U 15 eine Runde weiter

Die U15 Junioren des VfL Oldenburg sind im Bezirkspokal gegen den SV Brake erneut eine Runde weiter gekommen. Durch eine gute spielerische Leistung ging man durch einen Winkeltreffer von Ersan Tekce und einem Abstaubertor von Aike Helmers schon in der ersten Hälfte frühzeitig in Führung. Diese hätte man auch durchaus zur Halbzeit schon ausbauen können.

In der zweiten Hälfte ergab sich gleich Bild gegen einen starken Gegner, der versuchte, sich durch Passstafetten hinten herausrauszulösen.

Allerdings ließ man, anders als die Woche zuvor in Stenum, nichts anbrennen. Die Braker Truppe hatte bis auf zwei Standardsituationen kaum Chancen. Und so kam es, dass man durch Tyrese Lassey noch auf 3:0 erhöhte. Das Ergebnis hätte sogar noch höher ausfallen können, allerdings wurden viele Chancen nicht genutzt.

 


U12 muss sich noch finden

 

In der Vorbereitung trat die U12 zu einem Leistungsvergleich in Hannover an. Das große Feld und die Sommerpause steckten unseren Jungs noch in den Knochen. Gegen die U11 von Hannover 96 spielte man noch gut und das Spiel hätte man in der letzten Minute auch verdient gewonnen, wenn da nicht die Latte und der Pfosten den gegnerischen Torhüter gerettet hätte. Danach zeigten die Jungs, dass sie noch nicht eingespielt waren. In den nächsten Spielen fehlte ihnen häufig die Orientierung auf dem Spielfeld. Erst im letzten Spiel konnten wir noch einmal mit einem Sieg überzeugen. So schlossen wir die Runde als sechster von acht Mannschaften ab. 

 

Im nächsten Testspiel gegen die D1 von Papenburg zeigten die Jungs eine überragende Leistung. Nach sechzig Minuten gewann man mit 5:4. Unsere Jungs hatten die Übungen aus dem ersten Training gut aufgenommen und gleich umgesetzt.

 

Am Sonntag gewann man dann ein U12-Turnier in Harpstedt. Dieser Erfolg ließ die Mannschaft weiter wachsen.

 

Danach traten wir zum Kreispokal gegen Schwarz Weiß Oldenburg an. Hier dominierten wir das Spielgeschehen und gingen verdient mit 4:0 als Sieger vom Platz.

 

Zum ersten Punktspiel trat bei uns die U13 vom VFB Oldenburg an. In den ersten Minuten deckten unsere Jungs sehr gut und ließen den VFB nur selten zur Geltung kommen. Nach zehn Minuten übernahm jedoch der VFB das Heft in die Hand und netzte bis zur Halbzeit fünfmal ein. In der zweiten Halbzeit pressten die U13ener und dadurch geschahen viele Fehlpässe in unseren Reihen. Diese wurden Konsequent ausgenutzt. Der VFB gewann mit 16:0. Dieser Gegner war an diesem Tag einfach eine Nummer zu groß. Wichtig war es Gilbert Frye jedoch, dass die Jungs weiterhin alles versuchten und nie richtig aufgaben. Die erste Staffel ist für die U12er eine riesige Herausforderung, die schnell angenommen werden muss. In den nächsten Trainingseinheiten werden wir weiterhin unser Spiel verbessern und vielleicht für die eine oder andere Überraschung in der ersten Staffel sorgen.

 

Allyson Lewis sagte einmal Folgendes: 

 

“Veränderung passiert in einem Augenblick. Sie passiert in jenem Moment, in dem du dich dazu entscheidest, sie herbeizuführen.”

 

Die U12 freut sich auf die nächsten Spiele und wird alles geben.

 

 

 


Rotsünder Frenzel
Rotsünder Frenzel

Abwehrfehler wirft VfL aus Bahn

 

Schiedsrichter Marco Gewecke aus Isernhagen hätte das Heimspiel der Fußballer des VfL gegen den MTV Gifhorn eigentlich schon in der 27. Minute abpfeifen können. Denn was die Gastgeber im ersten Ligaduell nach dem 0:1 durch Marvin Luczkiewicz zeigten, war eines Oberligisten nicht würdig.

 

"Meine Mannschaft hat nichts gelernt, sie will nicht gewinnen und weiß nicht, wie sie schlau Fußball spielen soll", zürnte VfL-Trainer Dario Fossi nach der Partie und fügte völlig bedient hinzu: "Der MTV hat verdient gewonnen, weil uns nach dem 0:1 der Fußballverstand fehlte."

 

Gifhorns Coach Uwe Erkenbrecher war dagegen weniger emotional. "Wir haben in den ersten 20 Minuten viel Glück gehabt, dass wir nicht in Rückstand geraten sind", meinte er nach dem dritten Sieg der Gifhorner im dritten Duell mit dem VfL und ergänzte: "Einen Punkt hätten wir verdient gehabt, am Ende haben wir sogar glücklich gewonnen."

 

Die Oldenburger hatten die Partie sehr schwungvoll begonnen und auch ohne echten Strafraumstürmer ein sehenswertes Angriffsspiel aufgezogen. Debütant Joshua König hatte die erste große VfL- Chance, sein Schuss aus 15 Metern nach guter Vorarbeit von Narciso Lubaca und Daniel Isailovic strich nur knapp links am Tor vorbei (13.).

 

Zwei Minuten später hatte Lubaca das 1:0 auf dem Fuß, seinen Schuss aus spitzem Winkel parierte jedoch MTV-Torwart Tobias Kroll. In der 21. Minute hätte Lubaca dann das 1:0 auf jeden Fall machen müssen. König hatte einen Pass von Zugang Lennart Blömer am herausstürzenden Krull vorbei verlängert, doch der Angreifer brachte das Kunststück fertig, die Kugel aus acht Metern am leeren Tor vorbeizuschießen. Danach hatte Jonas Siegert noch eine gute Möglichkeit, sein Schuss wurde aber von Gifhorns Alban Minlin geblockt.

 

Dann kam die 27.Minute. Andrik Zohrabian hinderte auf seiner rechten Abwehrseite Siim Tenno nicht am Flanken, im VfL-Strafraum kamen Blömer und Kristof Köhler nicht an den Ball, ehe Marvin Luczkiewicz das Spielgerät am machtlosen Deik Oetjen vorbei ins Netz köpfte.

 

Danach gab es für den VfL nur noch Hiobsbotschaften. Keeper Oetjen, der sein erstes Oberliga-Spiel bestritt, prallte kurz vor dem Halbzeitpfiff mit Zohrabian zusammen, knickte um und droht jetzt länger auszufallen. Kapitän Nils Frenzel stoppte in der 71. Minute Melvin Luczkiewicz bei einem Konter mit einem Foul und sah berechtigterweise die Rote Karte.

fupa.net


Das 1894er 

 

Bei den Fußballern des VfL hat Sebastian Großmann als Nachfolger von Aloysius Meyer nicht nur die Aufgaben als Stadionsprecher und Pressewart, sondern auch die Herausgabe der Stadionzeitung für die Oberliga-Heimspiele übernommen. Das Heft heißt jetzt nicht mehr „VfL Oldenburg Stadionzeitung“, sondern „Das 1894er“. Und weil neue Besen anders kehren, hat er Layout und Inhalt aufgefrischt. Für die erste Ausgabe der Saison zum Spiel gegen den MTV Gifhorn beantwortete Trainer Dario Fossi (36) sieben Fragen von Großmann. Sportleiter Detlef Blancke (64) blickte auf die Saisonvorbereitung zurück, dazu kamen ein Bericht über die „Sparda Camps“ des VfL und ein Porträt über Kapitän Nils Frenzel (27), der bei der unnötigen 0:1-Pleite zum Saisonstart die Rote Karte sah.

NWZ

 


Dario Fossi
Dario Fossi

Keine Stammplätze  in der neuen Saison

Keine guten Erinnerungen verbinden VfL-Trainer Dario Fossi und seine Oberliga-Fußballer mit dem MTV Gifhorn, den sie an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion Alexanderstraße) zum Saison-Auftakt erwarten. Vor elf Monaten schenkten die Oldenburger dem bis dahin punktlosen Aufsteiger beim 2:1 den ersten Saisonsieg und kassierten im Rückspiel im April auswärts das gleiche Ergebnis.

