 für unsere Kicker schießen. Die Anspannung wich ein wenig und man schaute sich zur Vorbereitung des nächsten Spiels  schon einmal den Gegner an. Gegen den FC Este spielten die Elfer sehr druckvoll, aber das Tor war wie zugenagelt. Viele hochprozentige Chancen wurden liegen gelassen. Henri Hitrez konnte gegen Ende das 1:0 für den VFL markieren. Das letzte Spiel gegen die SG Zetel Bockhorn gewann man in einem überlegen geführten Spiel mit 3:0. Das 1:0 schoss Henri Hitrez, das 2:0 Daimon Schaeffer und das 3:0 Pedro Czelinski. Somit schloss man die Vorrunde als Gruppenerster ab und man traf auf den VFL Maschen im Viertelfinale, der in seiner Gruppe den zweiten Platz in der Vorrunde belegte. Jetzt waren die VFLer richtig heiß und man kämpfte um jeden Ball. Das 1:0 schoss Salim Musah, das 2:0 Vincent Hagen und das 3:0 wiederum Salim Musah. Der Gegner konnte noch einmal auf 3:1 verkürzen.

Im Halbfinale traf man auf die JSG Apensen/Harsefeld. Innerhalb von fünf Minuten führte der VFL mit 3:0. Die Torschützen waren Finn Jordan, Salim Musah und Vincent Hagen. 

Nach dem Sieg brach die Anspannung bei den Kickern zusammen und alle umarmten sich und feierten. Theo Bartuschka sprang auf den Arm seines Trainers und sagte, dass er gar nicht wisse, was mit ihm los sei und dass er vor Glück weinen könne. 

Schönere Momente kann es in einem Trainerleben nicht geben und so genossen die Trainer mit einer Humba das Partygefühl gemeinsam mit ihren Spielern. Alle konnten es kaum fassen, dass man nun das Finale im Weserstadion bestreiten durfte. Die Trainer bekamen die Akkreditierungen für das Stadion überreicht und nun ging man gemeinsam mit den Freunden aus Sittensen, die das Finale mit unseren Kickern erreichten, zum Stadion. Dort erwartete uns Superman, der alle Kicker abklatschte, einfach nur geil.

Im Weserstadion bezogen wir in den heiligen Katakomben unsere Kabine und alle waren einfach nur glücklich. Der Trainer hielt einen kurzen Exkurs darüber, dass alle Spieler diesen Moment nicht vergessen werden und dass man hoffentlich dann mit dieser Truppe in zehn Jahren noch einmal zusammenkommen werde, um genau diesen Moment Revue passieren zu lassen, ein Gänsehautmoment. Kurzerhand wurde noch ein Interview vom Trainer mit allen Spielern durchgeführt und man erhielt noch Instruktionen vom Turnierorganisator, wie man sich zu verhalten habe und was uns noch erwarten würde. Die Spieler waren sich aber einig, sie wollten den Pokal. Ein kurzer Weg durch die Katakomben und wir standen auf dem heiligen Rasen, der sich eher wie ein Kunstrasen anfühlte. Die Mannschaften wurden in der Mitte des Spielfeldes vorgestellt und die Anhänger vom VFL Oldenburg waren lautstark zu hören. Danach folgte der Anpfiff. Die Sittenser drückten auf die Tube und hatten zwei hochkarätige Tormöglichkeiten. Aber unser herausragender Torhüter machte die Chancen zunichte. Nach einem schönen Konter, der von Vincent Hagen eingeleitet wurde, schloss Tom Frye mit einem sehenswerten Hammer zum 1:0 ab. Zur Halbzeit dreschte Vincent Hagen das 2:0 in die Maschen der Sittenser. Nach der Halbzeit konnten die 11er sogar noch auf 4:0 erhöhen. Wiederum Vincent Hagen und Salim Musah konnten sich als Torschützen eintragen. Die Sittenser konnten gegen Ende des Spiels noch einmal auf1:4 verkürzen. Zwischendurch rannte dem Trainer kurz die Auswechselbank davon, weil die Hoffenheimer Spieler dem Spiel zusahen und die Spieler beklatschten. Mit einem Sieg verließen wir den heiligen Rasen, den wir um 15 Uhr zur Siegerehrung wieder betreten durften. Dort wurde auch noch unser Torhüter, Johann Helwig, zum besten Torhüter des Turniers geehrt. Unsere Mannschaft erhielt einen Gutschein für ein Mannschaftswochenende und einen riesigen Pokal. Danach durften die beiden Finalisten die Ehrenrunde antreten und sich von den über 40000 Fans feiern lassen, ein Moment, den man nie mehr vergisst, vielen Dank an das tolle Bremer Publikum. Das Spiel wurde danach genossen, auch wenn die Bremer leider mit 3:5 verloren. Den Abend ließ die Mannschaft gemeinsam in der Finca in Oldenburg auslaufen. Dort wurde noch einmal richtig mit den Eltern und Verwandten abgefeiert.
Eine super Nachricht erreichte die U11 am Sonntagmorgen, Marcus Kröger, der Geschäftsführer von Brinova Systemhaus, sicherte uns die Unterstützung für die nächste Saison zu. Vielen Dank an unseren Sponsor, der uns seit zwei Jahren unterstützt.

Die erfolgreiche Mannschaft stellt sich wie folgt zusammen:

v.l.: Salim Musah, Pedro Czelinski, Finn Jordan, Vincent Hagen, Mert Ökmen, Henri Hitrez, Johann Helwig, Tim Felgenträger, Niklas Waskow, Theo Bartuschka, Tom Frye, Daimon Schaeffer, Cotrainer Arminu Musah und Trainer Gilbert Frye


U 15 holt auswärts drei Punkte!

Der VfL ist von der ersten Minute an die Spielbestimmende Mannschaft und beherrscht den Gegner nach Belieben! Nur im Abschluss ist man nicht konsequent genug und vergibt eine Reihe von sehr guten Möglichkeiten. Bis zum Halbzeitpfiff bleibt es daher beim 0:0.

Nach der Pause geben die Jungs vom VfL richtig Gas und erzielen gleich in der 36.Minute das 1:0 durch Emerraude Betani Baku. In der 43.Minute erhöht der gerade erst eingewechselte Nihat Atilgan auf 2:0. Nur 10 Minuten später ist es erneut Nihat der das 3:0 nach toller Vorarbeit von Emerraude schießt. Ersan Tekce der ebenfalls eingewechselt wurde, macht das 4:0 . Der GVO kann durch einen Elfmeter noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben und verkürzt auf 1:4 . Den Schlusspunkt setzt Vincent Stute in der Nachspielzeit auf 5:1. 
Es ist ein verdienter Sieg und der VFL bleibt dem Tabellenführer weiter auf den Fersen!



"Jetzt ist Charakter gefragt"

VfL-Trainer Fossi will Einsatzwille in Uphusen sehen

 

Die Reise des VfL zum Auswärtsspiel in der Oberliga führt die Fußballer an diesem Samstag (15 Uhr, Stadion Arenkamp in Achim) zum stark abstiegsbe-rohten TB Uphusen. Die von Benedetto Muzzicato trainierten Uphusener sind mit nur 27 Punkten Vorletzter, der Rückstand auf Platz zwölf beträgt bereits vier Punkte.
Selbst wenn der TB seine beiden letzten Spiele gewinnt, ist er auf Schützenhilfe angewiesen. Schon in der vergangenen Saison blieb Uphusen nur in der Oberliga, weil der TuS Lingen seine Lizenz für diese Spielzeit zurückgab.

 

Der VfL war nach dem 0:3 beim Tabellenletzten BW Bornreihe gegenüber dem 4:0 eine Woche zuvor gegen den Zweiten Eintracht Northeim nicht wiederzuerkennen. Wie schon oft in dieser Saison stimmte in einer Partie gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller die Einstellung der meisten Spieler nicht.
„Ich werde mir in Uphusen genau ansehen, wie die Spieler auftreten. Jetzt ist ihr Charakter gefragt“, ermahnt VfL-
Trainer Dario Fossi seine Mannschaft. „Meine Jungs träumen nur von einem guten Platz. Sie müssen die Spiele
auch gewinnen wollen, damit man die guten Leistungen auch am Ende der Saison in der Tabelle sieht“, sagt er wei-
ter.

Außerdem muss der VfL seine Stürmersuche intensivieren, denn Andre Jaedtke (29) verlässt den Verein aus
beruflichen Gründen. „Andre ist selbstständig, er hat für Oberligafußball einfach nicht mehr genug Zeit. Es ist sehr
bedauerlich, dass er aufhört. Er ist ein absoluter Leistungsträger, der mit seinen wichtigen Toren zweimal sehr viel zu
unserem Klassenerhalt beigetragen hat“, sagt VfL-Sportleiter Detlef Blancke.