„Ich bin richtig sauer. Mit so einer Leistung kann man in der Oberliga keinen Blumentopf gewinnen“, sagte Fossi nach der Heimpleite im September 2016. Ähnlich klang die Reaktion nach dem zweiten Duell: „Wir haben grauenhaft gespielt, es war wohl die schlechteste Saisonleistung.“

Natürlich möchte der VfL-Coach jetzt kein Déjà-Vu erleben. „Das waren zwei unnötige Niederlagen. Jetzt wollen wir auch mal gegen Gifhorn gewinnen“, meint Fossi und ergänzt mit Blick auf sein Pendant beim MTV: „Was aber sehr schwer wird Uwe Erkenbrecher.ist ein Trainer, der weiß, wie man eine Mannschaft auf einen Gegner einstellt.“ In seinen Landespokal-Spielen stand Gifhorn stabil, schoss aber gegen die Ligarivalen Vorsfelde (5:4 n.E.) und Arminia Hannover (3:5 n.E.) kein Tor.

Als Co-Trainer kam der erfahrene Karsten Fischer(33) und soll zugleich mit Siim Tenno (27, spielte 2015 beim VfB vor) als Doppelsechs vor der Abwehr agieren. „Mit Timon Hallmann hat Gifhorn zudem einen gefährlichen Mittelstürmer“, warnt Fossi und sucht selbst noch nach der richtigen Angriffsvariante.

Pascal Steinwender und Kai Schröder fehlen zum Auftakt. „Kai ist angeschlagen, Pascal erst im Aufbautraining – dafür ist Marvin Osei aber wieder dabei“, erklärt Fossi: „Da werde ich nach den Eindrücken im Abschlusstraining eine Bauchentscheidung treffen – personell wie taktisch.“ Auch in anderen Mannschaftsteilen soll es keine Stammelf mehr geben.

„Ich werde die Positionen im Tor oder in der Innenverteidigung auch vom Gegner abhängig machen. Jeder unserer drei Torwarte hat bestimmte Stärken, jeder unserer drei Innenverteidiger wäre bei einem anderen Oberliga-Verein gesetzt“, sagt Fossi: „Spielt einer nicht, heißt es also nicht, dass er schlechter ist als seine Konkurrenten.“ Auch für die Doppelsechs kommen vier Spieler infrage.

NWZ Online

 

 


VfL Dritte verliert gegen Edewecht 

Beim VfL Oldenburg III gewann die Mannschaft von Trainer Michael Leverentz mit 4:2 und führt erst einmal die Tabelle an.

 

Auffälligster Akteur war Andre Brun-Tatje für Edewecht. Nach einem Pfostentreffer in der 8.Minute sorgte Brun-Tatje in der 24.Minute aber doch für die Gästeführung. Kurz vor der Pause wurde Andre Brun-Tatje dann regelwidrig gestoppt, der VfL Oldenburg III musste somit nach einem Platzverweis die komplette zweite Hälfte in Unterzahl spielen.

Vorerst passierte dann auch wenig, bis zur 73.Minute. Jelte Nagl bekam nach einer Ecke über Umwege an den Ball und köpfte das 0:2. Drei Minuten später war dann wieder Andre Brun-Tatje erfolgreich, vollendete eine scharfe Flanke von Iwan Landis zum 0:3.

Die Gastgeber stellten sich dennoch entgegen und kamen durch Thorsten Oltmanns auch noch zum 1:3 in der 78.Minute. Per Foulelfmeter traf Dietrich Kuhn in der 82.Minute aber zum 2:3-Anschluss und es wurde noch einmal eng.

Sitar Amin entschied die Partie dann aber in der 89.Minute für den VfL Edewecht, erzielte den 2:4-Endstand. „Wir haben in der ersten Hälfte das Spiel verspielt. Pässe kamen nicht an, wir haben nicht clever gespielt und müssen nun mit der Niederlage leben“, sagt Sebastian Schmacker. „Hinzu kommt noch der Platzverweis und dennoch war heute mehr drin. Das ist es eben auch, was einen ein wenig ärgert“.

Michael Leverentz vom VfL Edewecht hat aber auch noch die eine oder andere Baustelle gesehen. „Der Sieg war verdient wenn man den Spielverlauf sieht. Nur, wenn man 3:0 führt und dann zwei solche Gegentore kassiert, durch Unachtsamkeiten, kann es auch anders ausgehen. Die Jungs müssen eben bis zum Schlusspfiff konzentriert bleiben. Wichtig ist aber, wir wollten mit einem Sieg starten, das hat geklappt und mehr als drei Punkte waren ja auch nicht drin“.

 

Fupa.net


U17 gewinnt souverän erste Runde im Pokal!

Am vergangenen Mittwoch hat uns der GVO aus Oldenburg zu einem Testspiel geladen. Nach einer starken ersten Halbzeit folgte eine sehr schwache Zweite. Jedoch führten wir bereits zur Pause 6:0, das Spiel endete 7:1.

Am Samstag bestritten wir unser erstes Pflichtspiel im Pokal gegen die JSG FriPe. Der Bezirkligist war in vielen Belangen unterlegen, so führten wir zur Halbzeit bereits klar mit 4:0 durch die Treffer von Moritz Brinkmann (2), Simon Brinkmann und Janne Nienaber. Die zweite Halbzeit verlief noch besser für uns. Wir konnten das Ergebnis auf 9:0 hochschrauben, durch die Torschützen Simon Brinkmann (2), Moritz Brinkmann, David Friesen und Hannes Heidemann. Großes Kompliment geht an die JSG, die nie aufgaben und sehr fair waren!
Am nächsten Sonntag folgte gleich das nächste Testspiel gegen Kickers Emden. In diesem Spiel wurden einige Leistungsträger geschont. Der Spielverlauf war bis auf die Schlussphase sehr positiv. In den letzten Minuten wurde eine 2:4 Führung hergeschenkt. Das Spiel endete 5:4 für den Ligakonkurrenten aus Emden.

Dieses Wochenende steht die zweite Runde im Pokal an, gegen eine starke Bezirksligamannschaft aus Abbehausen.

 


Fossi sieht Potenzial für 50 Punkte

 

Hinter den Kulissen führen Franz Haake als Geschäftsführer der Fußball GmbH und Sportleiter Detlef Blancke den Oberligisten VfL mit ruhiger Hand, an der Seitenlinie hat es in ihnen in der vergangenen Spielzeit aber sicher genauso oft und heftig gebrodelt wie in Trainer Dario Fossi. Der hat in seiner ersten Saison an der Alexanderstraße die Mannschaft spielerisch weiter vorangebracht, doch in der Tabelle war die Entwicklung nicht zu erkennen.

 

"Meine Mannschaft spielt einen guten Fußball, hat aber viel zu viele Punkte liegengelassen. Sie muss in dieser Saison jedes Spiel so bestreiten, als ob der Tabellenerste der Gegner ist", fordert der Coach.

 

Gegen die Spitzenteams hat seine am Ende neuntplatzierte Auswahl immer gespielt wie ein Spitzenteam, gegen die Kellerkinder aber oft selbst wie ein Kellerkind. Auch jetzt gilt: Nehmen die VfLer jeden Gegner wirklich ernst, ist die Mannschaft ein Kandidat für das obere Tabellendrittel ansonsten droht eine weitere Zittersaison.

 

In seiner fünften Spielzeit in dieser Oberliga hat der VfL nämlich erhebliche Sorgen in der Offensive. In Andre Jaedtke ist der torgefährlichste Stürmer gegangen, ob Rückkehrer Kai Schröder nach zwei Jahren in der Bezirksliga diese Lücke schließen kann, wird sich erst noch zeigen müssen. Pascal Steinwender, Lennart Blömer und Narciso Lubaca sind schnelle Angreifer, aber keine Torjäger im Strafraum.

 

"Wir suchen immer noch einen Stürmer, es gibt aber noch nichts Konkretes. In dieser Phase ist es auch schwierig, jemanden zu finden", sagt Fossi zu den Bemühungen des VfL. "Im Testspiel gegen den VfB II haben wir ohne Spitze gespielt, da wollten wir etwas ausprobieren. Ob Kai Schröder gegen Gifhorn spielen kann, ist noch nicht sicher", erklärt Fossi, warum er eventuell versucht, das Offensivproblem zum Auftakt-Heimspiel am Sonntag zu lösen, indem sich Mittelfeldspieler als Sturmspitze abwechseln.

 

Kai Kaissis (Kreuzbandriss) wird erst nach der Winterpause wieder auf dem Platz stehen können, die Ideen des quirligen Spielmachers werden bis dahin fehlen. Die Defensive ist dagegen wohl gewappnet. Torwart Deik Oetken machte bei seinem Debüt vor drei Wochen im Landespokal gegen Regionalligist Jeddeloh (5:6 n.E.) eine gute Figur, auch Joshua König überzeugte im defensiven Mittelfeld. Beide heizen den Konkurrenzkampf an.

 

"Die Oberliga ist stärker geworden wir dürfen keinen Gegner unterschätzen. Das hat uns in der vergangenen Spielzeit viele Punkte gekostet", betont der Coach noch einmal seine Forderung: "Gerade in den Heimspielen fehlte uns oft die Ruhe, wir waren zu ungeduldig und haben zu hektisch nach vorn gespielt daran müssen wir arbeiten."

 

Trotz aller Probleme legt er die Messlatte höher. "Wir wollen mehr Spiele gewinnen vor allem zu Hause und mehr Punkte holen als vergangene Saison", sagt der VfL-Coach: "Meine Mannschaft hat das Zeug dazu, 15 Spiele zu gewinnen und 50 Punkte zu holen."

 

 das Zeug dazu, 15 Spiele zu gewinnen und 50 Punkte zu holen.“

Bericht: fupa.net

 


Gute Vorbereitung und erster Pflichtspielsieg

Nach einer guten Vorbereitung hat die neuformierte U15 des VfL Oldenburg die nächste Pokalrunde erreicht

Mit einem rundum veränderten Kader (14 Abgänge: 13 x JFV Nordwest und 1x SV Brake) ist die C1 des VfL Oldenburg am 17.Juli in die Vorbereitung gestartet, bei der es im Vordergrund stand, die 13 Neuzugänge u.a. fünf Spieler vom VFB Oldenburg, vier vom JSG Friedrichsfehn/Petersfehn , zwei aus der eigenen C3, und 2 von SG Elmendorf/Gristede/Bad Zwischenahn in unser verbleibendes Stammpersonal zu integrieren. Nach zwei ersten anstrengenden Trainingswochen mit bis zu fünf mal Training in der Woche, in denen viel Wert auf konditionelle, aber auch taktische Aspekte gelegt wurde, konnte man die ersten drei Testspiele überraschend gut für sich entscheiden. Dabei schlugen wir auswärts unter anderen den Kreisligisten TuS Westerloy (0:5), den Bezirksligistin JFV Varel (1:8) und zum Schluss den Landesligistin Kickers Emden (0:3). Somit gingen wir ohne Testspielniederlage ins erste Pokalspiel am letzten Samstag zum VfL Stenum.

 

Hier spiegelten sich die ersten 20-25 Minuten mit unserer Vorbereitung wieder: wir dominierten das Spiel; dank früher Tore in der 4. und 16. Minute führten wir schon 2:0. Ein Freistoß ans Lattenkreuz und zwei gute Paraden des Stenum Keepers verhinderten einen höheren Spielstand nach nur 25 Minuten. Allerdings verloren wir nach diesen guten Chancen immer mehr den Faden zum Spiel. Es kam immer mehr zu leichten Ballverlusten, Zweikämpfe wurden nicht gewonnen und es wurde auch nicht mehr die nötige Laufbereitschaft an den Tag gelegt, sodass wir den Gegner stark gemacht haben. Die Folge war, dass Stenum aus der Halbzeit mit mehr Biss und Spielidee aus der Kabine kam, und sofort das Spiel komplett dominierte und das 1-2 erzielte. Eine extrem schwache zweite Hälfte von uns, bei der wir uns kaum vom Gegnerdruck befreien konnten, so dass wir nur durch letzten Einsatz über die fällige Spielzeit gebracht haben. Es wäre nicht unverdient gewesen, wenn wir nach so einer Halbzeit ausgeschieden wären. 

 

Jetzt gilt die Woche über der Fokus darauf sowohl die Schwächen im Training aufzuarbeiten als auch auf das nächste Testspiel vs. JFV Norden (18.30 in Westerloy) und auf das nächste Pokalspiel gegen den SV Brake, wo uns mit Malte Schuhmann (ca. 4 Jahre Teil unserer Mannschaft), auf ein alter Bekannter erwarten wird.

 


Bild: fupa.net
Bild: fupa.net

Post SV gewinnt im Elfmeterschießen

 

Der Post SV hat die 1.Runde im Krombacher Kreispokal Stadt Oldenburg siegreich gegen den VfL Oldenburg II überstanden.

 

Allerdings musste das Elfmeterschießen am Ende über Sieg und Niederlage entscheiden. In einer ausgeglichenen ersten Hälfte blieben Tore aus. Zwei Minuten nach dem Seitenwechsel gingen die Gäste in Führung.

Eine Kopfballabwehr vom Fünfmeterraum des Post SV in die Mitte nahm Florian Fröhlich volley und bugsierte die Kugel zum 0.1 in die Maschen.

In der 65.Minute gelang Leon Bunjes der Ausgleich, bevor es zu einer strittigen Szene kam. Ein Spieler des VfL Oldenburg II soll im Strafraum förmlich umgerannt worden sein. „Ein klarer Elfmeter“, sagen die Gäste.

„Vielleicht hätte man pfeifen können, vielleicht war die Entscheidung so auch richtig“, lautet es vom Post SV, der Schiedsrichter hat nicht gepfiffen. „Ob wir den Elfmeter bei unserem heutigen Nervenkostüm reingemacht hätten ist zwar nicht sicher, aber eine Möglichkeit wäre es gewesen“, fügt VfL II Co-Trainer Frithjof Lachauer an.

So ging es schließlich mit einem 1:1 ins Elfmeterschießen. Für die Gäste trafen Liban Abdisalam, Nico Scholz und Timo Niekamp, für den Post SV waren Maik Mühl, Andre Kamphus, Vitali Geck und Torhüter Marco Janssen erfolgreich.

Gästetorhüter Lukas Lange zeigte sich in guter Form und hielt zwei Elfmeter. „Er hat super gehalten, leider haben wir dennoch den Einzug ins Viertelfinale verpasst“, fügt Lachauer an.

„Am Ende war es halt ein guter letzter Test. Man merkt, das wir erst letzte Woche richtig in die Vorbereitung starten konnten, weil dann erst alle Spieler da waren“.

Beim Post SV ist man natürlich froh über den Sieg. „Ich kann unsere Jungs nur loben. Die Spieler haben sich an die taktische Marschroute gehalten, sind auch in die Zweikämpfe gegangen und haben viele davon gewonnen. Am Ende waren die Jungs aber platt und wir wollten nur noch ins Elfmeterschießen um dann zu hoffen, das wir dort das bessere Ende haben. Das hat letztlich geklappt und alles ist gut. Der VfL Oldenburg II hatte gegen Ende den stärkeren Siegeswillen, was auch klar war, da sie die klassenhöhere Mannschaft sind, aber wir haben gut dagegen gehalten“.

Bericht: fupa.net

 

 

 


VfL Oldenburg III steht im Pokal-Viertelfinale

 

 

Der VfL Oldenburg III hat das erste Pflichtspiel erfolgreich absolviert

 

Im Achtelfinale des Krombacher Kreispokal KKA Oldenburg-Stadt gewann der VfL Oldenburg III beim TuS Bloherfelde II klar mit 4:0.Bereits in der 4.Spielminute erzielte Horst Eilers den Führungstreffer. Sein Schuss aus 16 Metern landete an beiden Innenpfosten und sprang schließlich von Benjamin Schröder abgefälscht im Tor, keine Chance für den Tus, das Ding zu verhindern.Der VfL III wurde der Favoritenrolle absolut gerecht und dominierte das Spiel. Die Folge, Kevin Felsen nutzte seine Chance, nachdem der TuS-Torhüter den Ball unterlief und traf zum 0:2.Beim 0:3 in der 24.Minute schaltete Philipp Kuschnik am schnellsten. Den Ball vom eigenen Schlussmann hielt er für seinen, wollte ihn dann auch unbedingt haben und setzte sich gegen den Abwehrspieler des TuS durch. Der Ball zappelte dann im Netz und die Vorentscheidung war gefallen.Um ein Haar wäre Thorsten Oltmanns der Treffer der Partie gelungen. Sein Fallrückzieher ging nur knapp über das Gehäuse (35.). Nach der Pause waren die Bloherfelder zwar bemüht, doch mehr auch nicht. Die größte Chance hatte Paul Leask in der 71.Minute, als er alleine vor dem Tor am Gästekeeper scheiterte. Im direkten Gegenzug vergab aber auch Lucas Just frei vor dem Tor, schoss am Kasten vorbei.Schließlich folgte in der 88.Minute der Treffer zum 0:4-Endstand. Henri Heinsen legte uneigennützig ab und Dietrich Kuhn wurde zum Vollstrecker. „Sicherlich ist der Sieg absolut verdient, aber so wirklich zufrieden bin ich nur mit dem Weiterkommen“, klingt ein wenig Kritik vom VfL-Coach Sebastian Schmacker heraus.„Wenn ich die Testspiele als Vergleich heranziehe, dann war das heute nicht gut. Der Rasen war nun zwar nicht gut zu bespielen, aber wir müssen dann eben andere Wege finden, das Spiel sicherer und zielstrebiger zu gestalten. Es passiert manchmal eben noch, das wir uns dem Gegner anpassen. Aber wir sind ohne Gegentor geblieben und das ist ja auch was Wert“.