Jaedtke kam im Januar 2014 vom damaligen Landesligisten VfB II an die Alexanderstraße. In seinen bisher 96 Oberligaspielen für den VfL erzielte er 43 Tore.
„Wir arbeiten natürlich mit Hochdruck daran, einen guten Stürmer zu finden“, sagt Blancke.

 

Das letzte Heimspiel des VfL gegen SC Spelle-Venhaus findet bereits am nächsten Samstag (13.30 Uhr/Stadion
an der Alexanderstraße) statt.

 

Quelle: NWZ

 


VfL 2 sorgt für Überraschung
Tabellenschlusslicht VfL Oldenburg II hat am Freitagabend für die Überraschung am Freitagabend gesorgt.

 

Gegen den FC Hude holte sich die Elf von Coach Steffen Janßen beim 4:1 den zweiten Saisonsieg.

 

Christopher Kant erzielte in der 7.Minute die VfL-Führung, die Conor Gnerlich, von der Bundesliga A-Jugend des JFV Nordwest, in der 14.Minute auf 2:0 erhöhte. „Dann hatten wir eine Phase, in der wir nicht so zielstrebig waren und somit kam Hude zum Anschlusstreffer“, sagte VfL II-Coach Steffen Janßen.

Per Elfmeter erzielte Julian Arciszewski das 2:1. In der Pause gab es noch eine Motivationsansprache von Janßen an sein Team. „Ich habe den Jungs nur klar gemacht, das ich daran glaube, wenn die Jungs weiter als Team funktionieren, das ein Sieg heute gelingt“.

Das wurde wohl umgesetzt, auf jeden Fall traf erneut Christopher Kant zum 3:1 (52.) und Conor Gnerlich traf auch zum zweiten Mal, in der 73.Minute zum 4:1-Endstand. Außer Conor Gnerlich stand auch Niklas von Aschwege auf dem Platz, der nach der Saison bekanntlich zum Regionalligisten SSV Jeddeloh wechselt.

„Ich hatte auch noch zwei eigene A-Jugendspieler dabei und alles in allem hat man gesehen, das sich spielerische Klasse und Cleverness auf dem Platz gezeigt hat. Der Sieg ist auch absolut verdient, auch wenn Hude in der zweiten Hälfte schon Druck aufgebaut hat. Wir hatten aber noch gute Konterchancen gehabt und die Jungs haben sich diesen Sieg verdient“.

Quelle: FuPa


U15 spielt Unentschieden in Stenum

 

Vergangenen Samstagnachmittag war unsere U15 beim VfL Stenum zu Gast. Die Gäste aus Oldenburg versuchten gleich in der Anfangsphase das Spiel zu kontrollieren, werden aber durch einem langen Ball der Stenumer überrascht und gehen bereits in der 1. Minute in Rückstand.

Das war ein Schock für die Oldenburger. Man brauchte einige Zeit um wieder das Geschehen zu kontrollieren. Felix Karius vergibt eine Riesenchance in der 30.Spielminute. Nach einem tollen Freistoß aus dem Halbfeld, ist es Pascal Krull der zum 1:1 vor der Halbzeit ausgleicht.

 

Nach der Pause ist es ein Spiel auf ein Tor. Der VFL Oldenburg erspielt sich nun eine Vielzahl an Chancen, scheitern aber immer wieder am glänzend aufgelegten Torwart Thilo Griep. In der 60. Spielminute erzielt Felix das ersehnte und auch verdiente 2:1. Dieser Treffer wird aber zum Erstaunen aller nicht gegeben, angeblich Abseits! In den letzten Minuten versucht man nochmal alles, doch es sollte heute nicht gelingen. Endstand 1:1

 

„Ärgerlich, dass Punkte liegen geblieben sind weil die Mannschaft, bis auf die verschlafene Anfangsphase, eine sehr gute Leistung erbracht hat“ so Trainer Cicerone Cristescu.


U11 träumt und erwacht zum Glück wieder

 

Kurz vor dem Anpfiff des Spiels wurden beide Mannschaften geehrt, der VFL Oldenburg als Kreismeister der Futsalliga und Schwarz Weiß Oldenburg als Sieger des Sparkassencups.

 

 

 

Nach der Ehrung ging es dann sofort los. Unsere Spieler bewegten sich heute jedoch nicht viel und standen zu viel herum. Schwarz Weiß verstand es geschickt, die Räume eng zu stellen und somit kamen wir auch nicht zu vielen Torchancen. Tom, Salim und Niklas kamen dicht ans Tor heran, sie konnten ihre Chancen jedoch nicht nutzen. Nach der Halbzeit drehten unsere Spieler auf, da ihnen in der Halbzeit auch auffiel, dass sie dieses Spiel heute so nicht gewinnen werden. Der Ball wurde schneller laufen gelassen und schon ergaben sich gefährliche Aktionen, eine konnte Salim zum 1:0 nutzen. Das zweite und dritte Tor erzählte Henri und zum 4:0 erhöhte Mert. Der Gegner verkürzte zum 1:4 nach einem gut durchgeführten Konter. Ein Sonderlob haben sich heute Tom und Theo verdient, die eine sehr gute Abwehrleistung zeigten.

 

Herzlichen Glückwunsch an Mert Ökmen, Salim Musah, Vincent Hagen und Henri Hitrez, sie wurden alle beim Sparkassencup gesichtet.

 

Der Rest der Mannschaft wird weiterhin Gas geben und sich dem Stützpunkt aufzwängen😜.

 

Am Samstag fahren wir zum EWE-CUP nach Bremen. Gilbert Frye ist unheimlich stolz auf seine Mannschaft. Eltern und Kinder freuen sich sehr auf das Spektakel. Der Lokalsender Oeins hat einen kleinen Bericht über unsere Mannschaft zusammengestellt, der sehenswert ist, vielen Dank dafür an unseren Oldenburger Fernsehsender. Ausgestrahlt wurde er am Mittwoch um 18.30 Uhr. Nun warten wir tagtäglich auf die Veröffentlichung des Films in der Mediathek (Sendung 10.05.2017, Bereich Sport).

 


VfL Oldenburger F1 freut sich auf die Kiezkicker!    

 

Wenn am 18.06.2017 von 12:00-15:30 Uhr zum zweiten Mal der CEWE Funino Cup  im Stadion an der Alexanderstraße stattfindet, wird es wieder jede Menge tollen Kinderfußball zu sehen geben.

 

25 Mannschaften werden auf fünf Spielfeldern im Funino gegeneinander antreten.

 

Funino ist eine altersgerechte Fußballspielform, bei der zwei Mannschaften mit drei Spielern gegeneinander antreten und auf jeweils zwei gegnerische Tore angreifen. "So wird nicht nur für massiv mehr Ballkontakte und Erfolgserlebnisse gesorgt als im normalen sieben gegen sieben, sondern auch die Wahrnehmung wird besonders  geschult.", wissen Leif und Isabella Paladini, die Turnierorganisatoren, zu berichten. Nachdem im letzten Jahr die Kicker vom SV Werder Bremen den Turniersieg holten, freuen sich die kleinen VfLer des Jahrgangs 2008 dieses Jahr besonders auf den FC St Pauli, dessen Kinder schon am Samstag anreisen und das ganze Wochenende mit dem VfL verbringen werden. 

 

Im Voraus möchten wir uns natürlich schon einmal bei der Firma CEWE bedanken, die einen Teil der anfallenden Turnierkosten übernimmt und ein solches Turnier erst möglich macht. Vielen Dank!

 

Zuschauer sind natürlich herzlich willkommen.

 


Luft ist sowas von raus..
Luft ist sowas von raus..

Janßen hofft auf mehr einsatzwillige Spieler

 

Die Bezirksliga-Fußballer des VfL II müssen an diesem Mittwoch (20 Uhr) beim TSV Abbehausen antreten.

 

Die Mannschaft aus der Wesermarsch braucht noch jeden Punkt, um den Klassenerhalt zu schaffen. Zuletzt ging es für das Team von TSV-Trainer Marco Kuck nach drei Niederlagen in Folge aber nach unten.

Die Oldenburger dagegen zeigen derweil Auflösungserscheinungen. Beim Auswärtsspiel bei TuS Obenstrohe (0:9) hatte VfL-II-Trainer Steffen Janßen nur zehn Spieler zur Verfügung, so dass er selbst in der Startelf auflaufen musste.