Fupa.net

 

 

 


U17 spielt zwei Turniere und geht ordentlich Baden!

 

Vergangenes Wochenende hat die U 17 zwei Turniere in Jever und Wilhelmshaven gespielt Bei beiden Turnieren konnte jeweils der dritte Platz erreicht werden! 

 

Das Wochenende startete mit dem Turnier in Jever. Die Bilanz zwei Niederlagen, zwei Siege. Das erste Spiel wurde gegen einen starken Verbandsligisten, JFV Bremen 2:0 verloren. Im nächsten Spiel gönnten wir uns eine Pause und verloren gegen den Gastgeber mit 3:2. Nach einem intensiven Gespräch mit der Mannschaft, folgte prompt die Reaktion gegen die Kreisligamanschaft aus Wiesmoor, mit einem 9:0 Sieg. Im letzten Spiel, ebenfalls aus der Verbandsliga, wurde Findorf mit 1:0 besiegt. 

Danach siedelten wir nach Wilhelmshaven um, wo Petrus einen ganz schlechten Tag erwischt hatte. Nach einer stürmischen und regnerischen Nacht, mussten wir im Vereinsheim des WHV übernachten. Die Zelte hätte man in dieser Nacht auch zu Badewannen umfunktionieren können. Nach 3-4 Stunden Schlaf, aber einem guten Frühstück ging es ins nächste Turnier. Dafür vielen Dank an den WHV!

Das erste Spiel war dann sofort gegen unsere zweite B-Jugend, trotz der Strapazen und Müdigkeit konnten wir 1:0 gewinnen. Danach gab es ein wieder sehen mit JFV Bremen diese Spiel  endete 0:0. Dieses Wochende waren wir gute Gäste und gaben den Sieg an WHV, 0:1 verloren. Als nächsten spielten wir gegen unseren Nachbarn aus Oldenburg den GVO, dieses Spiel konnten wir  1:0 für uns entscheiden. Im spielten letzten Spiel des Wochenendes, verabschiedeten wir uns mit einem 4:0 Sieg gegen das Team aus Krummhörn.

Torschützen dieses Wochenende:

Simon Brinkmann: 3, Janne Nienaber 3, Moritz Brinkmann 3, Hannes Heidemann 3, Tjark Worschech 3, Jonas Vasterling 2, Fyonn Rothe 1

Unser nächster Test diesen Mittwoch gegen den GVO um 18:30, beim GVO.

 



Sparda Camps waren wieder ein voller Erfolg!

 

Die Fußballabteilung des VfL Oldenburg kann wieder auf zwei erfolgreiche Sparda Camps in den Sommerferien zurückblicken. An den beiden Camps haben wieder mehr als 100 Kinder teilgenommen, die an den sechs Tagen wieder mit sehr viel Spaß und Fleiß teilgenommen haben und somit die Veranstaltungen wieder ein voller Erfolg gewesen sind.

 

Auch konnte der VfL Oldenburg wieder einmal durch optimale Trainingsbedingungen glänzen: Die Betreuung der Kinder durch die qualifizierten Trainer von der 1.-3 Herren und der U19 hat gezeigt, dass gerade die Trainerteams mit dazu beigetragen haben, dass die Kinder mit sehr viel Spaß dabei gewesen sind. Ob mit Oberligatrainer Dario Fossi und seinem Team, Steffen Janssen von der 2. Herren, Sebastian Schmacker mit seiner 3. Herrenmannschaft und Heiko Ehlers mit der U19: Alle waren mit sehr viel Spaß und hochmotiviert bei der Sache.

 

Während der Camps wurden einzelne kleine Spielchen absolviert, die Kinder konnten ihre Schussgeschwindigkeit am Speedtester ermitteln und jedes Kind hat das DFB-Sportabzeichen absolviert.

 

Das erste Camp an den ersten drei Sommerferientage waren gekennzeichnet durch Schauer, Gewitter und sehr viel Regen, aber hier konnte das Training ohne große Probleme in die Robert-Schumann-Halle verlegt werden. Das Camp an den letzten drei Ferientage war da etwas entspannter. Das Wetter war gut und es konnte an allen drei Tagen auf dem Kunstrasenplatz im Stadion an der Alexanderstraße trainiert werden.

 

Am letzten Tag wurden dann auch die Besten der Speedtesteraktion und dem DFB-Abzeichen mit einem Ball ausgezeichnet, alle Kinder erhielten eine Teilnahmeurkunde, eine Urkunde und Anstecknadel für das DFB-Abzeichen und natürlich durften die Kinder ihr Trikot vom Vereinsausrüster Hummel behalten.

 

An allen sechs Tagen sind alle Kinder zwar kaputt, aber mit einem Lächeln nach Hause gegangen und die Verantwortlichen konnten sich über ein positives Feedback der Eltern freuen.

 

Als Fazit kann gesagt werden, dass die sechs Tage des Sparda Camps wieder ein voller Erfolg waren. Auch die Anzahl der Teilnehmer hat die Verantwortlichen erfreut; gibt es doch mittlerweile in und um Oldenburg diverse Fußballcamps, aber Qualität setzt sich durch.

 

Bedanken möchte sich Organisator Aloys Meyer, der die Camps letztmalig organisiert hat, bei allen Trainern, Helfern, ohne die solch eine Veranstaltung nicht durchzuführen ist. Und gilt natürlich ein besonderer Dank den Sponsoren der Sparda Bank Oldenburg, der Spezialitätenfleischerei Meerpohl, Getränke Essmann und aktiv&irma, Alexanderstraße.

 

Auch im nächsten Jahr wird es bestimmt wieder zwei neue Sparda Camps geben, und wie gewohnt, werden diese Camps wieder am Wochenende zu Beginn und an den letzten drei Tagen der Sommerferien stattfinden.

 


VfL Oldenburg III - TuS Jaderberg 3:1 (2:1)

 

Am vergangenen Samstag hat unsere Dritte ihr letztes Testspiel in der Vorbereitung erfolgreich absolviert.Im Heimspiel gegen den TuS Jaderberg, gelang unserer Elf ein hoch verdienter 3:1 Sieg.

 

Mit teilweise wunderschönen Kombinationen wurde dabei der Gegner ein ums andere Mal in Verlegenheit gebracht.
Der VfL hatte über die 90 Minuten gesehen das Spiel im Griff. Kurze Schwächephasen wurden durch gute Abwehrarbeit unbeschadet überstanden und daraus wieder Mut in das eigene Spiel gelegt.
Die Tore für uns erzielten Philipp Kuschnik, Marius Kirchner und Julian Kuschnik.
Letztendlich lag es an der eigenen Chancenverwertung, dieses Spiel nicht deutlich höher gestaltet zu haben.

 

"Es war ein sehr guter Test mit einem zufriedenen Ergebnis. Alle Spieler im Kader sind auf einem guten und vor allem hohem Niveau. Das ist sehr erfreulich auch wenn es die Entscheidungen für die Pflichtspiele natürlich erschwert. Aber das ist purer Luxus und den haben sich die Spieler erarbeitet", zeigte sich der sichtlich zufriedener Trainer Sebastian Schmacker.

 

Durch die letzten Einheiten und vor allem die letzten Testspiele gehen wir nun bestens gerüstet in den Start der Pflichtspielsaison.

 

Los geht es bereits am Donnerstag den 3.8.2017 mit dem Pokalspiel beim der Reserve des TuS Bloherfelde.