"Das war peinlich", meinte Janßen, der nun auf mehr einsatzwillige Spieler hofft. Mit vier mageren Punkten belegen die Oldenburger abgeschlagen den letzten Tabellenplatz.

fupa.net

 


Da halfen auch die mitgereisten Fans nix - VfL  von der Rolle
Da halfen auch die mitgereisten Fans nix - VfL von der Rolle

VfL geht beim Tabellenletzten BW Bornreihe unter

 

Das war wohl nichts: Mit 0:3 sind die Oberliga-Fußballer des VfL beim abgeschlagenen Tabellenletzten BW Bornreihe untergegangen. Durch die Niederlage verpasste die Mannschaft von Trainer Dario Fossi den Sprung auf Platz sechs. Für die „Moorteufel“ war es im 27. Spiel erst der dritte Sieg.

 

„Ich habe keine Ahnung, was sich die Spieler heute gedacht haben“, rätselte Fossi nach dem desaströsen Auftritt seiner Mannschaft. Dabei hatte der VfL-Coach schon vor der Partie ein ungutes Gefühl, weil seine Spieler in den letzten Trainingseinheiten unkonzentriert und nachlässig gearbeitet hatten.

 

Bei den „Moorteufeln“ spielten sie bis zum 0:1 auf das Tor der Bornreiher, die selbst in dieser Zeit nicht einmal auf das Gehäuse des VfL schossen. In der 20. Minute leitete Marvin Osei dann das VfL-Debakel ein. An der eigenen linken Eckfahne versuchte er erst einen Gegenspieler mit einem Tänzchen lächerlich zu machen, ehe er einen schlampigen Querpass auf Torwart Felix Bohe spielte. BWB-Mittelstürmer Torben Poppe bedankte sich und schob den Ball an Bohe vorbei ins Netz.

 

Danach war beim VfL der Faden gerissen. Nach einem Freistoß an der Mittellinie ließen die Oldenburger Poppe mit dem Ball am Fuß durch die eigenen Reihen laufen, Bohe musste den Ball wieder aus dem Netz holen (28.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte Andre Jaedtke die Chance zu 1:2, traf aber nur die Latte. Nach Wiederbeginn wollte der VfL dem Spiel noch eine Wende geben, Poppe nutzte eine weitere Nachlässigkeit aber zu seinem dritten Tor und damit zur Entscheidung.

 

Kurz vor Schluss hätte es noch schlimmer kommen können, aber Bohe hielt noch einen schwach geschossenen Foulelfmeter von Artur Degtjarenko (84.). „So ein Spiel ist schwer in Worte zu fassen. Einige Spieler haben in der zweiten Halbzeit gekämpft, einige haben sich ergeben, einige haben lamentiert und andere haben gar nichts gemacht“, ärgerte sich Fossi über die Einstellung seiner meisten Akteure. „Bornreihe hat in den beiden Spielen vier Punkte gegen uns geholt und dabei sechs Tore geschossen, das ist eine Blamage“, sagte Fossi.

 

Eine positive Nachricht erreichte den VfL-Trainer einen Tag zuvor. Am Freitag hatte mit Marvin Osei ein weiterer Spieler den Oldenburgern seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben.

Quelle: fupa.net

 


U 11 weiter auf Erfolgskurs
U 11 weiter auf Erfolgskurs

Unsere U11 gibt gegen die U11 von Bremen alles

 

In der ersten Halbzeit befanden sich die Spieler vom VFL Oldenburg mit den Kickern von der Weser auf Augenhöhe. Unsere Jungen verschoben sehr gut und die Bremer kamen kaum zu guten Chancen. Spätestens am zweiten Mann blieben die Bremer hängen. Zwei gute Kontermöglichkeiten wurden von uns nicht genutzt und dann fiel leider ein Eigentor. Unser Torhüter versuchte einen Ball zu klären und schoss unseren Abwehrspieler an. Der Ball landete unglücklich im Tor. Danach drängten die Bremer vermehrt in unsere Richtung. Nach der Halbzeit versuchten wir unser Spiel offener zu gestalten. Wir gingen offensiver heran und wurden fast mit dem Ausgleich belohnt. Zwei gut vorgetragene Konter sorgten für ein deutliches 3:0. Wir konnten noch auf 1:3 verkürzen. Doch zum Schluss wurde auf 1:4 erhöht. Wir danken den Bremern für ein faires Spiel.

 

U11 gewinnt gegen Angstgegner Hude mit 8:2

 

Dieser Spieltag ließ einem das Fußballherz höher schlagen, weil kaum besser gespielt werden konnte. Heute zeigte Fryes Truppe, dass sie einen sehr guten Fußball spielen können. Es wurde schnell kombiniert und der Gegner kam kaum hinterher. Wenn die Jungen ihr schnelles Spiel aufziehen sind sie kaum zu besiegen und dies lässt das Trainerherz, sowie die Zuschauerherzen höher schlagen. Das Spielfeld wurde in seiner Breite genutzt und unsere Jungs haben immer wieder ein Überzahlspiel hinbekommen, weil sie schnell verschoben und alle sehr gut in Bewegung waren. Nun führen wir die Tabelle gemeinsam mit Delmenhorst in der Kreisliga an.

 

Weiter so 11er!

 

Sparkassencup

 

 

Die ersten beiden Spiele gewannen unsere Jungen, obwohl sie nicht überragend spielten. Sie dominierten zwar das Spielgeschehen und den Gegner, aber viele unsere Kicker versuchten mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Die Ergebnisse fielen mit 5:1 und 3:0 dennoch hoch aus. Die nächsten beiden Spiele waren wir auch überlegen, doch mussten wir nach einer Führung immer den Ausgleich hinnehmen. Im letzten Spiel mussten wir gewinnen und es fing gut gegen den TuS Eversten an. Wir gingen früh mit 1:0 in Führung und hatten weitere gute Chancen, die jedoch nicht genutzt wurden. Ein schneller Konter sorgte für das zwischenzeitliche 1:1. Danach passierte unserem Torhüter ein Fehler, der zum 1:2 führte. Beim Rückpass haute er mit dem Fuß über den Ball und der Ball kullerte ins eigene Tor. Danach schossen wir noch das 2:2. Drei Unentschieden waren heute jedoch eins zuviel. Somit mussten wir es hinnehmen nicht ins Halbfinale einziehen zu können. Im Spiel um Platz fünf siegten wir mit 2:0. Die Ohmsteder machten es uns lange schwer. Jedoch zogen unsere Jungs dann ihr schnelles Kombinationsspiel auf und wurden belohnt. Am Donnerstag spielen wir gegen den heutigen Turniersieger, Schwarz Weiß Oldenburg, darauf freuen wir uns. Am Samstag sind wir dann beim EWE-Cup in Bremen.

 

Vier Spieler wurden heute vom VFL Oldenburg gesichtet.

 


VfL in Bornreihe vor teuflischer Aufgabe

Oberligist will Wiedergutmachung für 3:3 im Hinspiel betreiben - Fanbbus geht mit auf die Reise

 

Vor einem besonderen Spiel stehen die Oberliga-Fußballer des VfL bei BW Bornreihe an diesem Samstag (17 Uhr, Stadion am Schuldamm in Vollersode). Beim 3:3 im Hinspiel brachten die Oldenburger das Kunststück fertig, in den letzten 25 Minuten noch eine 3:0-Führung gegen die „Moorteufel“ zu vergeigen.
„Das Spiel habe ich immer noch im Kopf, die drei Gegentore hatten mich richtig mitge-nommen – und wir haben die Partie im Training in dieser Woche auch noch mal an-
gesprochen“, erinnert sich VfL-Trainer Dario Fossi mit Grausen zurück.

„Am Samstag ist Wiedergutmachung angesagt. Meine Mannschaft kann Spitzenteams wie Eintracht Northeim 4:0 schlagen. In Bornreihe muss sie zeigen, dass sie auch gegen weniger gute Teams gewinnen will“, fordert der VfL-Coach von seinen Akteuren.
Die Bornreiher hatten sich schon früh mit dem sofortigen Abstieg in die Landesliga Lüneburg abgefunden, als einziger Oberligist beantragten sie keine Lizenz für die kommende Saison. Zuletzt gab es für die Mannschaft von BWB-Trainer Andre Lütjen fünf Niederlagen in Folge, dabei kassierte sie 22 Gegentore. Davor setzten die Bornreiher mit dem 3:2 beim SSV Jeddeloh aber ein teuflisches Ausrufezeichen.


„Für Bornreihe geht es um nichts mehr, das macht die Spiele für ihre Gegner schwierig. Die Bornreiher versuchen
immer, 90 Minuten lang alles zu geben. Das müssen auch meine Spieler am Samstag, sie müssen den Kampf annehmen“, warnt Fossi seine Mannschaft.

 

Bis auf Marten Schmidt (Bild), der nach seiner Verletzung das Training wieder aufgenommen hat, und wahrscheinlich Kai Kaissis, der in dieser Woche aus Krankheitsgründen nicht trainieren konnte, hat der VfL-Coach alle Mann an Bord. „Der eine oder andere Spieler, der zuletzt nicht in der Startelf stand, wird seine Einsatzzeit bekommen – vielleicht auch auf einer anderen Position als gewohnt“, kündigt Fossi an, ohne ins Detail gehen zu wollen.
„Ich werde aber kein Risiko eingehen, ich brauche alle Spieler gesund in der Vorbereitung auf die neue Saison“,
denkt der VfL-Coach schon jetzt an die neue Spielzeit.

Freuen kann sich die Mannschaft heute auch auf eine große Unterstützung aus Oldenburg, fährt doch um 14:30 Uhr ein Fanbus vom Stadion an der Alexanderstraße in Rtg. Bornreihe.

 

Quelle: NWZ


VfL hält Kader zusammen

Am Sonntag haben sich die Fußballer des VfL mit einem glanzvollen 4:0 gegen Eintracht Northeim den Klassenerhalt in der Oberliga vorzeitig
gesichert. In den vier Tagen danach hat VfL-Sportleiter Detlef Blancke (Bild links) beim Kader für die neue Spielzeit Nägel mit Köpfen gemacht.

Fünfzehn Spieler wollen beim VfL bleiben. "Wir vertrauen den Jungs, und sie vertrauen dem VfL und unserem Trainer", freut sich Blancke. Einige der Spieler, die eine weitere Saison an der Alexanderstraße auflaufen werden, standen auch bei anderen Vereinen aus der Region auf dem Zettel. Marten Schmidt, Pascal Steinwender, Kai Kaissis, Andrik Zohrabian und Jannes Hillerns gaben aber dem VfL ihre Zusage. Am Verbleib der Routiniers Nils Frenzel, Simon Brüning, Daniel Isailovic und Arne Lüerssen gab es ohnehin kaum Zweifel.

Auch Jannik Zohrabian, Lucas Baumeister, Kristof Köhler, Philip Nauermann, Jonas Siegert, Frederik Goddon und Lukas Lange bleiben VfL-Trainer Dario Fossi erhalten. "Wir sehen bei unseren Spielern eine positive Entwicklung, die Mannschaft hat noch sehr viel Potenzial", hofft Blancke auf eine Oberligasaison ohne Abstiegsgespenst auf der Tribüne. "Die Zusage von unserem Trainer Dario Fossi hat sehr viel bewirkt. Auch er freut sich über die Zusagen so vieler Spieler", sagt der sportliche Leiter.

Torwart Felix Bohe will sich in der kommenden Saison indes beim kommenden Regionalligisten SSV Jeddeloh beweisen. Patrick Lizius verlässt den VfL nach fünf Jahren ebenfalls, sein Ziel ist bislang unbekannt. Gabriel Bierre wechselt zum Bremenligisten FC Oberneuland.

Bei Andre Jaedtke, Narcisio Lubaca und Marvin Osei ist die Zukunft noch ungewiss. "Mit Andre Jaedtke, Narcisio Lubaca und Marvin Osei werden wir noch am Wochenende die letzten klärenden Gespräche führen", hofft Blancke aber auf eine baldige Einigung mit den drei Stürmern.

Julian Gläser und Andre Padecken werden wegen ihrer noch nicht auskurierten Verletzungen vorerst nicht mehr dem Kader angehören. "Wir werden uns noch auf einigen Positionen verstärken müssen", weiß Blancke.

 

Quelle: FuPa


U19 verliert Spitzenspiel unglücklich

 

In einem guten Landesligaspiel beider Mannschaften mussten wir jedoch einige seltsame Entscheidungen des Schiedsrichters hinnehmen. In der 3. und in der 73. Spielminute wurden zwei klare Foulspiele im Strafraum gegen Luca Mittelstädt und Amadou Trawally nicht geahndet. Zudem fiel das entscheidende Tor für Cloppenburg in der 42. Minute durch Emmanuel Ogunsyi aus einer eindeutigen Abseitsposition.

 

In der Nachspielzeit wurde dann noch ein Kopfballtor durch Luca Mittelstädt nicht gegeben. Der Ball war im Tor und wurde dann noch vom Torwart aus Cloppenburg herausgeschaufelt.

 

 

 

Beide Mannschaften haben in der Defensive gut gestanden. Jedoch hat der Schiedsrichter heute einige unerklärliche Entscheidungen getroffen. Meine Mannschaft hat ein gutes Spiel abgeliefert, allerdings fehlte uns heute im Angriff etwas die Durchschlagskraft. Ein Unentschieden wäre aber ein gerechtes Endergebnis gewesen. Leider ist nun unsere Serie von 11 Siegen hintereinander gerissen. Aber irgendwann musste es kommen, allerdings war es heute vollkommen unnötig.

 

 

 

Aufstellung: Alex Steinker (TW), Sören Ohlmeyer, Gerrit Janßen, Enno Kurth, Mika Nienaber (75. Paul Kunz), Ole Schweneker, Simon Mohn (59. Amadou Trawally), Chrissi Kant (82. Ole Becker), Luca Mittelstädt, David Müller, Hendrik Hadeler.


VfL Oldenburg bremst Eintracht Northeim aus
Durch einen 4:0-Sieg gegen den FC Eintracht Northeim hat der VfL Oldenburg so gut wie sicher die Meisterschaft in der Oberliga Niedersachsen entschieden.
Dem Tabellenführer SSV Jeddeloh fehlt jetzt nur noch ein Punkt, aber zwei sicher, wenn es um die Tordifferenz gehen sollte.

Nach einer torlosen ersten Hälfte erzielte Simon Brüning in der 48.Minute den Führungstreffer und fünf Minuten später erhöhte Narciso Jorge Lubaca (Bild) auf 2:0. Jonas Siegert und Pascal Steinwender schraubten das Ergebnis dann noch auf 4:0 in die Höhe.

Die Gastgeber spielten sehr hohes Pressing, hatten durch Standardsituationen aber auch dreimal Glück, das Keeper Felix Bohe super parierte.

 

„Meine Mannschaft hat ein sehr gutes Spiel geliefert und verdient gewonnen. Die Einstellung stimmte absolut und wenn diese auch in den anderen Spielen so gestimmt hätte, würden wir uns über andere Sachen unterhalten als über den Klassenerhalt“, sagte VfL-Coach Dario Fossi.

VfL Oldenburg: 12 Felix Bohe - 4 Kristof Köhler, 8 Simon Brüning, 9 Jonas Siegert, 10 André Jädtke (67. 7 Pascal Steinwender), 13 Jannes Hillerns, 14 Marvin Osei (79. 3 Lucas Baumeister), 15 Narciso Jorge Lubaca, 16 Nils Frenzel (79. 5 Arne Lüerßen), 19 Philip Nauermann, 20 Andrik Zohrabian

Tore: 1:0 Simon Brüning (48.); 2:0 Narciso Jorge Lubaca (57.); 3:0 Jonas Siegert (66.); 4:0 Pascal Steinwender (81.)

Zuschauer: 301

Gelbe Karte: Simon Brüning (11.), Philip Nauermann (4.) / Karsten Fischer (4.), Valentin Jäkel (4.)


VfL Oldenburg III ist auf Vizekurs

5:0-Sieg gegen 1.FC Ohmstede III und die Niederlage vom 1.FC Ohmstede IV gegen TuS Bloherfelde lassen den VfL hoffen

 

Die Meisterschaft in der 1.Kreisklasse Oldenburg ist so gut wie entschieden.

Um den zweiten Platz wird allerdings noch gekämpft. Aktuell hat der VfL Oldenburg III die besten Karten was die Vizemeisterschaft angeht. Am Freitagabend legte die Elf von Coach Peter Felsen einen 5:0-Sieg gegen den 1.FC Ohmstede III vor. In der 24.Minute erzielte Julian Kuschnik den Führungstreffer  und Kevin packte einen Doppelpack zur 3:0-Halbzeitführung nach (26./32.).

 

Erneut war es in der zweiten Hälfte Julian Kuschnik, der das 4:0 erzielte (71.) und Thorsten Oltmanns sorgte für den 5:0-Endstand. „In den ersten zwanzig Minuten haben wir noch gar nicht ins Spiel gefunden“, sagte Peter Felsen (Bild).

„Der erste gute Angriff führte dann aber gleich zur Führung, die wir innerhalb von zehn Minuten ausbauen konnten. Mit dem vierten Tor war das Spiel dann auch entschieden und die Partie plätscherte danach vor sich hin. Es war aber ein hoch verdienter Sieg der auch noch höher hätte ausfallen können“.