 


2 mal 2 ergibt „voll gut“ – E-Junioren mit überzeugenden Turnierleistungen in Schwerinsdorf und Brake

Am letzten Juli-Wochenende konnten sich die neuen E1-Junioren bei den Vorbereitungsturnieren in Schwerinsdorf (bei Leer) und Brake unter unterschiedlichsten Wetterbedingungen auf die bald beginnende Freiluftsaison einspielen.

Das Turnier beim ostfriesischen SV Stern Schwerinsdorf war vom Kampf gegen den Regen gekennzeichnet. Die Truppe um Coach Stefan Witzmann ließ sich jedoch durch die Wetterkapriolen keineswegs aus der Ruhe bringen und konnte sich in der 7-köpfigen Vorrundengruppe verlustpunktfrei durchsetzen. Ein besonderes Schmankerl war dabei ein Hackentor von Philipp, aber auch die zahlreichen Stafetten Richtung gegnerisches Tor überzeugten und sorgten für insgesamt 18 Treffer in der Vorrunde. Im Endspiel ging es für den VfL gegen den Sieger der Nachbarstaffel, die TuS Esens aus dem Landkreis Wittmund. Hier entwickelte sich ein rassiges Finale, das erst im Elfmeterschießen entschieden wurde. Hier konnte bei sechs Versuchen nur ein Feldspieler den gegnerischen Torhüter überwinden und dies gelang aus VfL-Sicht leider einem Spieler der TuS.

Sonnenschein pur gab es dagegen beim Turnier der SV Brake. Alle fünf Vorrundenspiele sowie das Viertelfinale gegen Jahn Delmenhorst wurden ohne Gegentor gewonnen. Der VfL mischte dabei allerdings keinen Oldenburger Beton an, sondern kreierte durch kecke Aktionen über die Flügel und das Zentrum eine Vielzahl an Tormöglichkeiten. Das Halbfinale gegen TuS Komet Arsten aus Bremen war ein spektakuläres Kräftemessen, das an das EM-Viertelfinale Deutschland gegen Italien im Jahr 2016 erinnerte. Nach regulärer Spielzeit hieß es 1 zu 1; Diego glich die Führung der Kometen mit einem spitzfindigen Freistoßtor aus. Im Gegensatz zum Vortag blieben die VfL-Elfmeterschützen souverän in der Ausführung:

Mehras mit Gewalt unter die Latte, Bashkim flach mit Innenspann und Jonas mit aller Gottesruhe mit der Innenseite. Auf „Elfmeterkiller“ Dylan ist sowieso Verlass und so stand der Finaleinzug fest. Im Endspiel gegen TuS Heidkrug verschlief der VfL die Anfangsphase und kassierte nach einem Fehlpass beim Spielaufbau in der eigenen Hälfte den frühen Rückstand.

Die verbleibende Spielzeit war geprägt von wütenden Angriffsbemühungen Richtung Tor von Heidkrug, jedoch sollte dem VfL der Ausgleich nicht mehr gelingen. Kleiner Trost: Werder Bremens Coach Alexander Nouri war auch in Brake unterwegs und nahm sich gerne die Zeit für ein Erinnerungsfoto mit den sichtlich beeindruckten VfL-Junioren.

 


U17 gewinnt souverän Turnier in Wiefelstede

 

Im ersten Spiel wurde der Gastgeber, in dem 20 Minuten dauernden Spiel, 2:0 geschlagen. Die Wiefelsteder waren der einzige Kreisligist. Das nächste Spiel gegen den Bezirkligisten aus Stenum wurde ebenfalls 2:0 gewonnen. Beim dritten Spiel trat Jahn Delmenhorst an und verlor 4:0, der Bezirksligavertreter hatte nicht seinen besten Tag. Im letzten Spiel traten wir gegen die JSG Friedrich an, unser erster Gegner im Pokal. Trotz zahlreicher Tormöglichkeiten unsererseits ging das Spiel 0:0 aus. Am Ende war die Aufgabe als klassenhöchste Mannschaft erfolgreich erfüllt.

 

Herauszuheben ist unser etatmäßiger Innenverteitiger Luca Mohrmann: er ersetzte erfolgreich unseren verhinderten Keeper (11er gehalten und kein Tor kassiert).Wir bedanken uns herzlichst bei Wiefelstede für dieses tolle Turnier! 


Sterne des Sports VfL mit seinem Projekt auf Platz 5

 

Dass Sterne nicht nur hell am Firmament leuchten, sondern auch am Boden richtig strahlen können, wurde bei der Verleihung der "Sterne des Sports" auf regionaler Ebene eindrucksvoll bewiesen. 22 Sportvereine aus Oldenburg und dem Ammerland hatten sich für den Ehrenamtspreis, der von der Volksbank verliehen wird, beworben. Am Ende konnte die Handballsparte des TvdH Oldenburg am lautesten jubeln. Ihr Projekt "Vision 2016 - Förderung des Jugendhandballs" erhielt den ersten Preis. Damit vertreten die Handballer Oldenburg und das Ammerland auf Landesebene des Wettbewerbs.

Reinhard Nannemann und Matthias Osterhues, die Vorstände der Volksbank Oldenburg, lobten das Engagement innerhalb aller eingereichten Projekte: "Sie in den Vereinen bieten dem Sport eine Heimat und sind damit leuchtende Vorbilder für andere."

In die gleiche Richtung gingen auch die Worte, die der Westersteder Sporthistoriker Prof. Dr. Lorenz Peiffer als Schirmherr der Veranstaltung an die Gäste richtete: "Die Bewerbungen zeigen die Bedeutung, die der Sport für die gesellschaftliche Teilhabe hat. Der soziale Mehrwert, der durch das Miteinander in den Vereinen entsteht, ist nicht zu messen." Auch Georg Diettrich, Lokalmatador der Oldenburger Läuferszene, lobte als Botschafter des Wettbewerbs den Einsatz der Ehrenamtlichen: "Sie sind die Seele eines jeden Sportvereins."

Freuen konnten sich am Ende aber nicht nur die Haarentorer Handballer. Den Preis für den zweiten Platz belegte der TV Apen mit seinem Projekt "Starke Frauen", in dem übergewichtige Frauen mit speziellen Kursen wieder an den Verein herangeführt werden. Den dritten Preis nahm die Zirkusschule Seifenblase entgegen. Ihr Projekt "Open Sunday - Wir rocken die Halle" lockt Kinder und Jugendliche an den Wochenenden in die Hallen, um gemeinsam Sport zu treiben.

Mit dem Projekt "Mit Spaß und sportlichem Ehrgeiz zum Sportabzeichen" wurde der Sportabzeichenstützpunkt des VfL Edewecht auf Platz vier eingestuft. Die Urkunde für den fünften Platz erhielt der VfL Oldenburg für seine Schulkooperation mit der Oberschule Alexanderstraße. Über den Sonderpreis freuten sich die Inklusionsfußballer des VfL Edewecht sowie der Tennisclub Edewecht.

Aber auch alle anderen Vereine wurden bei der 14. Auflage des Wettbewerbs ausgezeichnet. "Jede Bewerbung ist einzigartig und muss gewürdigt werden", betonte Projektleiter Werner Fredehorst, der gemeinsam mit Monika Wiemken und Daniela von Essen vom Kreissportbund Ammerland, Dr. Gero Büsselmann vom Kreissportbund Oldenburg, Lars Puchler von der NWZ sowie Reinhard Nannemann, Prof. Dr. Lorenz Peiffer und Georg Diettrich die Projekte bewertet hatte.

Bericht: NWZ 


VfL gewinnt klar gegen Friesoythe

 

In einem kurzfristig angesetzten Testspiel gewannen die Fußballer des Oberligisten VfL am Donnerstag in Sedelsberg gegen den Landesligisten Hansa Friesoythe mit 3:0.

In einer sehr starken ersten Halbzeit trafen Marvin Osei, Narciso Lubaca (Bild) und Marten Schmidt für den VfL. „Ich hatte befürchtet, dass nach dem Pokalspiel gegen den SSV Jeddeloh die Spannung bei den Spielern nachlassen würde. Die Mannschaft hat aber auch gegen Friesoythe eine echt gute Leistung gezeigt“, freute sich VfL-Trainer Dario Fossi.
Der VfL agierte – wie in den Testspielen zuvor – in der Defensive sehr konzentriert.
„Wir sind auf einem guten Weg, unser Spiel war sehr gut anzusehen“, meinte der
Coach.