 

Quelle: FuPa


Fossi outet sich als Eintracht-Fan

 

Den Klassenerhalt perfekt machen können die Oberliga-Fußballer des VfL mit einem Sieg an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion Alexanderstraße) gegen den Tabellenzweiten Eintracht Northeim.

Für einen finalen Nichtabstiegsjubel am viertletzten Spieltag müssen allerdings die Ergebnisse der hinter dem aktuell achtplatzierten Team von Dario Fossi platzierten Teams stimmen.
"Wir schauen nur auf unsere Spiele. Wenn wir unsere Hausaufgaben machen, ist alles in Ordnung", meint Fossi zur eigenen Situation und outet sich als großer Fan des Gegners. "Eintracht Northeim ist für mich die fußballerisch beste Mannschaft der Oberliga sie wird in der kommenden Saison sicher in der Regionalliga spielen", sagt der 35-Jährige, der sich mit dem VfL wie der gesamte Stab auf eine Vertragsverlängerung bis 2018 geeinigt hat. 
Northeim habe "immer einen Plan, die Spielanlage sei immer strukturiert", erläutert Fossi, sieht das aber zugleich auch als "Chance auf Mannschaften, die einen Plan haben, kann man sich vorbereiten." In seine Rechnung bezieht der Trainer auch die Motivation seiner Spieler ein, die gegen die besseren Teams der Liga sehr oft auch eine bessere Leistung zeigen.

 

Die Oldenburger plagen aber Personalsorgen. Simon Brüning kehrt zwar in die Schaltzentrale zurück, doch dafür fehlt Daniel Isailovic. Der spielende Co-Trainer kassierte beim 1:1 bei Arminia Hannover seine fünfte Gelbe Karte und ist jetzt gesperrt. Kai Kaissis hat in dieser Woche aus persönlichen Gründen nicht trainiert, sein Startelf-Einsatz ist offen. 
An Stelle von Kaissis könnte Andrik Zohrabian im defensiven Mittelfeld auflaufen, er hat zuletzt aber in der Viererkette starke Leistungen gezeigt. In der Offensive könnte Pascal Steinwender, der in Hannover nach der Pause eingewechselt worden war, wieder eine Option für die Startelf sein. "Ich brauche in dieser wichtigen Partie Spieler, die 100-prozentig fit sind. Ich kann mich aber auf alle verlassen", vertraut Fossi auf die Stärke seines Kaders. 
Gegenüber Malte Froehlich (33) hat keine großen Aufstellungsprobleme. Es fehlt wohl nur Verteidiger Silvan Steinhoff (Gelbsperre). Die Tormaschine der Oberliga (63 Tore) kann also mit ihren drei starken Schützen Mehdi Mohebieh (15), Melvin Zimmermann (11) und Nils Hillemann (10) antreten. Geschenke dürfen die aber trotz Fossis Sympathiebekundungen natürlich nicht erwarten.

Quelle: Fupa.net


Sparda Camp 13/14 beim VfL Oldenburg

 

Am gestrigen Donnerstag trafen sich unser Oberligatrainer Dario Fossi (Bild mitte), VfL-Präsident Rainer Bartels und  Herr Markus Fettback, Leiter der Sparda Bank Filiale in Oldenburg (Bild links), in den Räumlichkeiten der Sparda Bank in der Peterstraße, um über die bevorstehenden Sparda-Sommer-Camps des VfL Oldenburg zu sprechen.

In diesem Jahr geht der Vfl Oldenburg hier einen völlig neuen Weg und Dario Fossi, Trainer der Oberligamannschaft des VfL Oldenburg wird in diesem Jahr die Leitung über das Training der Mädchen und Jungen  im Alter von 6-13 Jahren übernehmen. Dario Fossi freut sich sehr über diese Aufgabe und Abwechslung vom Trainingsalltag, hat er doch früher schon Streetsoccerturniere organisiert.

Auch Herr Fettback von der Sparda Bank freut sich auch im 7. Jahr die Camps des VfL Oldenburg zu unterstützen, insbesondere weil es eine schöne Abwechslung in den Ferien für die vielen teilnehmenden Kindern ist.

Die beiden Sparda Sommer Camps finden jeweils vom 23.06. – 25.06. und 31.07. – 02.08.2017. im Stadion an der Alexanderstraße statt.


Und nach den vielen Jahren des Erfolgs möchte die Fußballabteilung des VfL Oldenburg auch etwas zurückgeben und bietet dieses Camp für € 69,- und für Vereinsmitglieder, Sponsoren und deren Mitarbeiter sowie Sparda Bank Kunden für € 55,- an. Die Teilnehmergebühr beinhaltet ein Trikot, an jeden Tag ein leckeres Mittagessen, ausreichend Getränke und Obst an allen Tagen.

Weiterhin bietet der VfL Oldenburg einer Mannschaft (Mädchen/JUngen/höchstens 12 Kinder/Alter 6-13 Jahre) an, an diesem Camp kostenlos teilzunehmen. Senden Sie einfach eine Mail an die unten angegebene E-Mail-Adresse mit dem Betreff Sparda Camp. Sollten sich mehrere Mannschaften melden würde das Los entscheiden

Die Anmeldungen zum Camp nimmt Aloysius Meyer unter aloysius.meyer@ewetel.net entgegen und steht gerne für weitere Informationen unter 015253715741 zur Verfügung.


Fossi einigt sich mit VfL auf Vertragsverlängerung

 

Dario Fossi bleibt ein weiteres Jahr Coach des VfL. Zusammen mit dem 35-Jährigen gaben auch der drei Jahre jüngere Co-Trainer Daniel Isailovic und alle anderen Mitglieder des Funktionsteams dem Fußball-Oberligisten die Zusage für die kommende Spielzeit.

„Meine Arbeit beim VfL ist noch nicht zu Ende. Es macht mir sehr viel Spaß, mit der jungen Mannschaft zusammenzuarbeiten“, begründet Fossi die Vertragsverlängerung. Der VfL ist derzeit Achter der Oberliga und steht kurz vor dem Erreichen des Klassenerhalts. „Wir wollten mit Dario Fossi weiter zusammenarbeiten – und es waren auch keine schwierigen Verhandlungen“, erklärt VfL-Sportleiter Detlef Blancke.

Fossi war zu Saisonbeginn als Nachfolger des langjährigen Coaches Ulf Kliche zum VfL gekommen. „Wir sind mit der Arbeit des Trainergespanns sehr zufrieden, das gilt sowohl für die tägliche Trainingsarbeit als auch für die Entwicklung der Mannschaft“, sagt Blancke.

Auch die meisten Spieler wollen wohl bleiben. „Anfang Mai werden wir auch da Klarheit haben. Die erste Gesprächsrunde hat schon stattgefunden, die zweite folgt in der nächsten Woche“, verrät Blancke: „Natürlich haben sich einige Spieler durch ihre Leistungen auch für andere Vereine interessant gemacht und auch Angebote bekommen. Das ist eine ganz normale Angelegenheit. Wenn ein Spieler uns verlassen sollte, werden wir uns um entsprechenden Ersatz kümmern.“

 

Quelle: fupa.net


Oberligist erkämpft sich wichtigen Auswärtspunkt

VfL holt 1:1 bei Arminia Hannover – Jaedtke erzielt Führung – Keeper Bohe patzt bei Ausgleich

 

Einen weiteren kleinen Schritt zum Klassenerhalt in der Oberliga haben die VfL-Fußballer durch ein 1:1 bei Arminia Hannover gemacht. Damit ist das Team von VfL-Trainer Dario Fossi weiterhin Achter, der Vorsprung auf die Abstiegsplätze wuchs wieder auf sieben Punkte an, Arminia blieb mit 34 Zählern Neunter.
„Bis zur 65. Minute war ich trotz unserer 1:0-Führung nicht zufrieden, weil wir sie hätten ausbauen können. Nach den letzten 25 Minuten bin ich mit dem einen Punkt aber doch zufrieden, weil Arminia nach dem Ausgleich sehr viel Druck gemacht hat“, resümierte Fossi nach Abpfiff.
Der VfL-Coach hatte seine Startelf kurzfristig umbauen müssen, für die angeschlagenen Simon Brüning und Pascal Steinwender begannen Daniel Isailovic und Marvin Osei. Schon früh hätten die Oldenburger zurückliegen können, denn nach einem abgefälschten Freistoß landete der Ball auf der Latte des VfL-Tores (10. Minute). Insgesamt waren die Gäste auf dem sehr schwer bespielbaren Platz in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft, glasklare Torchancen sprangen aber nicht heraus.
Das Führungstor durch Andre Jaedtke resultierte aus einem Fehler der Arminia-Verteidigung. Nach einem langen Ball setzte der Torjäger nach, kam eher als sein Gegenspieler an das Spielgerät und schob es nach dem gewonnenen Laufduell an Torwart Bastian Fielsch vorbei ins Netz (29.).
Danach bekämpften sich die beiden Mannschaften verbissen, die Angriffsversuche blieben regelmäßig in den Ab-
wehrreihen hängen.