Vor dem Spiel musste Fossi aber eine Hiobsbotschaft hinnehmen. Rückkehrer Kai Schröder verletzte sich beim Aufwärmen. „Da müssen wir die Untersuchungen abwarten“, hofft Fossi auf eine günstige Diagnose.

Immerhin konnte Lubaca eine Stunde beschwerdefrei spielen, und auch Lucas Baumeister stieg am Freitag wieder ins Mannschaftstraining ein.

Quelle: NWZ


Thorsten und Marcia Oltmanns im Hafen der Ehe! Glückwunsch!
Thorsten und Marcia Oltmanns im Hafen der Ehe! Glückwunsch!

Im Hafen der Ehe

Unser langjähriger Trainer Thortsen Oltmanns- unter anderem der B 2 und der A 2 - und jetziger Spieler der dritten Mannschaft des VfL hat geheiratet. Die Fußballabteilung wünscht Thorsten und seiner Frau Marcia alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt. Natürlich hoffen wir, dass er uns beim VfL noch lange erhalten bleibt - ob als Spieler oder - wenn es ihm die Zeit erlaubt - auch wieder als Trainer. ;-)


Die U17 seit dem 10.7 in der Vorbereitung auf die neue Saison

 

Bis heute wurden vier Testspiele bestritten, von denen drei gewonnen werden konnten. Das erste Testspiel, gegen den Klassenhöheren TuS BW Lohne U17, wurde mit 2:1 gewonnen. Am Tag darauf wurde der ehemalige Verbandsligist, U16 JFV Bremerhaven, an der Alexanderstraße vorstellig.

 

Diesen Test konnten wir deutlich mit 5:1 für uns entscheiden. Am Dienstag den 18.7 traten wir bei der U15 des JFV Nordwest zum nächsten Test an, dieses Spiel endete mit 1:1 Remis. Der nächste Test war bereits am 22.7, gegen den Niedersachsenligisten aus Cloppenburg, die U17 des BV Cloppenburg konnte 4:1 geschlagen werden. Des Weiteren haben sich alle Neuzugänge gut eingefügt! Das weitere Programm der U17:

 

Turnier Wiefelstede 26.7., Turnier Jever 29.7, Turnier Wilhelmshaven 30.7., Testspiel GVO 2.8.

 


VfL Oldenburg III siegt im Test: Julian Kuschnik in Torlaune

 

Überzeugender Testspielsieg in Obenstrohe

 

Der VfL Oldenburg III hat am Sonntag ein Vorbereitungsspiel beim TuS Obenstrohe II mit 9:2 gewonnen.

 

Julian Kuschnik erzielte insgesamt sechs Tore. Vier davon in der ersten Hälfte innerhalb von 20 Minuten, dabei war ein lupenreiner Hattrick inklusive. Philipp Kuschnik traf zudem zweimal und Horst Eilers gesellte sich mit einem Tor dazu. „Das war ein absolut gelungener Test. Die Mannschaft hat heute von der ersten bis zur letzten Minute einen richtig geilen Ball gespielt“, zeigte sich Sebastian Schmacker vom VfL Oldenburg III sehr zufrieden.

 

„Die Jungs haben sofort losgelegt den Gegner früh unter Druck gesetzt. Julian zeigte sich dabei in bestechender Frühform und traf schon früh. In der zweiten Hälfte haben wir ein wenig umgestellt, was die Jungs aber nicht davon abgehalten hat, wie in der ersten Hälfte weiter zu spielen. Das Zusammenspiel hat super funktioniert und das zuschauen hat einfach Spaß gemacht“. 

fupa.net

 


Bild: fupa.net
Bild: fupa.net

Vfl siegt beim Biltzturnier

Die U19 des JFV Nordwest hat heute in einem Blitzturnier den Oberligisten VfL Oldenburg und den Bremenligisten FC Oberneuland an der Masstrichter Straße empfangen.
Im ersten Spiel gegen den von Kristian Arambasic, dem ehemaligen Trainer des VfB Oldenburg, betreuten FC Oberneuland gerieten die Regionalligajunioren nach einem frühen Eigentor in Rückstand. Davon zeigten sich die Nachwuchskicker aber unbeeindruckt und drehten binnen acht Minuten das Spiel. Der FCO siegte aber unter anderem durch einen Foulelfmeter und einen schönen Schuss in den oberen linken Winkel noch mit 4:2.

Im zweiten Spiel des Nachmittags trat der VfL Oldenburg gegen den Gast aus Bremen an. Die Oldenburger hatten in den 45 Spielminuten mehr Spielanteile, aber erst wenige Minuten vor Schluss sprang zählbares heraus. Der VfL traf nach einem schönen Angriff zum 1:0. Zuvor wurden mehrere gute Chancen liegen gelassen.Im letzten Spiel des Tages zeigte der JFV gegen das Team von der Alexanderstraße wieder viel Einsatz. Fast 25 Minuten gelang es den A-Junioren, das 0:0 zu halten und selbst einige Nadelstiche zu setzten. Dann sorgten aber zwei Treffer des Oberligisten für den letztlich verdienten 2:0-Erfolg.

Fupa.net

 

 


VfL-Trainer sprüht trotz Pokal-Aus vor Begeisterung

 

Zur Sensation fehlten den Oberliga-Fußballern des VfL nur ganze zwei Minuten, doch Trainer Dario Fossi war mit seinem Team zufrieden. Trotz der in der Endphase des Landespokal-Duells mit dem SSV Jeddeloh verspielten Führung und dem bitteren Aus im Elfmeterschießen (5:6) sprühte er fast vor Begeisterung. "Ich bin sehr stolz auf die Leistung", sagte Fossi nach der engen Partie. Zwischen den Gastgebern und dem Regionalliga-Aufsteiger war kein Klassenunterschied zu erkennen.

"Ich mache drei Kreuze, weil wir doch noch gewonnen haben. Der VfL hat uns das Leben richtig schwer gemacht", freute sich der sichtlich erleichterte SSV-Coach Key Riebau, dessen Team im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale bis zur 88. Minute zurückgelegen hatte.

Nach dem Führungstreffer von Marten Schmidt (74.) ließ sich der Oberligist kurz vor Schluss von einem Pass in die Spitze überraschen. Ex-VfBer Marcel Gottschling war vor dem sehr guten Debütanten Deik Oetjen im VfL-Tor am Ball und erzielte den glücklichen Ausgleich für die schwachen Ammerländer.

Auch im Elfmeterschießen lagen die Oldenburger 3:2 vorn, weil SSV-Keeper Oetjen die Schüsse von Kevin Oltmer und Dennis Engel glänzend gehalten hatte. VfL-Kapitän Nils Frenzel hätte als erster die Pokalsensation perfekt machen können, scheiterte aber an seinem ehemaligen Teamkollegen Felix Bohe im Tor des neuen Regionalligisten.

Kurz darauf hätte auch Narcisco Lubaca alles klar machen können, doch sein Schuss klatschte an den linken Pfosten, während Bohe in die falsche Ecke hechtete. Danach trafen die nächsten drei Jeddeloher Schützen, und der Fehlschuss von VfL-Zugang Lennart Blömer besiegelte das Pokal-Aus des Oberligisten.

"Elfmeterschießen ist Glückssache, diese Art der Entscheidung mag ich überhaupt nicht. Ich habe jetzt drei Jungs in der Kabine sitzen, die sehr traurig sind", erklärte Fossi, betonte aber sogleich noch einmal seine Zufriedenheit: "Vor dem Spiel hatte ich Angst, dass wir richtig abgefertigt werden. Meine Spieler haben aber alles gegeben wir haben für unsere Möglichkeiten sehr gut gespielt."

Bericht: fupa.net

 


Der Pfosten verhindert die Überraschung

 

Im Spiel gegen das Regionalliga Team aus Jeddeloh zeigte unsere Mannschaft am gestrigen Abend vor 585 Zuschauern eine sehr gute, kämpferische Leistung.

 

Diese reichte aber am Ende leider nicht für den Sieg in diesem NfV-Pokalspiel, weil lediglich der linke Pfosten beim Elfmeterschießen die Überraschung verhinderte.

 

Wer das Spiel noch einmal nachverfolgen will, kann das unter https://www.sporttotal.tv/VfLOldenburg_SSVJeddeloh tun.

 

Hier ist das komplette Spiel mit allen Höhepunkten incl. Elfmeterschießen aufgezeichnet.