Nach Wiederbeginn hatte Jaedtke zweimal die Chance, die Führung auszubauen. Beim ersten Versuch traf er nur das Außennetz, beim zweiten ging sein Kopfball nach einer Flanke am langen Pfosten vorbei.

Beim Ausgleich machte VfL-Keeper Felix Bohe (Bild), der kurz zuvor bei einem Alleingang eines Arminen noch glänzend pariert hatte, keine gute Figur. Bei einem Freistoß von Mohamad Saade wollte er den Ball wegfausten, traf ihn aber nicht richtig, und das Spielgerät schlug neben dem Pfosten im Tor ein (72.).

Danach drückte Hannover vehement, kam gegen die gut stehende VfL-Defensive aber zu keinen zwingenden Aktionen mehr.

 

VfL Oldenburg: 12 Felix Bohe - 4 Kristof Köhler, 6 Daniel Isailovic, 9 Jonas Siegert (76. 8 Simon Brüning), 10 André Jädtke, 14 Marvin Osei (81. 7 Pascal Steinwender), 15 Narciso Jorge Lubaca, 16 Nils Frenzel, 17 Kai-Sotirios Kaissis (88. 5 Arne Lüerßen), 19 Philip Nauermann, 20 Andrik Zohrabian

Tore: 0:1 André Jädtke (29.); 1:1 Mohamad Saade (72.)

Zuschauer: 210

Gelbe Karte: Leutrim Kabashi (10., gesperrt), Sotirius Panagiotidis (6.), Dag Rüdiger (6.) / Daniel Isailovic (5., gesperrt)

 

Quelle: NWZ Bild: FuPa


U19 mit Auswärtssieg

 

Das Spiel Dritter (VfL) gegen den Vierten der Tabelle gewinnt die U19 des VfL  deutlich und verdient mit 5 : 2.bei der JSG Obergrafschaft.

 

Die Tore erzielen Amadou Trawally (3. Minute), Sören Ohlmeyer (16. Minute), Ole Schweneker (32. und 90. Minute) sowie Chrissi Kant in der 59. Minute. Die Anschlusstreffer für Obergrafschaft fallen in der 17. Minute durch Denis Salhovic und in der 67. Minute durch Berkan Diken.

Weitere gute Tormöglichkeiten wurden durch Simon Mohn und Arya Sandoghdar leider nicht genutzt.

 

Nach dem Ausfall von sechs Stammspielern ( Luca Mittelstädt, Joscha Eilers, Freddy Goddon, Enno Kurth, David Müller und Paul Kunz) habe ich heute nicht damit gerechnet, dass wir das Spiel gegen die heimstarken Obergrafschafter so deutlich und klar gewinnen. Meine Mannschaft hat ein gutes Spiel gezeigt und wir hätten durchaus bei einer besseren Chancenverwertung noch deutlicher gewinnen müssen. Besonders habe ich mich über die gute Leistung von Amadou Trawally gefreut. Amadou hat heute in seinem ersten Pflichtspiel gleich den wichtigen Führungstreffer erzielt. Wir haben wichtige 3 Auswärtspunkte geholt und damit den 3. Tabellenplatz gefestigt und den Abstand zu den beiden führen Mannschaften verkürzt.

 

Aufstellung:

Alex Steinker (Tor), Ole Becker ( 64. Arya Sandoghdar), Gerrit Janßen, Falk Ostendorp, Hendrik Hadeler, Mika Nienaber, Ole Schweneker, Amadou Trawally ( 72. Timo Niekamp), Sören Ohlmeyer, Chrissi Kant, Simon Mohn.


Oberligist erwartet stressiges Duell bei Bad Boys

VfL tritt am Sonntag bei Arminia Hannover an – Daniel Isailovic soll Ruhe ins Spiel bringen

 

Auf den richtigen Sitz ihrer Schienbeinschoner sollten die VfL-Fußballer achten, wenn sie an diesem Sonntag (15 Uhr, Rudolf-Kalweit-Stadion Bischofsholer Damm) bei Arminia Hannover antreten. Die Oldenburger haben als einziges Oberliga-Team noch keinen Platzverweis kassiert, die Arminen gehören dagegen mit einer Roten Karte
sowie sechsmal Gelb-Rot und 64-mal Gelb zu den Bad Boys.
„Ich mag diese aggressive Spielweise, im Fußball geht es nämlich nicht nur um Nettig-
keiten“, gewinnt VfL-Trainer Dario Fossi dem zweikampfbetonten Spielstil des Gegners durchaus Positives ab und erwartet „ein sehr stressiges Spiel:

"Arminia spielt von Anfang an immer sehr druckvoll. Auf ihre Offensive müssen wir uns einstellen.“

Eine Gegenmaßnahme wird wohl die Beorderung von Co-Trainer Daniel Isailovic (Bild) in die Startelf. „Ich brauche ihn in Hannover auch auf dem Platz. Seine Erfahrung ist in so einem wichtigen Spiel gefragt“, sagt Fossi. Verzichten
muss er auf Jannes Hillerns, der beim 1:2 in Gifhorn seine fünfte Gelbe Karte sah. Aus dem gleichen Grund fehlt auf
Arminen-Seite Innenverteidiger Pascal Goc.
Nach dem 1:0 im Hinspiel hatte sich Fossi gefreut, „endlich mal einen Großen gepackt zu haben“. Vor der Partie im Oktober war Arminia nämlich punktgleich mit Primus Jeddeloh Zweiter, danach ging es bergab. In den folgenden 15 Spielen punktete das Team von Trainer Murat Sakar nur noch bei zwei Siegen und fünf Remis. Aktuell liegt es mit
33 Zählern genau hinter dem VfL (34) auf Platz neun.
„Es ist für beide Mannschaften ein sehr wichtiges Spiel. Wer gewinnt, kann die letzten vier Partien entspannter angehen – wer verliert, muss wohl bis zum letzten Spieltag zittern“, erklärt Fossi.
Auch in der Vorsaison saß bei beiden Teams noch am letzten Spieltag das Abstiegsgespenst auf der Bank, beide
retteten sich durch Heimsiege. Und es gibt noch eine andere Gemeinsamkeit. Beide scheiterten im laufenden Lan-
despokal-Wettbewerb an Drittligist VfL Osnabrück – die Oldenburger im August 2016 zu Hause im Achtelfinale, die
Arminia erst an diesem Mittwoch als Gastmannschaft im Halbfinale an der Bremer Brücke. Beide Duelle endeten 0:2.
Darf wohl von Anfang an ran:

 

Quelle: NWZ


2. Herren verliert auch gegen Wiefelstede

 

„Es ist unglaublich, wie viele Chancen wir heute wieder liegen gelassen haben“, war Wiefelstedes Teammanager Wolfgang Gerve trotz des 4:2-Erfolgs bei der U 23 des VfL Oldenburg fassungslos. „Wir hätten zur Pause bereits mit 6:2 führen müssen“, so Gerve, der aber von einem verdienten Sieg seines Teams sprach.

 

Im Stadion an der Alexanderstraße sahen die Zuschauer eine ruhige Anfangsviertelstunde, dann machte der Gast aus dem Ammerland ernst. Zwei Tore binnen drei Minuten sorgten dafür, dass sich die Minen auf der Bank der Wiefelsteder etwas entspannten, kam das Team doch mit einer Hypothek von sieben sieglosen Spielen in Folge nach Oldenburg.

Man habe schon etwas unter Druck gestanden räumte Gerve ein, der sich aber sicher ist, in den letzten sieben Saisonspielen mit dem Abstiegskampf nicht mehr viel zu tun zu bekommen. „Wir haben noch fünf Heimspiele, dort sollten wir es dann klarmachen.“ Auch nach dem Anschlusstreffer durch Geitnerin der 22. Minute waren die Wiefelsteder weiter feldüberlegen, Fehler traf vor der Pause zum 3:1. Nach dem Seitenwechsel dauert es wiederum eine Viertelstunde, ehe der nächste Treffer fiel. Torschütze war dieses Mal Timon Sylvester.

Zwar gelang den Gastgebern durch Sodtke in der 68. Minute das 2:4, weitere Treffer ließ die Wiefelsteder Hintermannschaft aber nicht zu. Bei konsequenter Chancenausnutzung wäre auch ein deutliches Ergebnis zugunsten der Ammerländer möglich gewesen. Am Dienstag erwarten die Wiefelsteder nun um 19:30 Uhr den SV Wilhelmshaven.