 

 

 


Bild: Piet Meyer, NWZ
Bild: Piet Meyer, NWZ

Jeddeloher behalten vom Punkt die Nerven

 

 

Erst im Elfmeterschießen konnte der Regionalligist den Einzug ins Achtelfinale perfekt machen. Die Partie zuvor war allerdings alles andere als Fußballfeinkost.

 

Oldenburg Mit großem Zittern hat der Favorit sich ins Achtelfinale gequält: Erst mit 6:5 nach Elfmeterschießen (1:1 am Ende der regulären Spielzeit) setzte sich Fußball-Regionalligist SSV Jeddeloh am Dienstagabend beim VfL Oldenburg aus der Oberliga durch.

 

Damit treten die Ammerländer am Sonntag um 15 Uhr in der nächsten Runde des Niedersachsenpokals beim Sieger der Partie zwischen dem VfL Oythe und dem TuS Bersenbrück an, die an diesem Mittwoch um 19.15 Uhr angepfiffen wird. Motiviert dürfte der SSV allemal sein: Die Finalisten des Landeswettbewerbs lösen das Ticket für den DFB-Pokal.

 

Im Elfmeterschießen war es am Ende Michel Leon Hahn, der den entscheidenden Strafstoß für die Jeddeloher verwandelte. Zuvor hatten zwei Jeddeloher sowie drei VfL-Schützen vergeben.

 

Während der 90 Minuten erlebten die 585 Zuschauer im Stadion an der Alexanderstraße keine hochklassige Partie. Jeddeloh hatte mehr vom Spiel, die Oldenburger hielten aber gut dagegen. Die beste Chance der Jeddeloher vergab im ersten Durchgang Derrick Ampofo, der nach einem missglückten Rückpass vergab. Jubeln konnten dann zunächst die Gastgeber. Marten Heiko Schmidt wurde von Lennart Blömer freigespielt und schob zum 1:0 (74.) ein. Erst zwei Minuten vor dem Ende glich der SSV durch Marcel Gottschling aus und rettete sich so ins Elfmeterschießen, das direkt nach den 90 Minuten ausgetragen wurde.
Tore: 1:0 Schmidt (74.), 1:1 Gottschling (88.).
VfL: Oetjen – Luerssen, Isailovic, Siegert (75. Lubaca), Hillerns, Osei (59. Blömer), Frenzel, Zohrabian, Schmidt, Schröder, König.
SSV: Bohe – Plendiskis, Hahn, Engel, Canizalez, Stütz, Stach, Ampofo (68. Fredehorst), Oltmer, Laabs (86. Tomas), Engel.

 

Bericht: NWZ, Lars Puchler und Manfred Mietzon

 


Die Fußballabteilung sagt „Danke Ali!“

 

Eigentlich grenzte das, was Aloysius Meyer in den vergangenen 20 Jahren an Aufgaben für die Fußballabteilung des VfL Oldenburg erledigt hat schon an Ämterhäufung.

 

Aber ein Verein benötigt natürlich neben ehrenamtlichen Trainern und Betreuern, Mitarbeiter wie Ali, so Fußballvorstand Michael Plätzer. Er war in den vergangenen Jahren unter anderem für Folgendes zuständig: Sicherheitsbeauftragter, Pflege des Internetauftritts, Pressesprecher, Sparda - Camp  -Organisator, Organisation und Durchführung des Prull Cup, Redakteur für die Stadionzeitung, Mitorganisation von Großveranstaltungen und Sponsorenterminen und vieles mehr!

 

 

 

Dass er nun aufhört reißt natürlich eine große Lücke, da viel Erfahrung verloren geht. Aber Ali hat uns 12 Monate Vorlauf gegeben gehabt, um die Nachfolge zu regeln und diese Aufgaben zu verteilen.

 

So ist natürlich auch erfreulich, dass wir für viele Aufgaben einen Nachfolger gefunden haben und auch dadurch viele neue Ideen und Ansätze diskutieren.

 

Wer Interesse hat beim VfL aktiv mitzuwirken ist immer gerne gesehen und kann sich diesbezüglich melden. Alle notwendigen Kontaktdaten sind auf der Internetseite hinterlegt.

 

 

 

Ob Ali sich mit seinem „Standortwechsel“ an Michis Bierbude (so schreibt die NWZ) einen Gefallen getan hat, wird die Zukunft zeigen. Schon heute darf er sicher die eine oder andere Runde dort ausgeben.

 

Im Namen des Vereins danken wir dir für deine tolle Arbeit und wir wissen: die Katze lässt das Mausen nicht und freuen uns, dass du uns auch noch weiter unterstützt, wenn auch nicht in der Dichte wie früher!

 


VfL verbreitet keine Zuversicht

Fossi sieht Team vor Pokalduell mit Jeddeloh als klaren Außenseiter

 

Der Oberligist muss gegen Jeddeloh auf Pascal Steinwender verzichten. Die Einsätze von Narcisco Lubaca und Lennart Blömer sind fraglich.

 

 Als klarer Außenseiter gehen die Oberliga-Fußballer des VfL an diesem Dienstag (19.30 Uhr, Stadion Alexanderstraße) ins Landespokal-Spiel gegen Regionalliga-Aufsteiger SSV Jeddeloh. In den vergangenen Jahren gab es immer knappe Duelle. Jetzt spielen die Ammerländer aber nicht nur eine Liga höher, sondern haben sich mit ihren Zugängen wohl in eine für die Oldenburger nicht erreichbare Dimension katapultiert. Fast alle SSV-Spieler waren schon in der Regionalliga aktiv.

Marcel Gottschling (Hansa Rostock) und Dennis Engel (SF Lotte), die die riesige Fraktion der Ex-VfBer im Team der
Ammerländer vergrößert haben, spielten sogar in der 3. Liga.
Auch ein anderer Fakt spricht dafür, dass die Gäste das Achtelfinale erreichen, in dem der Sieger dieser Partie
schon am Wochenende beim Gewinner des Duells zwischen VfL Oythe (Landesliga) und TuS Bersenbrück (Oberliga) antreten muss.
„Unsere Vorbereitung ist auf den Punktspielstart Mitte August ausgerichtet, die der Jeddeloher auf ihr erstes Regio-
nalliga-Spiel in zehn Tagen“, meint VfL-Trainer Dario Fossi.
Einige Spieler wie Narcisco Lubaca haben verletzungsbedingt kaum trainiert, andere wie Kapitän Nils Frenzel (Bild) fehlten wegen ihres Urlaubs ganz und sind gerade erst ins Training eingestiegen. Lubacas Einsatz gegen den SSV ist wie
das Mitwirken von Lennart Blömer fraglich. Pascal Steinwender fällt sicher aus.
„Für das Spiel gegen Jeddeloh ist das eine Katastrophe. Wenn Spieler aber erst im Juli Urlaub bekommen, müssen
wir das akzeptieren“, sagt der Coach.
Auch der Test am Samstag bei Bezirksligist Frisia Wilhelmshaven sorgte bei Fossi nicht für Zuversicht. Seine Mann-
schaft leistete sich beim 3:3 viele Fehler in der Defensive und offenbarte dazu auch im Abschluss Schwächen.
Beim Regionalliga-Aufsteiger Jeddeloh sieht es da ganz anders aus. 28 Spieler hat Trainer Key Riebau im Kader, fast alle sind einsatzfähig.
Selbst die misslungene Generalprobe am Freitag bei Oberliga-Aufsteiger Atlas Delmenhorst (1:2) hat seinen Opti-
mismus für das Lokalderby nicht gebremst. „Mit der zweiten Halbzeit war ich weitestgehend zufrieden, da haben wir nichts mehr zugelassen. Wir brennen auf das Spiel und wollen in die zweite Runde“, sagt der SSV-Trainer, der bis
vor einem Jahr selbst für den VfL in der Oberliga spielte und auch als Co-Trainer an der Alexanderstraße arbeitete.

 

Derweil sind die Oldenburger bei ihrer Stürmersuche einmal fündig geworden. Kai Schröder (27) kehrt nach zwei
Bezirksliga-Jahren bei Obenstrohe zurück, doch die Kaderplanung geht weiter. „Wir suchen noch einen Spieler für
den Offensivbereich, der uns sofort weiterbringt“, sagt Sportleiter Detlef Blancke.

 

Quelle: NWZ


VfL Unentschieden gegen WSC Frisia

Mit einem mehr als achtbaren 3:3-Unentschieden zog sich der Bezirksligist vom WSC Frisia gegen den Oberligisten VfL Oldenburg am Samstag am Sportpark stark aus der Affäre.