VfL Oldenburg II: Lange, Weinz, Matthiesen, Timme, Winkler, Geitner, Hesse, Sodtke, Andert, Janßen, Scholz

Tore: 0:1 Sylvester (16.), 0:2 Spiekermann (19.), 1:2 Geitner (22.), 1:3 Fehler (34.), 1:4 Sylvester (63.), 2:4 Sodtke (68.)

 

Quelle / Bild: FuPa


Erfolgsserie des VfL endet mit Niederlage in Gifhorn

 

Mit dem 1:2 bei MTV Gifhorn ging die Serie von fünf Spielen ohne Niederlage für den VfL in der Fußball-Oberliga zu Ende. Dadurch rutschte der VfL (34 Punkte) vom sechsten auf den achten Platz und der Vorsprung auf die Abstiegsplätze schrumpfte auf sechs Zähler. Die Gifhorner sind die Gewinner der Nachholspiele über Ostern, denn schon am Samstag hatten sie 3:1 bei BW Bornreihe gewonnen. Mit 33 Punkten haben sie sich von Platz 13 auf zehn gearbeitet.

„Wir haben grauenhaft gespielt, es war wohl die schlechteste Saisonleistung“, schimpfte VfL-Trainer Dario Fossinach der Partie. Der VfL konnte mit den angebotenen Räumen nichts anfangen. Anstatt das Spiel ruhig aufzubauen, bolzten die Spieler hektisch und planlos nach vorne, was zu vielen Ballverlusten führte. Auch Gifhorn glänzte nicht spielerisch, überzeugte aber kämpferisch und war bei Standards gefährlich.

So hatte Marvin Luczkiewicz nach einem weiten Einwurf in den Strafraum früh die Chance zum 1:0, sein Kopfball ging aber knapp am VfL-Tor vorbei (13.).

Das 0:1 leitete der VfL selbst ein. Kai Kaissis spielte einen Rückpass auf Philip Nauermann so hart, dass dieser den Ball nicht mehr erreichte. Timon Hallmann erlief den Ball und schob ihn an VfL-Torwart Felix Bohe vorbei (24.). „Da haben wir uns selbst ins Bein geschossen“, ärgerte sich Fossi.

Der VfL spielte weiter ideenlos und kam bis zum Halbzeitpfiff zu keiner Torchance. Nach der Pause kamen die besten zehn Minuten des VfL. Durch eine gute Kombination über Simon Brüning und Pascal Steinwender kam der VfL zum Ausgleich. MTV-Keeper Tobias Krull wehrte den Schuss von Steinwender zu kurz ab, Andre Jaedtke setzte nach und stocherte den Ball ins Netz (57.).

Aber nur fünf Minuten später leistete sich die VfL-Abwehr den nächsten Patzer. Bei einem Freistoß aus 30 Metern aus dem Halbfeld stimmte die Zuordnung nicht, Hallmann sprang in den Ball und grätschte ihn mit der Schuhspitze an Bohe vorbei ins Netz (62.).

„Das Gegentor war symbolisch für den Willen der Gifhorner, mit aller Macht an den Ball zu kommen. Wir hatten auch zwei derartige Aktionen. Bei uns fehlte aber der Wille, ein Tor zu schießen. Die Spieler sind da aber wie kleine Mädchen in den Ball gegangen, die sich nicht verletzen wollen“, tobte Fossi. Kurz nach dem Ausgleich hatte der VfL die Chance zum 2:1, als ein Gifhorner eine Flanke fast ins eigene Tor abfälschte.

 

Auch in der fast 30-minütigen Überzahl, Gifhorns Siim Tenno hatte VfL-Co-Trainer Daniel Isailovic beleidigt (64.), bekam der VfL keine Ruhe in sein Spiel. Die Gifhorner verstärkten ihre Defensive, der VfL rannte planlos an, ohne die Überzahl auszuspielen.

VfL Oldenburg: 12 Felix Bohe - 7 Pascal Steinwender, 8 Simon Brüning, 10 André Jädtke, 11 Patrick Lizius (46. 4 Kristof Köhler), 13 Jannes Hillerns (70. 14 Marvin Osei), 15 Narciso Jorge Lubaca, 16 Nils Frenzel, 17 Kai-Sotirios Kaissis (74. 18 Frederik Goddon), 19 Philip Nauermann, 20 Andrik Zohrabian

Tore: 1:0 Timon Hallmann (24.); 1:1 André Jädtke (56.); 2:1 Timon Hallmann (61.)

Zuschauer: 230

 

Gelbe Karte: - / Kai-Sotirios Kaissis (4.), Philip Nauermann (3.), Andrik Zohrabian (2.), Jannes Hillerns (5., gesperrt)

Rote Karte: Siim Tenno (64., grobe Unsportlichkeit) / -

 

Quelle: NWZ

 


VfL-Fußballer wollen Siegesserie in Gifhorn fortsetzen

Oldenburger schon seit fünf Begegnungen ohne Niederlage – Gastgeber mit guter Form!

 

Ihre Serie von fünf Spielen ohne Niederlage wollen die Oberliga-Fußballer des VfL an diesem Montag bei MTV Gifhorn (15 Uhr, GWG-Stadion Winkeler Straße) ausbauen.
Mit einem Sieg wäre die Mannschaft von VfL-Trainer Dario Fossi (Bild) nur noch drei Punkte von der magischen Zahl 40 entfernt, die wahrscheinlich zum Klassenerhalt reicht.
„Wir sind noch nicht über den Berg, wir schauen nur von Spiel zu Spiel. Jeder Punkt bringt uns näher an den Klas-
senerhalt, deshalb wollen wir unsere gute Serie fortsetzen“, wünscht er sich einen weiteren Erfolg.

Die Gifhorner spielen sich noch an diesem Samstag gegen Schlusslicht BW Bornreihe auf das Treffen mit dem VfL ein. Nach den letzten Ergebnissen der Bornreiher, die als einzige Mannschaft der Oberliga keine Lizenz für die neue
Saison beantragt haben, sollte die Elf von MTV-Coach Uwe Erkenbrecher dieses Heimspiel gewinnen. Wenn dies geschieht, würden sie nur noch vier Punkte hinter dem VfL liegen. Damit würde ihr Selbstvertrauen für das Spiel
am Montag natürlich noch größer werden.

„Gegen uns werden sie nach einem Sieg gegen Bornreihe richtig heiß sein und nachlegen wollen“, ist Fossi sich sicher. Er nimmt die Gegner sehr ernst. Ohnehin haben die Gifhorner einen guten Lauf, in ihren letzten zehn Spielen haben sie 19 Punkte eingesammelt, allerdings sind sie durch das 2:0 des HSC Hannover gegen den 1. FC Wunstorf am Donnerstag wieder auf Abstiegsplatz 13 gerutscht. „Gifhorn ist nach seinem sehr schlechten Start mit fünf Nie-
derlagen jetzt richtig in der Oberliga angekommen, es wird für uns ein schwieriges Spiel“, glaubt Fossi.
Ihre ersten Punkte holten die Gifhorner ausgerechnet in Oldenburg, als sie den VfL mit einem Blitzstart überraschten
und schnell 2:0 führten. „Wir haben zwar noch das 1:2 geschafft, sind dann aber wie immer vor der Winterpause
vergeblich einem Rückstand hinterher gerannt“, blickt der VfL-Coach zurück.

In diesem Jahr hat sich seine Mannschaft aber so gefestigt, dass sie auch nach Rückständen noch punktet. Gegen TuS Bersenbrück machte sie aus einem 0:1 in der Schlussphase noch ein 2:1, bei FT Braunschweig kam sie nach einem 0:2 kurz vor dem Abpfiff noch zu einem 2:2.

Bis auf Daniel Isailovic und die Langzeitverletzten hat der VfL-Trainer alle Spieler an Bord. „Ich werde nach dem
Abschlusstraining wohl wieder ein oder zwei Spieler aus dem Kader streichen müssen“, sagt Fossi zu seinen Auf-
stellungsmöglichkeiten.

 

Quelle: NWZ; Bild: SNOA

 


VfL Oldenburg III gewinnt nach Rückstand

 

Der VfL Oldenburg III hat das Heimspiel gegen den TuS Bloherfelde am Mittwochabend mit 3:2 für sich entschieden.

Das Spiel fing für die Gastgeber auch sehr gut an, Kevin Felsen erzielte den Führungstreffer mit einem Dropkick nach Vorarbeit von Jan-Thore Bernsee in der 6.Minute.

 

Bloherfelde hatte die Antwort aber parat, vier Minuten später reagierte Hendrik Rusch am schnellsten, nachdem der Ball beide Pfosten traf und wieder raus sprang – 1:1. In der 17.Minute erzielte Maximilian Kerner den Führungstreffer für die Gäste mit einem Flachschuss.

Jetzt waren die Gastgeber wieder an der Reihe und Dirk Althaus sorgte in der 31.Minute für das 2:2-Remis.

In der 54.Minute sorgte dann Gerrit Wechsel mit dem Tor des Tages für den 3:2-Endstand. Sein Freistoß von der Mittellinie, Nähe der Seitenlinie wurde von zwei Bloherfeldern unterlaufen, der setzte noch einmal auf und sprang in den Winkel zum 3:2. „Wir haben gut begonnen und verdient geführt, dann aber durch Passivität und mangelnder Laufbereitschaft die Gäste wieder stark gemacht“, analysierte VfL-Trainer Peter Felsen.

„Nach dem 1:2 haben wir dann wieder angefangen Fußball zu spielen, hatten mehr Bewegung auf dem Platz und kamen zum 2:2. Nach der Pause plätscherte das Spiel aber so vor sich in, bis auf den kuriosen Treffer von Gerrit. Zum Schluss mussten wir noch zweimal zittern, da hat uns unser Schlussmann Knut Blömer mit zwei Paraden schon gerettet. Es war ein wichtiger Sieg in einem Spiel, bei dem es für beide Mannschaften um viel ging. Auch Bloherfelde will ja noch dritter werden“.

 

Bild/Quelle: FuPa


Probetraining für die U19 des JFV Nordwest (Regionalliga) und VfL Oldenburg (Landesliga)

 

Die U19 des JFV Nordwest, die nach dem Abstieg aus der U19-Bundesliga Nord/Nordost in der Regionalliga Nord (zweithöchste Spielklasse) spielen wird, richtet gemeinsam mit der U19 des VfL Oldenburg, die in der Landesliga Weser-Ems (vierthöchste Spielklasse) spielt, ein Probetraining für ambitionierte und interessierte Jugendspieler aus.

Die gute Kooperation zwischen beiden Vereinen soll durch dieses gemeinsame Probetraining weiter gestärkt werden. In beiden Vereinen existiert eine gute Verzahnung mit dem jeweiligen Herrenbereich, sodass U19-Spieler regelmäßig in den Seniorenteams trainieren und auch Einsatzzeiten erhalten. Beim JFV Nordwest stehen die U19-Spieler dabei im Blickfeld vom VfB Oldenburg (Regionalliga, 4. Liga) und dem VfL Oldenburg (Oberliga, 5. Liga).

 

Wann?: Dienstag, 09.05.2017: 18:30 – 20 Uhr

Wo?: Maastrichter Straße 35, 26123 Oldenburg (Kunstrasen)

Anmeldung?: Eine Anmeldung unter lasse.otremba@jfv-nordwest.de oder 0173-5990582 ist erforderlich.

 

Beim JFV Nordwest erwarten dich vier wöchentliche Trainingseinheiten unter Leitung des A-Lizenz Trainers und Gymnasiallehrers Lasse Otremba, der auch Mitglied des Trainerteams der 1. Herren des VfB Oldenburg ist. Im Trainerteam fungiert Christian Gropius, als ehemaliger Regionalligatorwart und DFB-Torwarttrainerlizenzinhaber als Co- und Torwarttrainer.

Beim VfL Oldenburg bittet Cheftrainer Heiko Eilers zu drei wöchentlichen Trainingseinheiten im Stadion Alexanderstraße.


Heidmühler FC sorgt für Schützenfest

Tabellenführer Heidmühler FC geht unbeirrt seinen Weg weiter
Der Meisterschaftsfavorit bezwang Schlusslicht VfL Oldenburg II deutlich mit 10:0.
Sascha Meine legte mit einem Doppelpack in der 11. und 12.Minute los und Niklas Fasshauer traf in der 17.Minute zum 3:0. Ebenfalls noch vor der Pause, in der 42.Minute, erzielte Keno Siebert den 4:0-Halbzeitstand.

Niklas Fasshauer (57.), Robin Schneider (68.) und Awudu Moro (79.) erhöhten auf 7:0, doch es ging noch weiter. Aaron Siebert traf zum 8:0 (84.), und nach dem 9:0 (88.) sorgte Awudu Moro noch für den zweistelligen Endstand.

Durch die Niederlage vom SV Brake beim VfL Stenum baut der HFC die Tabellenführung auf zehn Punkte aus, der SV Wilhelmshaven steht allerdings noch mit zwei Spielen weniger hinten an. „Wir wollen uns als Team weiter entwickeln und solide arbeiten, egal wer der Gegner ist“, schaut HFC-Coach Hans-Jürgen Immerthal gar nicht wirklich auf die Tabelle.

„Dieses Ziel wollen wir von Spiel zu Spiel umsetzen und das hat meine Mannschaft auch heute wieder auf dem Platz gezeigt. Die Gäste können sich bei ihrem jungen Torwart bedanken, der noch gute Paraden zeigte und einige Chancen verhinderte. Wichtig für uns ist, das die Konzentration nicht nachlässt, sonst kann es auch laufen wie beim Unentschieden bei Frisia“.

 

Quelle: FuPa

 


VfL zerstört Wunstorfer Träume

 

Der VfL hätte noch höher gewinnen können. Wunstorf verliert im Kampf um Platz zwei an Boden.

 

Der 1. FC Wunstorf bleibt der beliebteste Gast des Fußball-Oberligisten VfL: Auch beim vierten Versuch holten sie in Oldenburg keinen Punkt und mussten mit einem auch in der Höhe verdienten 0:3 die Heimreise antreten. „Ich hätte alle zehn Feldspieler auswechseln können“, ärgerte sich Wunstorfs Trainer Jens Ullmann.

 

Der VfL liegt jetzt mit 34 Punkten wieder auf Platz sechs. „Ich freue mich für die Jungs. Man hat gesehen, dass sie nicht satt sind und unbedingt gewinnen wollten“, lobte VfL-Trainer Dario Fossi seine Mannschaft. „Wir haben zwar einige Verletzungssorgen. Das ist aber keine Entschuldigung für diesen Auftritt, denn wir wollten keine Kaffeefahrt machen“, kritisierte Wunstorfs Co-Trainer Raphael Thölke die Einstellungs seiner Spieler.

 

Die Gäste boten eine schwache Vorstellung, sorgten aber für zwei Schreckmomente bei den VfL-Fans. Schon nach 30 Sekunden hatte Sebastian Schirrmacher das 1:0 für die Gäste auf dem Fuß, VfL-Schlussmann Felix Bohe hatte mit dem schwachen Schuss aber keine Mühe. Andrik Zohrabian hätte bei seinem Abwehrversuch nach einer Flanke von Deniz Aycicek mit dem Kopf fast ins eigene Netz getroffen, der Ball prallte aber an die Unterkante der Latte (59. Minute).

 

Zu diesem Zeitpunkt hätte der VfL schon viel höher als nur 1:0 führen müssen. Aber entweder klärte ein Wunstorfer Abwehrspieler in höchster Not auf der Torlinie oder der sehr gute Gästekeeper Tobias Schiller gewann die Duelle mit den VfL-Schützen. „Ich hatte in der Halbzeitpause keine Sorgen, dass wir das Spiel nicht gewinnen würden. Wir haben eine sehr gut besetzte Ersatzbank und Pascal Steinwender hat dann ja auch die beiden Tore gemacht“, meinte VfL-Kapitän Nils Frenzel. Der Angreifer war genau vier Minuten auf dem Platz, als er nach einem Einwurf von Narcisio Lubaca in den Wunstorfer Strafraum stürmte und von rechts aus fünf Metern den Ball ins lange Eck zirkelte. Zehn Minuten später sorgte er dann auch für die Entscheidung. Nach Zuspiel von Jonas Siegert schoss er diesmal den Ball von links ins rechte untere Toreck.

 

VfL Oldenburg: 12 Felix Bohe - 13 Jannes Hillerns, 16 Nils Frenzel, 19 Philip Nauermann, 20 Andrik Zohrabian - 8 Simon Brüning, 17 Kai-Sotirios Kaissis - 15 Narciso Jorge Lubaca (81. 3 Lucas Baumeister), 11 Patrick Lizius (60. 7 Pascal Steinwender), 9 Jonas Siegert (78. 14 Marvin Osei) - 10 André Jädtke

Tore: 1:0 André Jädtke (Foulelfmeter, 41.); 2:0 Pascal Steinwender (65.); 3:0 Pascal Steinwender (75.)

Zuschauer: 296

 

Quelle: fupa.net