Dabei mussten allerdings beide Seiten noch auf einige Spieler mit Startelfpotential verzichten, der WSC Frisia machte dabei allerdings bereits einen sehr harmonischen Eindruck. Insbesondere die Viererkette mit Pollmann, Chakroun, Boller und Wolken agierte defensiv sehr abgeklärt und umsichtig.

Dahinter stand mit Benjamin Blasczyk ein starker Neuzugang zwischen den Pfosten. Die Gäste, die vom Ex-SVWer Dario Fossi trainiert werden, waren zwar optisch überlegen, was man von einem Oberligisten auch erwarten muss, doch der WSC Frisia hielt nicht nur dagegen, sondern zeigte auch im Spiel nach vorne gute Ansätze. Hier lief vor allem viel über die linke Seite, auf der Neuzugang Pascal Buchheim eine ganz starke Vorstellung bot. Nach 23 Minuten ging der WSC Frisia in Führung. Nach einer Ecke von der linken Seite machten die beiden eminent gefährlichen Angreifer der Blau-Weißen, Tim Rister und Julian Mülder viel Betrieb im Oldenburger Strafraum, die aus lauter Respekt vor den beiden Stürmern den Ball dann lieber selber ins eigene Tor beförderten. Die Führung war für den WSC Frisia nicht unverdient und Dario Fossi war alles andere als erfreut über das Spiel seiner Mannschaft. Zu ungefährlich agierte der Oberligist.

„Die spielen Bezirksliga und zeigen Euch wie es geht", entfuhr es dem Übungsleiter der Grün-Weißen- Hätte Julian Mülder in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit ein wenig mehr Nervenstärke gezeigt, wäre der Gastgeber gar mit einer 2:0-Pausenführung in die Halbzeit gegangen. Nach dem Wechsel zeigte sich das gleiche Bild, der WSC ließ die Oldenburger in der ungefährlichen Zone agieren und biss in der Defensive gut zu. Die Gastgeber setzten weiter auf gut gesetzte Konter und in der 54. Minute führte einer davon zum 2:0 durch Julian Mülder.

Der profitierte von der klugen Spieleröffnung von Ali Chakroun, der Pascal Buchheim stark in Szene setzte. Buchheim erlief dessen Klassepass, spitzelte das Gerät auf Tim Rister und dieser bediente eben den Torschützen mustergültig. So langsam schienen danach allerdings die Kräfte beim WSC zu schwinden. Ein Foulelfmeter von Jonas Siegert (56.) und der Ausgleich durch Julius Rahmer (65.) ließen die Gäste wieder herankommen. Der WSC versuchte noch einmal, alle Kraftreserven zu mobilisieren und in der 75. Minute erzwangen die Gastgeber einen Oldenburger Fehler in der Abwehr.

Diesen nutzte Julian Mülder schlitzohrig und überlupfte den Gästetorhüter Deik Oetjen aus gut 25 Metern mit einem Schlenzer ins leere Oldenburger Tor. Zwar gelang den Gästen noch der Ausgleich durch eine feine Einzelleistung durch Narciso Jorge Lubaca, mehr war für die höherklassigen Oldenburger aber nicht drin. Der WSC Frisia deutete sein Potential für die Liga an, überbewerten sollte man den Spielausgang aber keinesfalls.

Aufstellung WSC: Blasczyk (46. Theil) – Wolken, Chakroun, Boller, Pollmann (29. Henkel) – Müller (29. Schmidt) Heidemann (60. Gräff) – Stresow, Buchheim – Mülder, Rister 1:0 (23.) Naumann ET 2:0 (54.) Mülder 2:1 (56.) Siegert FE 2:2 (65.) Rahmer 3:2 (75.) Mülder 3:3 (85.) Lubaca

Quelle: Fupa.net

 

 

 


VfL testet für Duell mit Jeddeloh

 

Ihren letzten Härtetest vor dem Landespokal-Duell am nächsten Dienstag (19.30 Uhr, Stadion Alexanderstraße) mit Regionalligist SSV Jeddeloh bestreiten die Oberliga-Fußballer des VfL an diesem Samstag (15 Uhr, Platz Freiligrathstra-
ße) bei Frisia Wilhelmshaven.
Mit dem Auftritt des Teams beim Turnier in Ahlhorn war VfL-Coach Dario Fossi zuletzt gar nicht zufrieden. Beim 0:2
gegen Ligarivale Atlas Delmenhorst hatte sich seine am Ende drittplatzierte Auswahl im Halbfinale nicht an takti-
sche Vorgaben gehalten. „Außerdem haben wir zurzeit viele angeschlagene Spieler, so dass wir oft nur mit zwölf
oder 13 Mann trainieren können“, klagt Fossi über eine problematische Vorbereitung.
Deshalb wird er auch beim Bezirksligisten in Wilhelmshaven wieder einige U-19-Talente des JFV Nordwest einsetzen. Beim Turnier des SV Eintracht habe ihm die Leistung der da zweitplatzierten A-Junioren „sehr gefallen“, sagt Fossi:

 

„Der JFV ist auch für uns sehr wichtig!"

Quelle: NWZ


Atlas kann diese Saison für eine Überraschung sorgen!

Interview mit Marvin Osei (Weser Kurier)

 

Der gebürtige Delmenhorster Marvin Osei spricht im Interview über die Herausforderungen der Fußball-Oberliga, seine fußballerischen Ziele und die Qualität von Atlas Delmenhorst.

Das komplette Interview finden Sie hier


"Guter Test, ärgerliches Ergebnis"!

 

Gestern Abend hat unsere Dritte ihr erstes Testspiel für die kommende Saison absolviert. Bei der Reserve des SV Eintracht Oldenburg verlor man mit 3:2. Man merkte den Spielern des VfL deutlich die Müdigkeit in den Beinen an, was aufgrund der intensiven letzten Zeit auch kein Wunder ist. Dennoch möchte man auch solche Spiele gewinnen.

Trainer Sebastian Schmacker sah trotz allem aber auch einige positive Dinge und resümierte den Abend norddeutsch nüchtern mit "Guter Test, ärgerliches Ergebnis"!

 

Kommenden Samstag steht bereits der nächste Test bei der SG Grossenmeer/Bardenfleth auf dem Programm. Anstoß ist um 15 Uhr.

 

 


Werbeflächen frei!!!!

 

Nach Ablauf der Saison 2016/2017 sind wieder Werbeflächen im Stadion an der Alexanderstraße frei geworden.

 

Zur kommenden Saison sind diese Flächen jedoch attraktiver, weil Sie nunmehr bedingt durch die Liveübertragung der Spiele der ersten Herren

 

eine größere Reichweite bedienen und somit mehr Wirkung – auch über die Grenzen Oldenburgs hinaus – erzielen.

 

Einen ersten Eindruck können sich interessierte Firmen machen, wenn Sie sich die Übertragung unseres letzten Heimspieles https://www.sporttotal.tv/VfL gegen Spelle-Venhaus anschauen.

 

Wir bieten Ihnen darüber hinaus als Sponsor/Partner vielfältige Werbemöglichkeiten in den Bereichen Trikotwerbung, Printprodukte, Onlinewerbung, etc. an.
Werden Sie mit Ihrer Unterstützung Teil der VfL Oldenburg Fußballabteilung und investieren Sie in eine dynamische öffentlichkeitswirksame Sportart, die eine immer breitere Zielgruppe erfasst.

 

Sie möchten wissen, wie Ihr Engagement beim VfL Oldenburg aussehen könnte?  Bitte sprechen Sie uns gerne an.

 

Für Fragen stehen Ihnen dann Rainer Bartels Mobil: 0171-5470182 oder Franz Haake Mobil: 0170-4808383 zur Verfügung

 


VfL Oldenburg freut sich auf Saisonauftakt

 

 

Mit dem Pokalspiel gegen den Regionalligisten SSV Jeddeloh startet der VfL Oldenburg am nächsten Dienstag um 19:30 Uhr im Stadion an der Alexanderstrasse in die neue Saison.

Dieses Duell der letztjährigen Ligakontrahenten verspricht den Oldenburger Fußballfans viel! So gab es in den vergangenen Jahren immer Duelle auf Augenhöhe mit hohem Unterhaltungswert.

Freuen wir uns also auf ein schönes Lokalderby, dass endlich die Oldenburger Sommerpause beendet. Der VfL freut sich auf zahlreichen Besuch. Die Kassen am Stadion öffnen daher bereits auch um 18:00 Uhr